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21

29.04.2008, 08:15

Den Kasper huet mir d'Hand ginn an der Sakristei :) ;) lolll ganz feinen Mann :)
?????? Wiën ass Kasper??? Wéisou kann een ganz fein sin, nëmmen well hiën dir d'Hand gin huët???? ?( ?(

22

29.04.2008, 09:12

Den Kasper huet mir d'Hand ginn an der Sakristei :) ;) lolll ganz feinen Mann :)
?????? Wiën ass Kasper??? Wéisou kann een ganz fein sin, nëmmen well hiën dir d'Hand gin huët???? ?( ?(


Ech huelen mol un e mengt hien. An dat as beim Maranello warscheinlech net anescht wéi bei de klenge Meedercher an hiere Popstars, do get et eben bedingungslos Begeeschterung.

Vergeet him och nach... ;)

23

29.04.2008, 10:19

@Johnny,

d'Welt ass geckëg. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Jempi

Administrator

Beiträge: 2 590

Wohnort: Beim neien Prisong

Beruf: Meckerer

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24

29.04.2008, 10:33

@Johnny,

d'Welt ass geckëg. :thumbsup: :thumbsup: :thumbsup:

Amen
"Truth is the most valuable thing we have. Let us economize it."
Mark Twain

25

29.04.2008, 12:57

Ech huelen mol un e mengt hien. An dat as beim Maranello warscheinlech net anescht wéi bei de klenge Meedercher an hiere Popstars, do get et eben bedingungslos Begeeschterung.
Vergeet him och nach... ;)
Dann nach léiwer de Kasper, wéi de Michael Jackson !!
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

26

29.04.2008, 13:21

mJang, hal nemmen op... kathoulesch Paschtéier hun en méi schlemmen Track Record mat klenge Kanner wéi Popstaren. ;)

superheng79

unregistriert

27

30.04.2008, 02:05

Ech hun jo keen Probleem domat, wann een gleeweg ass, an dei Paafen op se dout oder lieweg sin,all vereiert.

Ech sin an kenger Form gleeweg an vereieren kengerlee Gott oder Persoun .

Ech beschäftegen mech jhust mat der Kirch well ech se heizuland gezwongenermossen muss finanzeiern, an et jo eng vun den Institutiounen ass, dei heizluand mat am meeschten öffentlecht Geld ofsteppst, an wou Paschteier jo souguer als Fonctionnaire d'Etat agestallt gin!!!

Daat fannen ech eng reegelrecht Sauerei, an wann daat net waer, keinnten se vun mer aus maachen waat se weilten,mee soulaang se main Geld huelen, reegen ech mech iwwert se op!!!!

28

04.06.2008, 11:51

Wénk Gottes

Wann daat hei awer nët e Wénk Gottes ass fir endlech Staat a Kiirch ze trennen :!: .

Zitat

Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott.
(Karl Kraus, österr. Schriftsteller, 1874-1936)
Dee leschte Brand war vu Mënschehand, an den 80-er Joeren wou belsch Aarbechter versicht hun
an engem vun de Kathedralstiirm zwou Holzendunnen zesummen ze schweessen.
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

29

04.06.2008, 11:56

An daat op enger Kathedral... :pinch:

Machiavelli's Ghost

unregistriert

30

14.06.2008, 13:48

Sinkt mit steigendem IQ der religiöse Glaube?

http://www.heise.de/tp/blogs/3/109356

Machiavelli's Ghost

unregistriert

31

14.06.2008, 13:52

13. Juni 2008 Anachronismus - Die grundsätzlichere Frage bleibt, ob Ideologien Unterrichtsfächer sein sollen
Romain Hilgert/ Letz. Land

Der Staatsrat hat mit seinem rezenten Gutachten zum Entwurf des Grundschulgesetzes für Aufmerksamkeit gesorgt. Denn er bemängelte am Rande, dass aufgrund eines parteipolitischen Kompromisses, den die Unterrichtsministerin diese Woche in einer Antwort auf eine parlamentarische Anfrage bestätigte, die Stellung des Religionsunterrichts im Bildungswesen nicht angetastet werde, obwohl diese in ihrer gegenwärtigen Form überholt sei. Mancher Applaus, den er dafür erntete, scheint jedoch übertrieben. Denn im Jahr 2008 Religionsunterricht an öffentlichen Schulen einen Anachronismus zu nennen, verlangt kaum überragenden Scharfsinn.

Um so erstaunlicher ist die Überlegung, die den Staatsrat zur Einsicht bringt, dass einer transzendentalen Ideologie nicht mehr der Rang eines eigenständigen Studienfachs eingeräumt gehört: Denn er führt nicht die Säkularisierung an, also ein Zuwenig an Religion in der Gesellschaft, die Tatsache, dass die meisten Leute, bis auf Horoskop, Homöopathie und Lotto, kaum noch Übernatürliches in der Welt vermuten. Vielmehr bereitet ihm eine durch Einwanderer aus den unterschiedlichsten Ländern verursachte Inflation an Glaubensbekenntnissen Sorge, also ein angebliches Zuviel an Religion, deren gleichberechtigte Behandlung in den öffentlichen Schulen die Stundenpläne überlaste wie Pendler die Autobahnen.

Um nicht auch islamische und buddhistische Religionslehrer sowie solche der Zeugen Jehovas in die Schulen lassen zu müssen, plädiert der Staatsrat dafür, den Religionsunterricht in einem Werteunterricht aufgehen zu lassen. Der soll „alle“ Religionen in ihrer Vielfalt untersuchen, ohne die eine oder andere zu bevorzugen.

Seit aber ein bekannter Denker aus der Großregion den Atheismus für die letzte Stufe des Theismus gehalten hat, kann ein solcher liberaler Bauchladen der Glauben und Aberglauben aller Länder nur als letzter Versuch angesehen werden, Glauben als angeblich edlere Form des Wissens auf dem Stundenplan zu halten. Irgendwie muss die CSV ja das Erzbistum dafür entlohnen, dass es ihr ein täglich Parteiblatt zur Verfügung stellt.

Doch in einer öffentlichen Schule sollen Religionen nicht Bestandteile der Erziehung, sondern der Bildung sein und als solche zum Geschichts-, Philosophie-, Literatur- und Kunstunterricht, statt in ein eigenständiges Fach gehören. Woran die Schüler dann zu Hause glauben, bleibt ihre von der Verfassung geschützte Privatangelegenheit.

Denn die grundsätzlichere Frage ist, ob die Schule überhaupt Ideo­logie lehren soll. Die Vermittlung ethischer Leitlinien ist zweifellos der wichtigste Teil von Erziehung. Und weil dem Antichrist nachgesagt wird, in der Not Fliegen zu fressen, ziehen selbst linke Philosophen wie Alain Badiou und Slavoj Žižek den Apostel Paulus dem Dschungelgesetz vor. Aber wenn Ethik zur Laienmoral, heute: Werteunterricht, zum eigenständigen Fach wird, statt Grundlage des Unterrichts zu sein, läuft sie auf die Zurschaustellung herrschender Ideo­logie hinaus, deren bescheidenen Werte derzeit Menschenrechte, Umweltschutz und Marktwirtschaft heißen.

Vielleicht wird der vom Staatsrat beanstandete Anachronismus Reli­gionsunterricht also erst dann beseitigt sein, wenn es weder Reli­­gionsunterricht, noch Werteunterricht in den Schulen mehr gibt, sondern Religion Bestandteil der Bildung und Ethik Grundlage der Erziehung sein wird.

32

14.06.2008, 16:05

13. Juni 2008 Anachronismus - Die grundsätzlichere Frage bleibt, ob Ideologien Unterrichtsfächer sein sollen
Romain Hilgert/ Letz. Land
... daat ass fir mech en Text deen ee muss 3 X liesen, fir déi Haaptzig dovun méi oder wéineger ze erkennen.
Geet ët nët manner philosophësch a manner pathetësch, fir dass de normal stiewlechen deen Artikel och versteht ??
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

33

14.06.2008, 16:52



Zitat

13. Juni 2008 Anachronismus - Die grundsätzlichere Frage bleibt, ob Ideologien Unterrichtsfächer sein sollen
Romain Hilgert/ Letz. Land
... daat ass fir mech en Text deen ee muss 3 X liesen, fir déi Haaptzig dovun méi oder wéineger ze erkennen.
Geet ët nët manner philosophësch a manner pathetësch, fir dass de normal stiewlechen deen Artikel och versteht ??
Deen schreiwt ëmmer esou an kënnt sech ganz dichteg dobei fir. Hiën schreiwt nëmmen fir eng Elite, deen T.......t. :cursing:

Demokrit

unregistriert

34

28.06.2008, 16:23

Petitioun - Bündnis fir d'Trennung vu Kierch a Stat: http://tvkas.wollt.net/?q=node/28

Och am aktuelle Feierkrop ze fannen.

35

28.06.2008, 17:48

Petitioun - Bündnis fir d'Trennung vu Kierch a Stat: http://tvkas.wollt.net/?q=node/28Och am aktuelle Feierkrop ze fannen.
... ët gët héich Zäit, dass ëmool ërëm Wuppes hannert de Mouvement "Trennung K&S " kënnt !
Ech sin emool gespaant ze wëssen, wéi eng Partei iwer hiren hypokriteschen an opportunisteschen Schiëd sprengt, an déi Froo an hire Wahlprogramm ophëlt :?:
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

36

29.06.2008, 18:56

E Bildung an Ethikscours gesinn ech ganz gudd an eisen Schoulen, an dat fir all Schüler, also Flichtfach. Vun der enger oder der anerer Relion därf de Cours awer net ugehaucht sin an en därf och net fun fanateschen Leit, egal aus we enger Richtung, gehalen gin. Et ass gewosst dat mer an de Schoulen ken Relionsunterrecht fir all Relion hei am Land kennen machen. Also get dat d'Affaire vun denen enzelnen Relionen.

37

29.07.2008, 11:17

Solle mer nët eng Regierungsform wéi Andorra fir Lëtzebuerg wiëlen.
Do ass nämlech de Sarko's hire Nicky an de Bischoof vun Andorra ( de Vives'e Jang) , allebéid Kofürst vun deem Land.
Hire Juncker, den Regierungschef Santolària's Abbes muss ënner deenen Monarchen kuschen.
Daat misst een sech ëmol bildlech viirstellen : de Juncker mecht waat den Erzbëschoof Frank seet !
Nët auszedenken !
Daat nennt een Trennung zwëschen Kiirch a Staat !
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

38

29.07.2008, 12:03

@mJANG,

op do den Frank net dat misst machen wat den Junker seet???? ;)

39

29.07.2008, 22:07

Zum Noodenken - Libre Pensée Frankräich

Den humanister Pressedienst meld :

PARIS. (lp/hpd) Die französischen Freidenker (Libre Pensée) fordern anlässlich des Papstbesuchs im September die Einhaltung der Prinzipien des Laizismus (Trennung von Staat und Kirche) der Republik Frankreich.

Benedikt XVI wurde von der Bischofskonferenz der Bischöfe Frankreichs eingeladen, nach Paris und Lourdes zu kommen (es handelt sich um den Feier zum 150. Jahrestag der "Erscheinungen" von Bernadette Soubirous). Der Papst wird von dem Präsidenten der Republik Nicolas Sarkozy empfangen. Dies steht im Widerspruch zum Gesetz der Trennung von Kirche und Staat: Papst Benedikt XVI ist ein religiöser Führer.

Er hat das Recht, wie alle Menschen, frei zu reisen. Aber die Demokratie und der Laizismus verlangen, dass in der Republik diese Reise ausschließlich durch die Anhänger dieser Religion finanziert wird (Artikel II des Gesetzes von 1905: "Die Republik erkennt, subventioniert und bezahlt keine Religion".)

Die Religion ist und bleibt eine private Angelegenheit
Der Chef der katholischen Kirche war Mitte April in den Vereinigten Staaten. Der Besuch wurde - unter Missachtung der 1. Modifikation der Verfassung der USA ("Der Kongress beschließt kein Gesetz, das eine Religion institutionalisiert, oder die Ausübung dieser Tätigkeit verbietet ...") - durch öffentliche Mittel finanziert: 12,5 Millionen Dollar wurden für diesen Besuch bereit gestellt.

Niewebäi vu mir bermierkt : Laut Theloge Der Weltjugendtag mit Papstbesuch in Sidney hat 92 Millionen Euro gekostet . Das sind ca. viermal mehr wie die beim Papstbesuch anlässlich des Weltjugendtages 2005 in Köln. Unklar dabei ist, welchen Anteil der australische Staat zahlen muss (vermutlich das meiste) und ob die Kosten für Polizei u.ä. hier überhaupt schon eingerechnet sind.


In Frankreich, werden jedes Jahr 10 Milliarden Euro abgezweigt, um die Aktivitäten der Kirche und ihrer Werke zu finanzieren, das entspricht 20% der Einkommensteuer. Die Libre Pensée lehnt jede staatliche Finanzierung des Besuches des Papstes ab: Nicht einen Cent vom Staat, den Gebietskörperschaften (Gemeinden, Departements, Regionen)!

Die Volksvertreter sollten die Gewissensfreiheit respektieren.
Sie müssen das Gesetz von 1905 respektieren.
Sie müssen erklären, dass keine kulturelle Tätigkeit anlässlich des päpstlichen Besuches durch öffentliche Gelder finanziert werden darf.
Der Präsident der Republik, der Ministerrat müssen sich an das Gesetz zur Trennung von Kirche und Staat halten und dafür sorgen, dass die Regierung keinen Cent für diesen Aufenthalt zur Verfügung stellt.
Die persönlichen Überzeugungen von Nicolas Sarkozy dürfen nicht mit seinem Amt als Präsident der Republik verwechselt werden.

Die Republik muss laïzistisch bleiben!
Mit dem Putsch des Kongresses in Versailles übernimmt der Mini-Vertrag von Lissabon in seinem Artikel 17-3 den Artikel 1-52 des Verfassungsentwurfs der Europäischen Union: „Die Union pflegt mit diesen Kirchen und Gemeinschaften in Anerkennung ihrer Identität und ihres besonderen Beitrags einen offenen, transparenten und regelmäßigen Dialog." Die Freidenker können das nicht akzeptieren! Denn dieser Artikel bestätigt alle antidemokratischen Privilegien der Kirchen in Europa.

Die Religionen, insbesondere die katholische, wollen alle Räderwerke der Gesellschaft (Staat, Schulen, Universitäten, Forschung...) beherrschen. Benedikt XVI sagte in den Vereinigten Staaten: "Man muss jede Tendenz, die Religion als eine private Tatsache zu betrachten, bekämpfen." Er bekräftigte seine Unterstützung für die Regierung der USA im Krieg gegen die Menschen in Afghanistan und im Irak.

Die Reise des Papstes erfolgt zu einem Zeitpunkt, wo alles getan wird, um die einheitliche und unzertrennliche Republik zu implodieren. Sie folgt auf die verbalen Attacken des Präsidenten der Republik, Nicolas Sarkozy, und der Ministerin des Innern, Frau Alliot-Marie, gegen die Laizität.Diese Reise hat zum Ziel, die erbitterte Feindschaft des Vatikans gegen den Grundsatz der Trennung von Staat und Kirche zu bekräftigen und das "christliche Europe" gegen das universelle und humanistische Erbe der Aufklärung zu verteidigen.

Die Konfessionlosen und die Republikaner müssen eine Front bilden!
Die Libre Pensée ruft zur Sammlung, zur Einheit auf!

Gegen jede öffentliche Finanzierung des Besuches des Papstes!
Für den Laizismus in Europa!
Für die Trennung von Staat und Religion!
Respekt für das Gesetz von 1905! Respektieren Sie unsere Gewissensfreiheit!

Internationales Laizistisches Treffen in Paris am 14. September 2008 - Die Freidenker, die Nichtkonfessionellen, die Republikaner sollten sich treffen

ALLE nach PARIS AM 14. SEPTEMBER 2008 um 13 UHR!
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

40

29.07.2008, 22:38

Ech verstinn jo neischt vun deem ganzen religiésen Krom, mee wéi ass et dann heimat:

Der Papst ist als Bischof von Rom ex officio Staatsoberhaupt des Staates der Vatikanstadt und besitzt die Fülle der gesetzgebenden, ausführenden und richterlichen Gewalt (Art. 1, Abs. 1 des Grundgesetzes des Vatikanstaates[1]). Die Vatikanstadt ist damit die letzte absolute Monarchie Europas. Mit der Staatswerdung im Jahr 1929 wurde ein, 2001 reformiertes, Grundgesetz promulgiert.

et ass aus Wikipedia.

Empfänkt dann do den Sarko als Staatschef net den Staatschef vum Staat Vatikanstadt?

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