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41

01.11.2008, 18:37

et geit em fric, an em sos guer neischt
maennlein, weiblein, daat interesseiert kein
haaptsaach, et muss weider verdingt gin

42

01.11.2008, 18:44

et geit em fric, an em sos guer neischt
maennlein, weiblein, daat interesseiert kein
haaptsaach, et muss weider verdingt gin


eben, an elo verdëngen sie emol net méi weider, bis dass d'Viviane Reding fort ass. Hatt huet hinnen gudd geäntwert.

"Diese Klagen kenne ich schon", sagt Reding stattdessen der FTD. "Vor der von mir initiierten Absenkung der Preise für Handytelefonate im Ausland haben mir auch alle erklärt, dass dies den Ruin der gesamten Branche bedeuten würde." Hinterher seien nicht nur die Kunden glücklich gewesen, weil der Minutenpreis um bis zu 15 Prozent runtergegangen sei. Sondern auch die Netzbetreiber, weil seither 34 Prozent mehr im Ausland telefoniert werde. "Das Gleiche wird mit SMS- und Daten-Kommunikation passieren."

An esou ass ët mat allem. Mol kucken wéivill Milliounen Euro dann un Arcelor-Mittal fléissen wann d'Stohltripartite getagt huet. :( Fraën brauch een fir ze verhandelen!!! :D

43

01.11.2008, 18:54

ob fraen manner korrupt sin?
ech weiss et net, mengen awer net
kuck der emol thatcher an england un; daat wuer eng katastroph fir daat land

44

01.11.2008, 18:56

ob fraen manner korrupt sin?
ech weiss et net, mengen awer net
kuck der emol thatcher an england un; daat wuer eng katastroph fir daat land


D'Thatcher war jo och keng Fra mee ë Roboter. An egel wat een géint d'Viviane Reding huet, hatt ass eng Fra. :)

45

01.11.2008, 18:59

ech sichen emol d geschicht vun der philipina erem, do haat d madame souguer hieren parteikolleg den aarbechstminister an bredouille brut ;)
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

46

01.11.2008, 19:03

ech sichen emol d geschicht vun der philipina erem, do haat d madame souguer hieren parteikolleg den aarbechstminister an bredouille brut ;)


Do waren sie jo och zu zwou Fraen, d'Philipina an d'Viviane. War do net och nach ë Mann am Spill ausser dem Aarbechtsminister? ;)

47

01.11.2008, 19:12

;) ech wees net ob den dimitri eppes domadder ze dinn haat ;)

d philipina war d hausmeedchen, hunn d artikelen schons fonnt , se mussen awer nach digitalisiert ginn, en bessen gedold......;)
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

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48

01.11.2008, 19:14

Mir warden. :) :)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hydra« (01.11.2008, 19:39)


49

01.11.2008, 19:46

philipina part I

Hei dann den ieschten artikel aus den krop nr 535 vum 10122004


LEGALISIERTE SKLAVENARBEIT BEI DER MUPPESCHNESS

So hat die schlaue Viviane den Straßburger EU-Volksverdrehern natürlich kein Sterbenswörtchen geflüstert über die millionenschwere Nachzahlung an die Luxemburger Enregistrement-Verwaltung, die fällig geworden war wegen ihrer falschen Vermögensangaben über ihre sich über mehrere Appartements erstreckende Wohnung in der Limpertsberger Piffkaul. Diskretion ist schließlich Ehrensache! Und sie hat selbstredend auch vergessen, auszuplaudern, dass sie schon seit Jahren philippinische Sklavinnen Tag und Nacht für den Mindestlohn für sich und ihre Sippschaft schuften lässt.

Die Muppeschness schert sich nämlich keinen Deut darum, dass inzwischen fast 30 Millionen EU-Bürgerinnen und Bürger arbeitslos sind. Denn statt diesen einen kleinen Job zu verschaffen, lässt sie sich viel lieber regelmäßig philippinische Hausangestellte ein-fliegen. Die hiesigen Arbeitslosen sind ja bekanntlich faul und geldgierig und pochen womöglich auf bestehende Arbeitsgesetze, Und sie wollen für den Mindestlohn acht und keine sechzehn Stunden am Tag rackern und schuften und sich nicht herumkommandieren lassen.

Eine Filipina kann man locker in der Besenkammer einsperren

Eine Filipina kann man locker in der Besenkammer einsperren. Dazu kommt, dass so eine frisch importierte Filipina eher bereit ist als eine EU-Portugiesin, mit einer winzigen Besenkammer in der Piffkaul -Residenz auf Nummer 11 in der Rue de l'Ordre de /a. Couronne de Chene vorlieb zu nehmen. Denn diese armen Mädchen sind ja von Haus aus nichts Besseres gewohnt. Ausruhen oder sich mal ein paar Stunden freinehmen ist in der Familie Muppeschness ohnehin nicht erwünscht, denn hier ist sozusagen Dienst rund um die Uhr angesagt. Wer nämlich nicht frei kriegt, hat auch keine Möglichkeit, sein Sklavendasein irgendwo auszuplaudern. Denn es wäre ja nicht auszudenken, wenn die kleine Filipina erfahren würde, dass es in Luxemburg schon lange so etwas wie einen Achtstundentag, eine Vierzigstundenwoche, freie Wochenenden und bezahlten Urlaub gibt, und dass das alles monatlich mit mindestens 1.438 Teuro vergütet wird. Und eine normale Putzfrau wäre natürlich auch keineswegs bereit, Tag und Nacht ein wachsames Auge auf die nicht auszuhütende Brut der Muppeschness zu werfen, etwa, um zu verhüten, dass nicht schon wieder ein frühreifer Sprössling ohne Führerschein mit Papas teurem BMW einen Hydranten umfährt (DAFberichtete).

Papiere müssen bei der Herrschaft abgegeben werden


Schenkt mann der einen oder anderen Filipina glauben, der es gelang, der Kerkerschaft der Muppeschness zu entfliehen, so mussten die armen Maedchen ihre Papiere müssen bei der Herrschaft abgegeben werden Schenkt man der einen oder anderen Filipina Glauben, der es gelang, der Kerkerhaft der Muppeschness zu entfliehen, so mussten die armen Mädchen ihre Papiere gleich bei Dienstantritt in der Piffkaal abgeben. Und sie mussten ihre Arbeitsutensilien wie Besen, Lappen, Waschpulver i auch noch aus der eigener Tasche bezahlen. Außer bei der Muppeschness sind solche Fälle moderner Sklavenarbeit hier zu Lande Gottlob eher Ausnahme. In anderen europäischen Hauptstadt in Brüssel, Paris oder London, sind sie leider häufiger anzutreffen. Dort nehmen sich internationale; Menschenrechtsorganisationen derartiger Fälle und versuchen den Zwangsarbeit in Haushalt verurteilten Filipinas die fehlenden Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigungen, verschaffen, damit sie am auf dem normalen Arbeitmarkt eine Chance haben Arbeitsminister Franz Debiltgen stellte Sondergenehmigung für Muppeschness aus.

Arbeitsminister Fränz Debildgen stellte Sondergenehmigung für die Muppeschness aus

Doch in diesem Fall brauchen weder Amnesty International noch die Asti einzugreifen. Denn die Sklavenhalterei in der Familie Muppeschness ist vor höchster Stelle abgesegnet worden. So haben sämtliche in der Piffkaul aufs Schamloseste ausgebeuteten Flipinas immer über die richtigen Papiere.verfügt. Ohne Rücksicht auf die grassierende Arbeitslosigkeit in der EU und gegen alle rezenten Immigrationsgesetze und EU-Direktiven hat der Parteikollege der Muppeschness, der frühere und heutige Arbeitsminister Franz Debiltgen, nämlich noch kurz vor dem Regierungswechsel eine Sondergenehmigung für ein neues philippinisches Hausmädchen ausgestellt. Natürlich nicht auf den Mädchennamen der Muppeschness, sondern auf den Namen ihres griechischen Ehege-spons Dimitri Zeus.

Ora et labora

Hildy Jonson


den naechsten artikel „ Für dasselbe Vergehen musste der britische Innenminister seinen Hut nehmen“ haalen mer ons fir muer…..;) :thumbup:
wou sin ech drun ?

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (02.11.2008, 10:11)


50

01.11.2008, 22:26

Merci CY dass de deen Artikel vum Kroop nei opgegraff hues.
Interessant wier et ze recherchéieren waat d'WORT deemools virun 4 Joer zu deem
extrem gravéiernde Skandalfall gesoot huet : Sklavenhandel, Steierhannerzéihung, Bedrug vun der E-Commissioun,illegal Amëschung vum Zwergminister Biltgen asw.
An déi iwerhieflech an arrogant Madame huet de Courage sech nees hei an der nationaler Politik breet ze maachen.
Aarmt Lëtzebuerg !
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

51

02.11.2008, 10:10

philipina part II

@mjang

ech huelen un datt d wort sech iwert den briteschen sakndal ausgeloos huet, an die scharz geschicht ennert den teppech gehaalen huet..

Hei dann nach d suite vun der philipina….

Aus dem krop 537 vum 24122004

Für dasselbe Vergehen musste der britische Innenminister seinen Hut nehmen

Vor zwei Wochen, in der DNF-Nummer 535, hatten wir enthüllt, dass der frühere und heutige Arbeitsminister Fränz Debiltgen, ohne Rücksicht auf die grassierende Arbeitslosigkeit in der Europäischen Union und gegen alle rezenten Immigrationsgesetze und EU-Direktiven, seiner Parteikollegin und EU-Kommissarin Viviane Muppeschness kurz vor dem Regierungswechsel eine Sondergenehmigung für ein neues philippinisches Hausmädchen ausgestellt hatte.

Weder die Muppeseschness noch Debiltgen haben die Krop-Recherche bisher kommentiert oder sonst wie dazu Stellung .nehmen. Aber seit dem vergangenen Donnerstag hätten sie eigentlich alle Gründe dieser Welt, der Öffentlichkeit Rede und Antwort zu stehen. Denn an jenem Tag ging via Agence France Presse eine Nachricht um die Well, die allenthalben, sogar am Freitag in Gaspericher Wort, für fette Schlagzeilen sorgte;

Ein Opfer der Gefühle

Der 57-jährige britische Innenminister Blunkett war bis zum Rücktritt am Donnerstag populär, nicht zuletzt wegen seines Humors. Der von Geburt an blinde Minister wusste außerdem den belieben schwarzen Labrador Sadie an seiner Seite. Doch das öffentliche Bild konstatierte scharf mit seiner harten Hand in der Politik. Einwanderung, innere Sicherheit, Terrorismus - bei allen Schlüsselthemen zeigte sich Blunkett als Hardliner. Vor allem seine scharfen Anti-Terror-Gesetze aus dem Jahr 200l wurden, auch in der eigenen Partei kritisiert.

In den vergangenen Wochen aber sprach Großbritannien im Zusammenhing mit Blunkett nicht mehr über Gesetze, sondern über Gefühle. Im August trennte sich der Minister von der amerikanischen Journalistin Kimberley Fortier-Quinn. Blunkett hatte drei Jahre eine Beziehung zu der verheirateten Frau. Blunkett, der aus einer früheren Ehe drei Söhne hat, ließ einen erbitterten Kampf folgen: Er wollte als rechtmäßiger Vater von Fortier-Quinns zweijährigem Sohn anerkannt werden. Auch die Vaterschaft des ungeborenen Kindes der Journalistin, die im siebten Monat schwanger ist, wollte er zugesprochen bekommen.

Zugleich berichteten die britischen Medien, der Minister habe aus Liebe zu Fortier-Quinn seine Befugnisse missbraucht. Blunkett soll dafür gesorgt haben, dass deren philippinisches Kindermädchen zügig eine Aufenthaltsgenehmigung erhielt. Am Donnerstag wurde Blunkett zudem vorgeworfen, er habe dem Kindermädchen ein Visum verschafft. Am Tag der neuen Veröffentlichungen trat Blunkett zurück."

Gehört Luxemburg nicht zu Europa?

Haben EU-Einwanderungs- und Arbeitsgesetze in Großbritannien vielleicht einen anderen Stellenwert als in Luxemburg? Dürfen Politiker im kleinen Großherzogtum straffrei all das tun, wofür ihre ausländischen Kollegen den Hut nehmen müssen?

Gewusst ist ja, dass die kregele Viviane Muppeschness politisch keinen Schaden davongetragen hat nach ihrer millionenschweren Nachzahlung an die Luxemburger Enregistrement-Verwaltung, die fällig geworden war wegen ihrer falschen Vermögensangaben über ihre sich über mehrere Appartements erstreckende Wohnung in der Limpertsberger Piffkaul. Und so scheinen sie und ihr Parteikollege Franz Debiltgen sich auch keinen Deut darum zu scheren, dass inzwischen fast 30 Millionen EU Bürgerinnen und Bürger arbeitslos sind. Denn statt diesen einen kleinen Job zu verschaffen, lässt Viviane viel lieber regelmäßig philippinische Hausangestellte einfliegen. Die hiesigen Arbeitslosen sind ja bekanntlich faul und geldgierig und pochen womöglich auf bestehende Arbeitsgesetze. Und sie wollen für den Mindestlohn acht und keine sechzehn Stunden am Tag rackern und schuften und sich nicht herumkommandieren lassen.
Und so eine frisch importierte Filipina kann man viel besser als eine EU-Portugiesin in einer winzigen Besenkauer in der Piffkaul -Residenz auf Nummer 11 in der Rue de l 'Ordre de la Couronne de Chene unterbringen.

Franz und Viviane müssten eigentlich beide zurücktreten

Was sich ein CSFaul-Arbeitsminister und eine Luxemburger EU-Kommissarin da geleistet haben, ist ein Skandal. Noch skandalöser ist allerdings die Tatsache, dass solche krummen Geschichten hier zu Lande stillschweigend unter den Teppich gekehrt werden.
Uns dünkt, es wäre an der Zeit, dass wenigstens unser rabenschwarzer Großdiktator Jean-Claude Bokassa I. dazu Stellung nimmt. Oder hat er etwa auch eine Filipina zu Hause eingesperrt?

Hildy Johnson


D artikelen vun der enregistrements affair kommen och nach
wou sin ech drun ?

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52

03.11.2008, 15:07

dem viviane sain passage-examen fir d komissioun

Fir d chronologie anzahaalen, dann fir d iescht nach den passagexamen fir d komissioun

Aus dem krop 283 vum 03091999

Nicht später als gestern Donnerstag schwitzte die designierte Luxembuger EU-Kommissarin für Kultur, Jugend, Erziehung, Medien und Sport, unser beliebtes Scheusal Viviane Muppeschness, Blut und Tränen während Ihres mündlichen Passageexamens vor einer Kommission aus strengen Prüfern des Europaparlamentes

Die gute Viviane war lauf Nummer Sicher gegangen, hatte sie sich doch vorsorglich und in Erwartung eines eventuellen Scheiterns ihren eigentlich für Astrid Schiffling bestimmten Sitz im Europaparlament warmgehalten.

„Conge sans solde" im Gaspericher Wort

Damit nicht genug: Viviane hat noch nicht einmal ihre Stelle beim Gaspericher Wort gekündigt, sondern zum Ärger ihrer Kollegen aus der Redaktion einen zweimonatigen unbesoldeten Urlaub genommen. Für den Fall, dass sie im Passageexamen als Kommissarin doch noch durchsausen würde und brot- und obdachlos mit ihrem armen Gatten Dimitris und ihren unterernährten Gören dahin siechen müßte. Schließlich kann man von den Diäten als Europaparlamentarier (500.000 Franken monatlich) allein nicht leben; deshalb das Beharren auf den kleinen Nebenverdienst als LW-Redakteurin.
Tatsächlich scheint die für den Posten der Luxemburger Kommissarin designierte CSFaul-Politikerin ein armes Luder zu sein. Nachdem die Digestif-Kommission über einige deftige Korruptionsskandale gestolpert war, hat das Europaparlament nicht nur beschlossen, das Team von Romano Profi auf Herz und Nieren sowie auf seine Kompetenz zu prüfen, sondern auch noch nach echt amerikanischer Methode die Offenlegung der Vermögensverhältnisse jedes einzelnen Kommissars verlangt. Mit dieser ungesunden Transparenz, die einer Sprengung des Bankgeheimnisses gleichkommt, scheinen die meisten Kommissare Probleme zu haben, denn wenn man sich so ansieht, was sie über ihre finanzielle Situation aussagen, dann handelt es sich mit wenigen Ausnahmen um arme Kirchenmäuse.

Ein Vermögen von läppischen 557.000 Franken

Glaubt man der schriftlich abgegebenen Erklärung von Viviane Muppeschness über ihr persönliches Vermögen, so gelängt man unweigerlich zur Schlussfolgerung, dass es sich bei der Schwerverdienerin, die über Jahre die Diäten als Europaparlamentarierin mit ihrem Gehalt als LW-Journalistin kumulierte, beinahe um einen Sozialfall handelt. Viviane gibt in ihrer Aufstellung an, dass sie gerade mal Aktien und Investmentfonds bei der Kredietbank und bei der Staatssparkasse in einem Gesamtwert von sage und schreibe 557.564 Luxemburger Franken besitzt, darunter vier Aktien bei der KBL von einem Wert Von 140.000 Franken. Bei den restlichen 25 Wertpapieren handelt es sich um die dank der „loi Rau" steuerlich absetzbaren SICAV LuxAvantage in ihrem Depot bei der Sparkasse. Wobei Viviane sich noch nicht einmal die Mühe gemacht hat, den aktuellen Kurswert ihrer Fonds anzugeben, sondern lediglich den Kaufpreis von 1996 bzw. 1997 preisgibt. Dabei verschickt die Staatssparkasse jährlich an ihre Kunden eine bequeme Aufstellung mit den neusten Kurswerten, die man übrigens auch täglich im Finanzteil des Gaspericher Wort nachlesen kann.

Doch Geldangelegenheiten sind Vivianes Sache offenbar nicht, denn sie verfügt nach eigenen Angaben noch nicht einmal über ein eigenes Dach über dem Kopf. Die Rubrik „ Immobilienbesitz " und „andere Besitztümer" hat sie in ihrer Aufstellung mit Querstrichen versehen, was wiederum den Schluss nahe legt, dass es sich bei Viviane um eine Rabenmutter handelt, die nichts für die Absicherung der Zukunft ihrer Kinder auf der hohen Kante hat, sondern all das viele Geld, das sie in den letzten Jahren verdiente, für schicke Kleider und protzige Möbel ausgegeben hat. Womöglich hat sie auch alles gemeinsam mit ihrer Busenfeindin Astrid Schiffling an der Bar des Straßburger Hilton verschleudert.

Diskreter Dimitris

Über die berufliche Tätigkeit des dynamischen Bankiersgatten Dimitris Zeus, dem die internationale Presse in letzter Zeit wegen seiner undurchsichtigen Holdings am Zeug flickte, erfährt man lediglich, dass es sich um einen „selbständigen Wirtschaftsberater" handelt. Parteikollege Franz Knolling, der die Reptilien vom britischen Guardian liebenswerterweise mit sachdienlichen Hinweisen über die finanziellen Verquickungen Dimitris versorgte, wird bei der Lektüre wohl arg frustriert gewesen sein. Ob all das Vivianes bösartige Kollegen von der EVP zufrieden stellt, die hinter jedem ehrbaren Geschäft Interessenkonflikte wittern, muss sich erst noch herausstellen.

Bei ihren schriftlichen Antworten auf die verschiedenen Fragen der Parlamentsausschüsse ist Viviane im übrigen nicht um Antworten verlegen gewesen. Ihr fleißiger Mitarbeiterstab hat sich in einem Anflug von grenzenlosem Opportunismus bemüht, alle Fragen über Transparenz, Bürgernähe und Vereitlung von Missbrauchen bei der Vergabe von Auftragen an externe Firmen so zu beantworten, wie es die Parlamentarier gerne hören. Besonders originell ist Vivianes Antwort auf die Frage, was sie zur Ausübung ihres hohen Amtes befähige. Sie gibt dabei an, dass sie einige Jahre Mitglied der Escher Kulturkommission war.Wenn das nicht ausreicht, um die ehrgeizigen und skandalumwitterten Bildungsprogramme der EU wie Leonardo oder Socrates zu verwalten, die der Digestif-Kommission schon zum Verhängnis wurden!

Yeti


Die naechst artikelen sinn dann vum der enrgistrements- affair...;)

Greets

cy
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53

14.11.2008, 15:30

Schwarzgeldskanal in der Piffkaul



vill spaass...;)

Aus dem krop 299 vum 24121999


Schwarzgeldskanal in der Piffkaul

Enregistrement-Behörde ermittelt gegen EU-Kommissarin Viviane Muppeschness


Wenn es um den schnöden Mammon geht, nehmen es christdemokratische und christlichsoziale Politiker mit der Wahrheit nicht so genau, wie der Skandal um Schwarzgeldkonten des mit einem Fuß in der Beugehaft befindlichen teutonischen ExKanzlers Helmut Kohl zeigt. Auch in Luxemburg ermitteln die Behörden wegen eines Schwarzgeldskandals. Die Spur führt direkt in das Limpertsberger Nobelviertel Piffkaul.
Nach einer Irrfahrt zwischen der Escher Emile-Mayrisch-Straße und dem Briefkasten ihres Gatten Dimitris Zois in der Avenue Guillaume ist die prominente CSFaul-Politikerin und EU-Kommissarin Viviane Muppeschness seit dem 20. April dieses Jahres
in der Piffkaul sesshaft und auch seit Ende August dortselbst registriert. Madame Zois-Muppeschness hat freilich keine Klage wegen illegaler Spenden für ihre Partei am Hals, sondern muss sich mit den lästigen Kontrolleuren der Enregistrement- und Domänenverwaltung herumschlagen. Besagte Behörde hatte ja bereits 1998 Vivianes Parteikollegen Fol-termischi schwer zu schaffen gemacht, als sie ihn zu einer Geldbuße in der Affäre um geschuldete TVA-Beiträge im Zusammenhang mit dem Bau des nationalen Tenniszentrums verdonnerte. Kein Wunder, dass der Direktor des Enregistrement auf der Abschussliste der Regierung steht.

Wie DNF berichtete, ist Viviane Muppeschness seit dem 20. April 1999 stolze Besitzerin von drei Eigentumswonnungen im ersten Stockwerk des Hauses Nummer 11 in der rue de l'Ordre de la Couronne de Chene auf Limpertsberg (im Volksmund „ Piffkaul" genannt). Die Muppeschness hat in besagtem Nobelviertel, welches eines der teuersten Pflaster in der Hauptstadt ist, fast ein ganzes Stockwerk erworben, wo sie sich inzwischen drei Wohnungen zu einer großen Luxusbleibe von ca. 300 qm hat umbauen lassen.

Spottbillige Luxuswohnungen in den Residences l Ermitage du Val

Den Kaufpreis für die drei auf ihren Namen eingetragenen Appartementswohnungen in den luxuriösen Residences l'Ermiwqe du Val hat Muppeschnes mit läppischen 12 Millionen Franken angegeben. Soviel aber kostet auf dem Gebiet der Hauptstadt heutzutage schon eine einzige Drei-Zimmer-Wohnung. Die Enregistrement-Behörde will ihr das deshalb auch nicht abnehmen, denn der Quadratmeterpreis, der für gewöhnlich in dieser Gegend berechnet wird, ist einer der höchsten landesweit, und die drei Luxusappartements dürften gut und gerne auf dem Immobilienmarkt ihre 28 Millionen Franken wert sein. Neben den drei Wohnungen, die
unter den Nummern II A l. II B la und II C l eingetragen sind, gehören zum Besitz von Viviane Muppeschness auch noch drei Keller (die Nummern 16, 17 und 18 sowie die Garage Nr. 21 und die beiden Parkplätze Nr. 11 und 12 in besagter Residenz. Wie aus dem notariell beglaubigten Verkaufsvertrag hervorgeht, hat das gute Kind ihr neues Domizil aus dem Dunstkreis der berühmten und über die Grenzen des Melickshofes hinaus bekannten Familie Rau-Scholtus erworben. Die Eigentumswohnungen stammen aus dem Nachlass einer gewissen Catherine Schumacher-Simon, die die Immobilien nach ihrem Tode testamentarisch an ihren Neffen Alexandre Scholtus und ihre Nichten Michele und Marianne Ran vererbte. Nachdem die beiden letzteren auf das Erbe verzichteten, fiel es ganz auf den vorgenannten Alexandre Scholtus, der es seinerseits an Viviane Muppeschness verkaufte.
Im Verkauf s vertrag wird die Summe von 12 Millionen Franken angegeben. Um Mehrwertsteuer und Notarkosten zu sparen und die der Steuerbehörde vorenthaltenen Spargroschen diskret in Immobilienbesitz zu investieren, geben hierzulande viele Besitzer von Eigentumswohnungen im Verkaufsvertrag eine niedrige. Summe an. Unter dem Tisch werden dann ein oder zwei Millionen schwarz an den Verkäufer gezahlt, und die Behörden drücken bei diesem Volkssport ein Auge zu. wenn sich der Betrug in Grenzen hält.

Arm wie eine Kirchenmaus

Doch wenn die Diskrepanz zwischen Marktpreis und angegebenem Verkaufspreis einer Immobilie so krass ist. wie im vorliegenden Fall. dann schaltet sich das Enregistrement ein und wird bei den handelseinig gewordenen Parteien vorstellig. Die Kontrolleure der Behörde setzen dann einen realistischen Preis fest und drängen auf die Zahlung der geschuldeten Mehrwertsteuer. Wird man sich nicht handelseinig, so kann die Enregistrement-Behörde Zwangsmaßnahmen ergreifen, die Gelder gerichtlich eintreiben lassen und sogar Bußgelder verlangen.

Dem Vernehmen nach hat sich bei der Überprüfung der Transaktion in der Piffkaul herausgestellt, dass die besagten Immobilien bereits bei der Erbschaft unter Wert deklariert worden waren.
Für EU-Kommissarin Viviane Muppeschness, die als Mitglied der Kommission von Romano Profi den Schwur leistete, immer brav und redlich zu sein und Uwe Vermögen s Verhältnisse festzulegen, ist die Affäre in doppelter Hinsicht peinlich. Einmal könnte ihr nun auch die Steuerbehörde auf die Spur kommen, wenn sie dem die Frage stellte, wo Viviane an das viele Geld kommt, am sich Luxusappartements zum Wert von ca. 28 Millionen Franken zu leisten.
Und zum zweiten steht der Wert ihres Immobiliebesitzes natürlich ganz leicht im Widerspruch zu den Angaben, die sie gegenüber d EU-Parlament über ihre finanzielle Lage machte DNF 283 vom 03.09.99), als sie erklärte, gerade mal 557.000 Franken (in Form von steuerlich absetzbaren SICAV-Anteilen) auf der hohen Kante zu haben.
Aber vielleicht ist sie ja auch nur so arm weil sie all ihr Schwarzgeld in ihre bescheidene Hundehüne in der Piffkaul investierte.

Yeti

fortsetzung folgt......
wou sin ech drun ?

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54

22.11.2008, 12:22

vun cornichongen an bananen aus der muppenwelt

eisen staats-sender huet der madame aus der piffkaul den mikro ginn ... herrlech

d suen soll een matt ieerlecher aarbecht verdengen huet d madame elo grad gesoot...... :oo:

sou baal den audio- link disponibel ass get desen hei gepost

dofir dan nach eng kleng suite an der serie....

Muppesschness Piffkaul part II

Aus dem krop 354 vum 06022001

EU-Kommissarm Viviane Muppeschness in der Falle



Nachdem EU-Kommissarin Viviane Muppeschness am 15. Januar auf Ersuchen der Enregistrement-Behörde Nachdem EU-Kommissarin Viviane Muppeschness am 15. Januar auf Ersuchen der Enregistrement-Benörde durch Gerichtsbeschluss gezwungen wurde, den Wert ihrer Luxusimmobilie im Limpertsberger Nobelviertel Piffkaul durch ein Sachverständigen-Gutachten festlegen zu lassen, befleißigte sich ihr Sprecher in Brüssel zur Behauptung, es handle sich um einen normalen Streitfall zwischen einer Steuerzahlerin und einer Behörde.

Auch Bokassa beschönigte diesen Schwarzgeldskandal auf seine bekannte jesuitische Art, indem er das Vorgehen des Enregistrement gegen CSFaul-Pqlitiker als Beweis dafür anführte, dass es den viel zitierten CS-Faul-Staat dann ja eigentlich nicht gebe.

Die sonst so redselige Muppenkommissarin schickte vergangene Woche ihren Pressesprecher vor, dem aufgetragen worden war, die ganze Chose als ein Komplott gegen eine prominente Politikerin darzustellen. Um einen Streitfall zwischen einem Normalbürger und seiner Steuerbehörde werde für gewöhnlich kein so großes Getöse gemacht.

Die Mär von der Verschwörung gegen seine untadelige Mandantin hatte im Verfahren des Enregistrement bereits Muppeschness-Verteidiger Georges Pierret erfolglos bemüht. Seine auf den Foltermischi/TVA-Skandal anspielende Behauptung „ qu 'i! faut en effet savoir que depuis un certain temps, l'Administration de l'Enregistrement cherche ses victimes, et arrive ä les trouver" wurde sogar auf richterlichen Beschluss aus den Gerichtsprotokollen gestrichen. Das Gericht sah diese Bemerkung als ehrenrührig an, da sie unterstellt, das Enregistrement gehe bei seinen Ermittlungen willkürlich und damit gesetzeswidrig vor.

Auch Familie Rau-Scholtus in Bedrängnis

Dabei ist die Sache klar wie Kloßbrühe: Wie berichtet {DNF 299 vom 24.12.99), erwarb Viviane Muppeschness am 20. April 1999 drei Eigentumswohnungen im ersten Stockwerk des Hauses Nummer 11 in der rue de i'Ordre de ta Couronne de Chene auf Limpertsberg (im Volksmund „Piffkaul" genannt). 'Viviane ließ sich dieses ganze Stockwerk in besagtem Nobelviertel, welches eines der teuersten Pflaster in der Hauptstadt ist, inzwischen zu einer großen Luxusbleibe von ca. 320,77qrn umbauen. Der Wert der Immobilie in den luxuriösen Residences l'Ermitage du Mal wurde im Kaulvertrag mit gerade mal 12 Millionen Franken angegeben. Das Enregistrement ermittelte jedoch nach Vergleichen mit Eigentumswohnungen, die im selben Zeitraum im gleichen Gebäude veräußert worden waren, dass der Marktwert, nach dem die Enregistrement-Gebühr berechnet wird, in Wirklichkeit 23.154.921 Franken beträgt, also das Doppelte. Immerhin gehören zu den drei Wohnungen, die unter den Nummern II A l, II B la und II C l eingetragen sind, auch noch drei Keller (die Nummern 16, 17 und 18 sowie die Garage Nr. 21 und die beiden Parkplätze Nr. 11 und 12) in besagter Residenz.

Viviane Muppeschness erwarb ihre bescheidene Hundehütte in der Piffkaul von Alexandre Scholtus, einem Stammhalter der berühmten und über die Grenzen des Melickshofes hinaus bekannten Familie Rau-Scholtus. Die Eigentumswohnungen stammen aus dem Nachlass einer gewissen Catherine Schumacher-Simon, die die Immobilie nach ihrem Tode testamentarisch an ihren Neffen Alexandre Scholtus und ihre Nichten Michele und Marianne Rau vererbte. Nachdem die beiden letzteren auf das Erbe verzichteten, fiel es ganz auf den Vorgenannten Alexandre Scholtus.

So wie die Käuferin Muppeschness hat aber auch der Verkäufer ein kleines Problem denn die Enregistrementbehörde ist auch mit ihm im Clinch, da der Immobilienbesitz bereits bei der Erbschaft unter Wert deklariert worden war aus Steuergründen versteht sich: „L'administration soutient de toute maniere qu'elle auralt engage une procedure d'institution d'une expertise contre le vendeur M. Alexandre Scholtus pour determiner la valeur venale des biens litigieux et les droits de succession. l! n'est pas conteste qu'une teile procedure est en cours."


Nur Bekloppte verschenken zwölf Millionen

Viviane Muppeschness, die durch ihren Anwalt Pierret mit allen möglichen formaljuristischen Argumenten versuchte, eine gerichtliche Expertise zu verhindern, hält natürlich an der Behauptung fest, wonach ihr der Verkäufer die Immobilie für läppische 12 Millionen überlassen habe. Dass dieser niedrige Preis im Kaufvertrag angegeben wurde, ist ja auch logisch, denn sonst hätte die Erbgemeinschaft Rau-Scholtus erst recht die Aufmerksamkeit der Steuerbehörden erregt, wenn sie einen derart hohen Gewinn auf einer so niedrig eingeschätzten Immobilie erzielt hätte. Von daher zu glauben, dass die Muppeschness wirklich nur 12 Millionen für ein Objekt zu zahlen brauchte, das zweimal soviel wert ist, würde aber den Schluss nahe legen, dass es sich bei der Familie Rau-Scholtus um ziemlich naive Zeitgenossen handelt. Wer ist schon so dumm und verschenkt fast zwölf Millionen?
Im vorliegenden Fall dürfte es sich demnach um die gängige Praxis bei Immobiliengeschäften handeln, wo der notariell beglaubigte Kaufpreis unterschätzt und der Rest „schwarz" bezahlt wird, damit der „acte" beim Notar nicht so teuer wird. Doch selten ist die Diskrepanz zwischen Marktpreis und angegebenem Verkaufspreis so krass. Dem Enregistrement darf das auch egal sein, denn ihm- ist im jeden Fall eine Gebühr geschuldet, die sich nach dem Marktpreis richtet, unabhängig davon, ob der Käufer nun wirklich ein Bombengeschäft gemacht oder gemogelt hat. Deshalb trat das Enregistrement auf den Plan und versucht nun, die geschuldete Taxe gerichtlich einzutreiben.
EU-Kommissarin Muppeschness weiß ganz genau, dass sie in der Falle sitzt. Durch ihren Sprecher ließ sie vorsorglich erklären, falls die gerichtliche Expertise zu ihren Ungunsten ausfalle, werde sie selbstverständlich zahlen.
Das aber könnte das arme Kind ruinieren. Wie aus ihrer Vermögenserklärung hervorgeht, die die Muppenkommissarin im Rahmen des Ehrenkodex der EU-Kommission abgeben musste, hat sie nicht gerade viel auf der hohen Kante (cf. DNF 283 vom 03.09.99). Ihre Ersparnisse belaufen sich auf gerade mal 557.000 Franken (in Form von Investmentfonds, die alle unter die „loi Rau fallen).
Und mit ihrem mickrigen Gehalt könnte Viviane bald Liquiditätsprobleme bekommen. Sollte sie ihr Luxusappartement veräußern müssen, kauft DNF es ihr gerne ab. Zwölf Millionen wäre es uns schon wert.
YetL
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 4 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (22.11.2008, 20:40)


55

22.11.2008, 17:34

muppenwelt xx---reding---roaming---new york---

hei ass dann den audio file vun den metten
http://streaming.newmedia.lu/radio/radio…/115955_28K.wma

am wort online ass dann och sieer en artikel praepariert ginn ( rtl, d wortchen an den sip, kienten jo fusionieren, fir kaeschten ze spueren)

zitat wort online

Wird sie auf der CSV-Liste für das Europaparlament kandidieren? Möchte sie noch einige weitere Jahre luxemburgische EU-Kommissarin bleiben? Kommt eine Rückkehr auf die Luxemburger Polit-Bühne in Frage? Da konnte der RTL-Journalist noch so oft nachfragen – Reding ließ ihn ins Leere laufen.

Ja, sie kann sich ein drittes Mandat in der Kommission vorstellen. Und das Europaparlament? Mal sehen, diese Entscheidung werde so oder so von ihrer Partei abhängen. Nur eines steht für Reding fest: Im Frühling wird sie in Luxemburg im Wahlkampf mitmischen – um den Menschen Europa zu erklären.
http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/a…r-luxemburg.php

dobai huet esouguer den zecherleo se an sengem leidartikel vun haut se an den himmel geluewt

http://www.wort.lu/wort/web/letzebuerg/a…les-projekt.php

leider wor den start an d box gaangen matt dem server an holland...... de budget fir den projet ass och net grad weltbewegend

Europas Online-Bibliothek schon wieder offline

Gestern mit viel Tamtam gestartet, heute offline - die erste gemeinsame Online-Bibliothek der Europäischen Union ist nach nur wenigen Stunden wegen technischer Probleme wieder abgeschaltet worden. Ein unerwarteter Besucheransturm legte das Portal www.europeana.eu am Donnerstagabend lahm, sagte ein Sprecher der EU-Kommission am Freitag in Brüssel. Die 20 Millionen Klicks pro Stunde habe die Seite nicht verkraftet. "Wir waren ausgerüstet für fünf Millionen Klicks", begründete der Sprecher die Panne. Spätestens bis Mitte Dezember soll die Seite wieder zur Verfügung stehen.

Zuvor müsse zusätzliche Computerkapazität im Rechenzentrum der Universität Amsterdam angemietet werden. Bereits am Donnerstagmittag war die Zahl der Server von drei auf sechs verdoppelt worden, nachdem die Seite bereits in den ersten Stunden nach der Freischaltung vorübergehend zusammengebrochen war. "Die Kosten können noch aus dem Budget der Europeana abgedeckt werden", sagte der Sprecher.
http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,591879,00.html


ech mengen d madame well daat naechst joer den JCJ oofliesen an " primeuse" ginn
wou sin ech drun ?

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56

22.11.2008, 18:53

@c23y78,

neen, d'Madame wëllt net Primeuse gin, d'Madame wëllt un d'Spëtz vun Europa!

57

22.11.2008, 19:23

RE: muppenwelt xx---reding---roaming---new york---

ech mengen d madame well daat naechst joer den JCJ oofliesen an " primeuse" ginn
... gudd fond !
An da steht an der Bildzeitung a groussen Titelen :
Nachdem Jean-Claude Juncker im provinziellen Marienland Luxemburg die Beliebheitsgrenze von 148,458 % überschritten hatte, musste er zwangsweise abgelöst werden und wurde durch eine ehemalige Redaktöse aus dem Marienblatt Luxemburger Wort und gegenwärtige , aufgedonnerte, vorlaute Roamingtante der grossen Kommission, wohnhaft in einer schäbigen Blechhütte im Elendsviertel Piffkaul der Stadt Luxemburg, in ihrer neuen Funktion als Muppeschnautz-Primeuse ersetzt ! Erste Anzeichen deuten darauf dahin, dass Muppeschnëss als ihre erste Amtshandlung, die Abschaffung der Enregistrementverwaltung mit sofortiger Wirkung vornehmen wird.
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

58

10.12.2008, 17:51

stemmung am secheren krabbenkuerf

folgendes wor am journal online vun haut ze liesen........ ;)

zitat

Opgepikt: Falscher Film

"Wie ein schlechtes Drehbuch läuft sie ab!", die gegenwärtige institutionelle "Krise im Ländle", findet die 2004 von ihrer Partei ins Straßburger "Exil" beförderte Ex-Ministerin und CSV-Europaabgeordnete Erna Hennicot auf ihrer Webseite, wo sie vor allem Premier Juncker erstmal gehörig am Zeug flickt. "Mit der vorgezogenen Verfassungsänderung entlarvt sich ja das ganze Szenario: Was man will, das will man und setzt es durch. Fragt sich, wer "man" ist??? Der Premier allein, das wäre ungemütlich und ungeheuerlich, auch wenn 94% der Bevölkerung ihre Zustimmung zu seinem Regieren geben, haben sie immer noch geglaubt dass er auch der Hüter der Verfassung und der demokratischen Rechte der Bürger ist". Doch "in dem Falle der Euthanasie wurde nicht nur den Abgeordneten die sich dagegen äußerten Redeverbot erteilt, auch Versammlungen zur Aufklärung über die Begriffe wurden auf oberes Geheiß abgesagt". Huch! Hatten nicht Premier und CSV-Präsident Biltgen immerzu von Gewissensfreiheit gepredigt? Nun spricht die ehemalige CSV-Vorsitzende von der "Arroganz der Regierenden", von "Selbstherrlichkeit", an den Stammtischen werde schon erzählt "der Premier habe dem Großherzog gesagt wo's lang geht". Aber das Hühnchen-Rupfen mit dem ehemaligen Regierungskollegen sind noch Streicheleinheiten gegenüber diesem Vorwurf: der Staatschef sei entmachtet worden, "von der Mehrheit der 60 Abgeordneten, die partout das Euthanasiegesetz unter Dach und Fach bringen will! Ob das nicht Ansätze zur Diktatur sind??? Allenfalls wird ersichtlich, wie "man" es macht..." Mann o Mann! Welch Demokratieverständnis einer konservativen Politikerin, die schließlich mehr als 15 Jahre lang der "Chamber" vorsaß. Ob die CSV das Alles überleben wird?

c.



nun hei dan der madame aus dem exil hieren link matt genuesslechen publicatiounen

d roamings madame ass och esou guer anbegraff.... vill spaass

http://www.ehennicotschoepges.lu/publica…p?det=14&id=724

den archechtslosenminister ass dann och guer net amused........


zitat rtl online

Den CSV-Parteipresident Francois Biltgen ass rosen op Bréif

Léisst dat alles drop schléissen, datt et eng gezielten Kampagne vun fundamentalistesche Chrëschte gëtt, géint d'Position vun der CSV a Saachen Euthanasie a Grand-Duc ?

Den CSV-Parteipresident François Biltgen wëll keng Lektioune vu chrëschtdemokrateschen Europadéputéierten, déi net informéiert wieren. Am Lëtzebuerger Wort, dat dee Bréif publizéiert huet, huet de François Biltgen haut dorop réagéiert.

http://news.rtl.lu/news/national/3063.html

et stinn jo nach yet rechnungen ops..........

an deem senn dann

cy
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59

10.12.2008, 18:04

"Léisst dat alles drop schléissen, datt et eng gezielten Kampagne vun fundamentalistesche Chrëschte gëtt, géint d'Position vun der CSV a Saachen Euthanasie a Grand-Duc ?"

Där Meenung sin ech schon ë bësschen méi lang.

D'Madame Hennicot huët dat nach ëmmer net verkraft, dass sie op Stroosbuerg huet missen goen. Dat Gestëppels do éiërt sie awer net. Sie soll jo net méi mat an d'Wahlen goën, soot sie.

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Hydra« (10.12.2008, 18:14)


60

10.12.2008, 23:43

eben se huet naischt mie ze verlieren, dofir dierfen mer gespaant sin waat se eis nach alles ze verzielen huet, wann een hieren site do liest , kommen navell interessant saachen eraus, och wann een muss zweschent den zeilen liesen


affaires a suive
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