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121

30.07.2008, 15:51

Datt as mol een eierlechen CV ;) :rolleyes:

Europäer

unregistriert

122

08.08.2008, 16:41

Visite guidée vun der Staad

"So, nachdem ich Ihnen jetzt das Palais gezeigt habe, gehen wir noch zu der Großherzogin Charlotte. Aber Ihr müßt wissen, das Palais ist noch lange nicht das Einzige was die haben. Da gibt es zum Beispiel noch Colmar-Berg. Wissen Sie, das ist da, wo die Amerikaner die Pneuen machen. Dann haben sie noch Fischbach, also nicht das Dorf, sondern das Schloß, das heißt so wie das Dorf. Da sitzen die von der großherzoglichen Familie, die entweder noch nicht dran sind oder die schon dran waren; das ist so eine Crêche und ein Altersheim in einem, Sie verstehen? Also: wir stehen jetzt hier auf der ,Place de Clairefontaine'. Der Name kommt von dem teuren Restaurant, das Sie da sehen, das heißt nämlich so."

"Kann man da gut Eisbein mit Sauerkraut essen?"

"O da bin ich mir nicht so sicher. Da gehen nämlich fast nur die Minister hin und ihre Gäste, und die kommen noch lange nicht immer aus dem Bayrischen Wald, Sie verstehen! Und wir bleiben jetzt hier eine Minute stehen, weil vor sich sehen Sie jetzt die Charlotte. Die Statue ist 2,40 Meter groß, deshalb der Name Großherzogin. Sie wurde sehr alt, deshalb ist sie auch unsere Altgroßherzogin. Die jetztige Großherzogin ist klein, die kommt aus Coup-bas. Der Mann von der Charlotte war der Félix. Ich habe eine Katze, die heißt auch Félix. Also die ist auch sowas von verspielt! Der Félix hier kam aus Bourbon-Parma, ich weiß aber nicht, ob das was mit dem Parma-Käse oder mit dem Bourbons-Whiskey zu tun hat. Die Charlotte hatte eine große Familie, das ging noch zurück bis bei die Zaren. Deshalb hieß ihr Lieblingsdessert auch eine ,Charlotte russe'. Nach ihr kam der Jang und heute ist der Heng dran."

"Wer bitte?"

"Der Heng ... der Henri ... oder der Heinrich, wenn Sie so wollen. Aber wir sagen immer nur "Heng". Oja, wir hängen sehr an denen. Der Heng jangt ... der Hang jängt ... pardon, der Heng hängt in jedem Schulsaal des Landes; so als Musterbeispiel, hat der Rewenig mal geschrieben, dass, wenn man fleißig ist und viel lernt, dass man es dann auch zu etwas bringt. Hier links und rechts rundherum die Charlotte sehen Sie dann lauter Ministerien. Die liegen so schön beieinander, damit die Minister miteinaner zu Fuß in das teuere Restaurant da gehen können. Dann brauchen sie nachher nicht in die Tüte zu blasen. Das ist nämlich sehr streng bei uns, für Jänni und Männi."

"Hier sieht man nirgendwo Soldaten! Wachen!"

"Hë, was sollen die denn bewachen? Die Minister? Auf die passt das Volk schon selber auf. Wenn uns ein Minister nicht mehr geht, dann kommt er nach Brüssel. Und wenn uns einer in der Chamber auf den Wecker geht, dann landet
der in Straßburg. O, darin sind wir sehr gelungen, Mëssjö! Nein, unsere Soldaten brauchen wir für die Militärmusik oder wenn einer mal Flic oder Giischtjen werden will."

"Und was ist das für eine Kirche?"

"Das ist keine Kirche, das ist die Kathedral."

"Ziemlich nüchterner Bau."

"Ja, die ist nie voll; nur in der Oktav."

"Wie bitte?"

"Waren Sie noch nie in der Oktav? Die Oktav dauert 14 Tage und ist neben der Schobermesse und der Revue unser drittgrößtes Kulturereignis. So, wir gehen jetzt noch zu der ,Gëlle Fra'. Sie ist zwar aus Bronz, aber die Preisen waren damals drauf reingefallen und haben sie umgelegt, weil sie gemeint haben sie wäre wirklich aus Gold. O, da waren wir aber sehr lange sehr rosen auf Euch. Aber Ihr seid ja auch noch immer rosen auf uns, weil wir den Krieg gewonnen haben und Ihr nicht."

"Was habt Ihr?"

"Ma den Krieg gewonnen! Ma sicher! Wir gehören zu den Siegermächten! Oder wer hat nach dem Krieg Bitburg besetzt, hë? Und wer besetzt heute noch an jedem Nationalfeiertag Trier, hë! So, Ihr kënnt jetzt schon mal vorgehen, ja hier, genau da duerch die Jofferegässel; ich komme dann gleich nach, ich muß den Leuten hier noch unbedingt eine erzählen...
't ass dach wouer!

Deslescht sot ee vun déi Säit zu mer: "Ihr gewinnt ja immer nur durch die Ausländer. Den Girardelli habt Ihr Euch damals doch auch schon aus Österreich geholt, um zu gewinnen!" Du hat deen et awer gutt! Ech sot: "Mein lieber Männi! Und Ihr?! Ihr habt Euch den Adolf damals doch auch aus Österreich geholt, um zu gewinnen. Und habt nawell verloren, maja!"

"t ass dach wouer!"




:D :D :D

123

08.08.2008, 18:08

@ Europäer, saugudd deng Story :!:
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

Europäer

unregistriert

124

08.08.2008, 18:24

@ Europäer, saugudd deng Story :!:
Merci @mJANG. Kruut se de mueren frësch gemailt. :)

haddock

unregistriert

125

09.08.2008, 08:47

merci

Merci Europäer!

Selten so gelacht!

:thumbsup:

Europäer

unregistriert

126

09.08.2008, 09:44

@ haddock

Ma gäer geschitt ! Et deet jo esou gudd, wann een emool erëm eng Kéier ka laachen. :D

127

15.08.2008, 12:55

Wort zum Mariaklammëropsdaag

De Porsche fiert och an den Himmel :

Ferdinand Porsche, der berühmte Autoentwickler, stirbt und kommt in den Himmel.
Petrus empfängt ihn und sagt "Ferdinand Porsche, wegen Deines großen Verdienstes für die Entwicklung des Autos hast Du einen Wunsch frei.
Ferdinand Porsche denkt kurz nach und sagt "Gut, lass mich eine Stunde mit Gott plaudern."
Petrus nickt, bringt ihn zum Thronsaal und stellt ihn Gott vor.

Porsche fragt Gott: "Lieber Gott, bei Deinem Entwurf 'die Frau', wo warst Du da mit Deinen Gedanken, als Du Sie erfunden hast?"
Gott: "Wie meinst Du das?"

Porsche: "Na ja, Dein Entwurf hat viele Fehler.

Sieh mal:
1. Die Vorderseite ist nicht aerodynamisch.
2. Der Lärmpegel ist permanent zu hoch.
3. Die Wartungskosten stehen in keinem Verhältnis zur Nutzung.
4. Sie ist 5 bis 6 Tage im Monat total aus der Spur.
5. Die Rückseite hängt zu lose.
6. Sie muss konstant neu lackiert und gestylt werden.
7. Der Auspuff ist zu nahe am Einlass.
8. Die Scheinwerfer sind oft zu klein.
9. Der Verbrauch liegt viel zu hoch.

Gott denkt kurz nach und antwortet: "Ferdinand, Ferdinand, das mag wohl so sein, aber laut Statistik fahren mehr Männer in meiner Erfindung als in Deiner."
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

Machiavelli's Ghost

unregistriert

Machiavelli's Ghost

unregistriert

Machiavelli's Ghost

unregistriert

Machiavelli's Ghost

unregistriert

Machiavelli's Ghost

unregistriert

132

20.08.2008, 18:24

"it doesn't matter how you approach the Lada, you can sense it's essential wrongness, and if u go for a ride, things get worse, much worse"

http://www.youtube.com/watch?v=ooUsS08LxeQ&feature=related
;)

133

29.08.2008, 10:42

Politik ist die Kunst, die Bürger immer wieder so schnell über den Tisch zu ziehen, daß sie glauben, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme

134

29.08.2008, 11:19

Politik ist die Kunst, die Bürger immer wieder so schnell über den Tisch zu ziehen, daß sie glauben, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme

135

29.08.2008, 11:57

Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

136

29.08.2008, 17:59

Dat mam Ferrari war deen gudden Mann bestemmt selwer :P

137

06.09.2008, 13:53

super dei ferrari story

138

06.09.2008, 15:48

Coyote catches Road Runner

http://www.youtube.com/watch?v=KJJW7EF5aVk

139

07.09.2008, 11:48

Witz zum Sonntag

Was unterscheidet Tom Cruise (Scientologie) von einer Heuschrecke?
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Gar nichts, beide sind InSekten !
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

140

07.09.2008, 12:07

Tipp zum Sonntag

Hei ass en Tipp fir all déi déi e schlechten Daag haaten an hir Laun un engem ausloosse wëllen , nët un engem deen se kennen, mee un engem deen se nët kennen :

Zitat

Neulich musste ich ein Telefonat führen, suchte die Nummer und wählte sie.

Der Angerufene sagte nett "Hallo?" und ich sagte höflich: "Hier spricht Hans Schmidt, könnte ich bitte mit Herrn Pfeiffer sprechen?"
Plötzlich wurde der Hörer aufgeknallt! Ich konnte es nicht fassen, dass jemand so unhöflich sein konnte.
Ich überprüfte die Telefonnummer, machte sie ausfindig und rief nochmals an. Ich hatte die beiden letzten Ziffern vertauscht. Nachdem ich mein Gespräch mit Herrn Pfeiffer beendet hatte, sah ich, dass die falsche Nummer immer noch auf meinem Schreibtisch lag. Ich beschloss, nochmals anzurufen.
Als die gleiche Person wieder am anderen Ende der Leitung war, schrie ich: "Sie sind ein Idiot!" und legte auf. Neben die Telefonnummer schrieb ich das Wort "Idiot" und legte sie in meine Schreibtischschublade.

Immer, wenn ich Rechnungen zahlen musste oder einen wirklich schlechten Tag hatte, rief ich ihn an. Er nahm ab, ich schrie: "Sie sind ein Idiot!" und es ging mir gleich viel besser.

Gegen Ende des Jahres führte die Telefongesellschaft ein Nummernerkennungssystem ein. Das war eine echte Enttäuschung für mich, ich konnte den Idioten nicht mehr anrufen.
Eines Tages hatte ich eine Idee. Ich wählte seine Nummer und sagte: "Hallo, hier ist der Kundendienst der Telefongesellschaft, ich möchte Sie nur fragen, ob Sie mit unserem Nummernerkennungssystem vertraut sind."
Er sagte "Nein!" und ich knallte den Hörer auf. Dann rief ich schnell nochmals an und sagte: "Weil Sie ein Idiot sind!"

ES KOMMT NOCH BESSER !!!

Einige Tage später beobachtete ich eine ältere Dame, die sehr lange brauchte, um aus ihrem Parkplatz am Einkaufszentrum herauszukommen. Ich dachte, sie würde es nie schaffen. Schließlich bewegte sich ihr Wagen langsam rückwärts aus der Parklücke. Ich fuhr ein wenig zurück, um ihr genug Platz zu lassen. Prima, dachte ich, endlich hat sie es geschafft.
Da kam plötzlich ein schwarzer BMW und raste in der falschen Richtung in die Parklücke. Ich hupte und schrie "Das können Sie nicht machen, ich war zuerst da!" Der Kerl stieg aus seinem BMW ohne mich zu beachten.
Er ging auf das Einkaufszentrum zu, als ob er mich nicht hörte. Ich dachte "Dieser Kerl ist ein Idiot, es gibt so viele davon auf dieser Welt."
Ich sah, dass er an der Heckscheibe seines Wagens ein Schild "Zu verkaufen" hatte. Ich schrieb mir die Nummer auf und suchte ich mir einen anderen Parkplatz.

Einige Tage später, bemerkte ich die Telefonnummer des Kerls mit dem schwarzen BMW auf meinem Schreibtisch und dachte es sei besser, auch ihn anzurufen. Nach mehrmaligem Klingeln ging jemand ans Telefon und meldete sich. Ich sagte: "Sind Sie der Mann, der seinen schwarzen BMW verkauft?" "Ja, der bin ich." - "Können Sie mir sagen, wo ich ihn mir ansehen kann?" - "Ja, ich wohne in Frankfurt am Mainkai. Es ist ein grünes Haus und der Wagen parkt direkt davor." Ich fragte: "Wie ist Ihr Name?" "Ich heiße Alex Müller." - "Wann kann ich Sie antreffen, Alex?" - "Abends bin ich zu Hause." - "Hören Sie, Alex, darf ich Ihnen etwas sagen?" "Ja." "Alex, Sie sind ein Idiot!" und knallte den Hörer auf.
Danach gab ich die Nummer von Alex Müller in meinen Telefonspeicher ein. Eine Weile lief alles besser bei mir. Wenn ich jetzt ein Problem hatte, konnte ich zwei von den Idioten anrufen.
Nach einigen Monaten machte das Anrufen keinen Spaß mehr. Ich beschäftigte mich eingehend mit dem Problem und kam zu folgender Lösung:
Zuerst ließ ich mein Telefon Idiot Nummer 1 anrufen. Der Mann hob ab und sagte freundlich: "Hallo." Ich schrie: "Sie sind ein Idiot!" legte aber nicht auf. Er fragte: "Sind Sie noch dran?" Ich sagte: "Ja." Er sagte: "Unterlassen Sie Ihre Anrufe." Ich sagte: "Nein." Er sagte: "Wie heißt Du, Kumpel?" Ich sagte: "Alex Müller!" Er fragte: "Wo wohnst Du?" "Am Mainkai in Frankfurt. Es ist ein grünes Haus und mein schwarzer BMW steht davor."

"Ich komme gleich vorbei, Alex. Du fängst am besten schon an zu beten." Ich sagte: "Ja, ich habe wirklich Angst, Du Idiot!" und legte auf.
Dann rief ich Idiot Nummer 2 an. Er meldete sich mit "Hallo." Ich sagte: "Hallo, Du Idiot!" Er sagte: "Wenn ich herausbekomme wer Du bist....!" "Was dann?" "Trete ich Dir in den A.....!" "Gut! Ich gebe Dir eine Chance, ich komme gleich vorbei, Du Idiot!" Ich legte auf.
Dann nahm ich den Hörer wieder ab und rief die Polizei an. Ich sagte, ich wohne in Frankfurt, Am Mainkai und würde meinen schwulen Geliebten umbringen, sobald ich nach Hause käme.
Ich stieg in mein Auto und fuhr an den Mainkai, um die ganze Sache zu beobachten. Köstlich! Es war eine der größten Erfahrungen in meinem Leben, zu sehen, wie sich die beiden Idiot verprügelten, bevor die Polizei sie festnahm!!!
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !