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Jempi

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21

18.07.2009, 18:31

D'freet een sech eigentlech firwaat : d'Kierch huet dach näischt ze verstoppen, oder .......... ?????

Nöööö........ wat dann och? :D :D
"Truth is the most valuable thing we have. Let us economize it."
Mark Twain

Maranello_M

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22

23.07.2009, 14:17

Komesch dass mir elo esou eng Rubrique hunn :) ...

Ech kennen een den huet deemols een Forum "Über Gott und die Welt" gegrennt, fir iwwert Themen schwätzen ze kennen dei deemols vum Wort zenseiert goufen...
Eine eigene Meinung ist ein Luxus, den sich nicht viele Menschen leisten. (Alfred Polgar, österr. Schriftsteller u. Kritiker, 1873-1955)

23

23.07.2009, 22:42

Komesch dass mir elo esou eng Rubrique hunn :) ...
Ech kennen een den huet deemols een Forum "Über Gott und die Welt" gegrennt, fir iwwert Themen schwätzen ze kennen dei deemols vum Wort zenseiert goufen...
... majo, d'ass ganz einfach, hei sollen Themen diskutéiert gin, déi am Wort nët zensuréieren könne gin, well d'Wort se wëssentlech a wëllentlech an senger Zeitung de Lieser viirenthält, d.h. ënnerschléit ..... an do muss dach all Mënsch zougin, dass ët sech dobäi ëm eng duerchaus onéierlech Fehlinformatiounspolitik handelt, déi no de chrëschtleche Regelen bësonnesch verwerflech ass an eng schwéier Sënn am Sënn vun den 10 Geboten duerstellt !! Daat ass ëmsou méi schlëmm, dass d'Wort als ideologesch einseiteg a politesch rechtsgeriicht Zeitung quasi de Pressemonopol hei am Land duerstellt an dobäi nach vum Staat (i.e. Juncker ) massiv dobäi finanziell ënnerstetzt gët.
Ët kann dach nët sin, dass eng Zeitung nëmmen Noorichte brengt déi hir an de Kroom passen.
Ech perséinlech fannen ët méi wichteg gewuer ze gin (a schwéier doriwer entrüst ze sin) , dass vum Hergott sengem Bodenpersonal weltwäit an am grousse Stil Kanner mëssbraucht gin, wéi ze wëssen ob de Poopst d'Handgelenk gebrach huet an trotz senge Schmerzen mat däer Hand de Seege gin huet ?!?!
Eng oofgewandelt Versioun vum Reinhard Mey sengem Lidd "Sei Wachsam", auf Leuchtfeuer, 1996) "Der Minister nimmt flüsternd den Bischof beim Arm :- Halt Du sie dumm, ich halt sie arm." könnt am Kontext vun de naiven lëtzebuerger Wort-Lieser an CSV-Wieler heeschen :
" de Juncker hëllt de Bëschof an de Wortdirekter beim Aarm a flüstert hinnen an d'Ouer : " Haalt dir zwee se domm, ech haalen se aarm *
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

Maranello_M

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24

24.07.2009, 00:22

Zitat von »Forenregelen«

1
Lux-Forum ist ein Internetforum welches unter den Adresse www.lux-forum.lu und www.lux-forum.info zu erreichen ist. Lux-Forum wurde am 30 August 2006 als Antwort auf das Zensieren im Internetforum des „Luxemburger Wort“ gegründet und hat sich die freie Meinungsverbreitung als Ziel gesetzt.



dofier sinn mir jo do
Eine eigene Meinung ist ein Luxus, den sich nicht viele Menschen leisten. (Alfred Polgar, österr. Schriftsteller u. Kritiker, 1873-1955)

25

07.08.2009, 11:54

Opus Dei-Methoden bei der Zainte Zoffi

Vun dëser reng chrëschtlecher an humanitärer Aktioun vun der Zainte Zoffi steht natierlech näischt am Wort.
Déi Proffen wäerten dach nët higaang sin, an nët all Sonndes an t'helleg Mëss gaang sin ?
Daat sin awer och keng Saachen, déi sollen dann och erausfléien !!!
Das sogenannte Theodizeeproblem :
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26

07.08.2009, 17:33

Do kanns de gesinn, wéi "sie" sinn @mJANG. 3 Nonnen an den Vicaire Général am Conseil d'Administration!!! An déi wëllen eis Moral priëdegen!

Gleewen net dass d'Wort vill schreiwt, ëmmerhin ass den Generalvikar Président do am Conseil d'Administration.

27

08.08.2009, 11:32

RE: Opus Dei-Methoden bei der Zainte Zoffi

....onbedengt d'Lieserbréifer zu deem Thema liesen !!!!
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
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28

12.08.2009, 11:18

60 Joer Genfer Konventioun

Quizfroo : firwaat steht doriwer näischt am WORT ??
Well de Vatikan déi Konvention mam Grondprinzip " Mënschlechkeet" nie ënnerzeechent huet
da kann en och nie dogéint verstoussen. Schlau sin se déi Hypokriten mam Hellegeschäin !
Hei ass d'Lëscht vun de Staaten déi ënnerzeechend hun.
Das sogenannte Theodizeeproblem :
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29

14.08.2009, 19:25

daat as dach ganz normal, daat esou eppes net an der paffen zeitung steit
et gin och nach ganz anner saachen dei net dran stin
bref, bal alles, waat geint den kathouleschen vatikan dogma (inclusive csv partei dogma) versteisst
an wann se dann eppes "mussen" schreiwen, well se net dolanscht kommen, dann get et oft falsch duergestallt
mei daat kann och un mangel un kompeteenz leien, oder?

30

29.08.2009, 11:04

" WORT " zum Sonntag

Zitat von » der Theologe«

27.8. / 28.8.2009 - "Mehr als Abenteuer?" Bei Kindern und Jugendlichen beliebter Pfarrer war auch in Kinderporno-Tauschring tätig - Der Schmutz hinter den klerikalen Gewändern wird allmählich sprichwörtlich. Das Erzbistum Paderborn ist jetzt in kurzer Zeit zum dritten Mal betroffen. Nachdem erst vor einigen Monaten ein Priester in Hamm und ein weiterer in Bielefeld wegen Verbreitung von Kinderpornografie ihre Strafe erhielten, wurde nun ein Priester aus Brilon im Sauerland bei der "Beschaffung und Verbreitung kinderpornografischer Schriften" enttarnt (Netzeitung, 27.8.2009). Es geht um mehr als 100 Fälle. Die beiden anderen Priester wurden mittlerweile zur Militärseelsorge bzw. in ein Kloster versetzt (nw-news.de, 28.8.2009).

Der Priester ist bzw. war vor allem in der Kinder- und Jugendarbeit engagiert. Bei der Schulung von 11- und 12-jährigen "Firmlingen" verantwortete er vor einigen Monaten unter der Überschrift Gegenpol zur Beliebigkeit auch einen Workshop zum Thema "Sexualmoral" (Sauerlandkurier, 11.3.2009). Und anlässlich der Verabschiedung eines kirchlichen Mitarbeiters zog er am 29.4.2009 umsäumt von 50 Ministrantinnen und Ministranten in die Propstpfarrei ein, wie die Ministranten selbst auf ihrer Homepage am 2.5.2009 schrieben - ein eindrückliches Bild: ein Mann im kirchlichen Festgewand, umgeben von einer großen Schar von Kindern und Jugendlichen.

Auch bei der römisch-katholischen Pfadfinderschaft Sankt Georg ist bzw. war der jetzt ins Visier der Strafverfolgung geratene Amtsträger als "Kurator" in leitender Funktion tätig." Wir bieten mehr als Abenteuer" heißt es in einem von ihm unterzeichneten Werbeschreiben zur Gewinnung neuer Gruppenleiter, u. a. für die "Wölflingsstufe (7-10 Jahre)".

Nach Hinweisen aus Süddeutschland griff die Staatsanwaltschaft nun zu: "Bei Durchsuchungen in der Wohnung und im Pfarrbüro wurden zwei private Computer mit Beweismaterial sichergestellt." Und: "Der Geistliche sei Mitglied eines Kinderporno-Tauschringes gewesen. Zudem habe der 31- Jährige zumindest mit einem anderen Mann auf anderem Wege seine Bilder getauscht" (Netzeitung, 27.8.2009). Der Priester wurde gerade an die Pfarrstelle St. Marien nach Korbach versetzt worden, hatte die Stelle dort jedoch nicht angetreten.
"Ende Juni war der beliebte Seelsorger in einem festlichen Hochamt unter Beteiligung der ganzen Gemeinde einschließlich der Fahnenabordnungen örtlicher Vereine verabschiedet worden. Bei den Ermittlungen gegen einen süddeutschen Kinderporno-Ring im Frühjahr hatte es entsprechende Internetspuren ins Sauerland gegeben. Sie führten direkt auf den PC im Pfarramt" (nw-news.de, 28.8.2009).

Der Würdenträger ist seit 2005, als er im "Hohen Dom" in Paderborn von Erzbischof Exzellenz Hans-Jürgen Becker die Priesterweihe empfing, im Besitz des katholischen "character indelebilis" (= unzerstörbarer Charakter). Das bedeutet: Wenn ein Priester Kinder tauft, sie firmt oder ihnen die Erstkommunion gibt, so ist dies kirchenrechtlich auf jeden Fall voll gültig - auch wenn der Priester wenige Augenblicke zuvor z. B. noch seinem strafbaren Hobby nachgegangen sein sollte. Die Gläubigen brauchen sich diesbezüglich also keine Sorgen zu machen. "Das war ein beliebter Vikar", so Ägidius Engel Sprecher des Erzbistums Paderborn (welt.de, 27.8.2009). "Wie fast immer", kann man als Außenstehender hinzu fügen.

Das Erzbistum Paderborn hat den Priester vorläufig vom Dienst suspendiert und wartet im Hinblick auf eine Weiterbeschäftigung zunächst den Fortgang des Verfahrens bei der weltlichen Gerichtsbarkeit ab.
..... ouni Kommentar :!:
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
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31

04.09.2009, 19:30

Inglorious Cathos

Ils vont vous faire croire en Dieu. De gré ou de force ...

http://www.youtube.com/watch?v=x6_XvwNLZWI&feature=related


32

07.09.2009, 22:14

Weltbewegend Problemer : Hygien beim Kommunizéieren !

Zitat von »Theologe«

5.9.2009 - Eucharistie: Austeilung der Hostie in Zukunft mit Handschuhen? - Juan Luis Kardinal Cipriani, der Erzbischof von Lima (Peru), zählt zu den bekanntesten und einflussreichsten Kirchenmännern der Welt. Er hat jetzt bei dem kirchlichen Abendmahl, auf katholischer Seite "Eucharistie" genannt, klar für die so genannte "Mundkommunion" im Unterschied zur "Handkommunion" Stellung bezogen. Dabei legt der Priester den Gläubigen die Hostie auf die Zunge. Bei der Handkommunion gibt er ihm die Oblate stattdessen in die Hand, und der Gläubige führt seine eigene Hand mit der Oblate zum Mund.
Der Kardinal wörtlich: "Wir empfangen die Heilige Eucharistie auf der Zunge. Damit vermeiden wir, dass unsere schmutzigen Händen in Kontakt mit dem Leib Christi kommen. In dieser Erzdiözese gibt es noch die Erlaubnis, dass die Eucharistie mit der Hand empfangen werden kann. Ich sagte ´gibt es noch`, weil ich mehr und mehr Priester und Gläubige ermutige, den sichtbaren Respekt gegenüber den Leib Christi zu zeigen und diesen nicht einfach auszuteilen als ob man einige Papiere verteilt" (zit. nach kath.net, 3.9.2009).
Damit wäre zugegebenermaßen vermieden, dass die "schmutzigen Hände" des Gläubigen mit der Hostie in Berührung kommt. Was aber ist mit den "schmutzigen Händen" des Priesters? Um eine Berührung mit der Hostie zu vermeiden, wäre es am nahe liegendsten, wenn der Priester bei der Austeilung der Eucharistie Handschuhe verwenden würde. Hier könnte man z. B. an weiße Stoffhandschuhe denken, die nach jeder Eucharistiefeier gewaschen werden könnten. Oder man nimmt der Einfachheit halber elfenbeinfarbene Gummihandschuhe, wie sie auch in anderen Dienstleistungsbereichen verwendet werden, die eine bestimmte Hygiene erfordern.
Zwar hat ein Priester laut römisch-katholischer Lehre seit seiner Weihe den so genannten "character indelebilis", einen angeblich "unzerstörbaren" Weihe-Charakter, der auch nicht verloren gehen soll, wenn es sich z. B. um einen pädophilen Priester handelt, der seine verbrecherischen Neigungen im Verborgenen auch praktiziert. Aus erschütternden Opferberichten ist jedoch auch bekannt, dass Jungen und Mädchen von Priestern sogar in der Sakristei der Kirche vergewaltigt worden sind. Und ging die Begegnung glimpflicher ab, hatte der Priester vielleicht anschließend nur mit seiner rechten Hand auf der Toilette selbst Hand an sich gelegt. Kurz darauf ging er dann in den Gottesdienstraum und teilte die Oblate aus, "Respekt vor der Hostie" hin oder her. Hier wäre dann die Frage, ob sein "character indelebilis" sozusagen eine innere Reinigung der Hände vollzieht. Oder ob man konsequenterweise nicht nur die "schmutzigen Hände" des Gläubigen als Problem sieht, sondern auch die "schmutzigen Hände" des Priesters. Die Anregung von Handschuhen könnte in die Richtung zeigen, in die es sich entwickelt.
..... wéi ëmmer, kee Kommentar vu mir !
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

33

18.10.2009, 15:41

VATIKAN Ein Luxemburger Hardliner im Vatikan ging in Rente

zitat rtl lieserbriewer

Ein Luxemburger Hardliner im Vatikan ging in Rente

Der stille Auf- und Abstieg des Monsignore Camille Perl im Vatikan

Ganz selten wird Luxemburg die Ehre zuteil, einen permanenten Vertreter beim Heiligen Stuhl zu haben. Wenn das Bistum solche Fakten geschamig verschweigt, muss das seine guten Gründe haben. Und besonders dann, wenn es sich wie in diesem konkreten Fall um einen engen Vertrauten und Berater des deutschen Papstes Benedikt XVI. handelt. Die Rede geht von Monseigneur Camille Perl, ein intimer Feind des luxemburgischen Bistums, der von seinen Brüdern in Christo im gottgesegneten Marienland Luxemburg während seiner fulminanten Karriere im Vatikan verächtlich totgeschwiegen wurde und wird. Sein steiler und trotzdem stiller Aufstieg in der klerikalen Hierarchie war für die breite Öffentlichkeit ebenso schwer nachvollziehbar wie sein diskreter Abstieg in die verordnete Rente.
.........
Unter dem Impuls des Benedikt-Beraters Camille Perl wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Der Papst mit dem eiskalten Blick, der sich bereits zum Ärger von Jean-Claude Juncker in die luxemburgische Euthanasie-Debatte eingemischt hatte, trat Anfang dieses Jahres erneut ins Fettnäpfchen, und befolgte den Anweisungen seiner Grauen Eminenz aus Luxemburgers. Im Sog der „Aussöhnung" kam es zum weltweiten Skandal um die wiederholten antisemitischen Aussagen von Bischof Williamson und die Pius-Brüder, die bei der Zelebrierung des „Freitagsgebetes „(prière du Vendredi saint") den Text unwesentlich umändern mussten und fortan mit dem Segen des Papstes predigen konnten. „L'Osservatore Romano" veröffentlichte den obligatorischen Text in seiner Ausgabe vom 5. Februar 2008 auf Seite eins: „Oremus et pro Iudaeis Ut Deum et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscat Iesum Christum salvatorem omnium hominum." Ins Deutsche übersetzt: „Beten wir für die Juden, dass Gott und unser Vater ihre Herzen erleuchte, damit sie in Jesus-Christus den Retter aller Menschen erkennen."
....
http://news.rtl.lu/commentaire/lieserbreiwer/45427.html
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

34

18.10.2009, 16:09

RE: VATIKAN Ein Luxemburger Hardliner im Vatikan ging in Rente

zitat rtl lieserbriewer
Ein Luxemburger Hardliner im Vatikan ging in Rente
Der stille Auf- und Abstieg des Monsignore Camille Perl im Vatikan
Ganz selten wird Luxemburg die Ehre zuteil, einen permanenten Vertreter beim Heiligen Stuhl zu haben. Wenn das Bistum solche Fakten geschamig verschweigt, muss das seine guten Gründe haben. Und besonders dann, wenn es sich wie in diesem konkreten Fall um einen engen Vertrauten und Berater des deutschen Papstes Benedikt XVI. handelt. Die Rede geht von Monseigneur Camille Perl, ein intimer Feind des luxemburgischen Bistums, der von seinen Brüdern in Christo im gottgesegneten Marienland Luxemburg während seiner fulminanten Karriere im Vatikan verächtlich totgeschwiegen wurde und wird. Sein steiler und trotzdem stiller Aufstieg in der klerikalen Hierarchie war für die breite Öffentlichkeit ebenso schwer nachvollziehbar wie sein diskreter Abstieg in die verordnete Rente.
.........
Unter dem Impuls des Benedikt-Beraters Camille Perl wurden Nägel mit Köpfen gemacht. Der Papst mit dem eiskalten Blick, der sich bereits zum Ärger von Jean-Claude Juncker in die luxemburgische Euthanasie-Debatte eingemischt hatte, trat Anfang dieses Jahres erneut ins Fettnäpfchen, und befolgte den Anweisungen seiner Grauen Eminenz aus Luxemburgers. Im Sog der „Aussöhnung" kam es zum weltweiten Skandal um die wiederholten antisemitischen Aussagen von Bischof Williamson und die Pius-Brüder, die bei der Zelebrierung des „Freitagsgebetes „(prière du Vendredi saint") den Text unwesentlich umändern mussten und fortan mit dem Segen des Papstes predigen konnten. „L'Osservatore Romano" veröffentlichte den obligatorischen Text in seiner Ausgabe vom 5. Februar 2008 auf Seite eins: „Oremus et pro Iudaeis Ut Deum et Dominus noster illuminet corda eorum, ut agnoscat Iesum Christum salvatorem omnium hominum." Ins Deutsche übersetzt: „Beten wir für die Juden, dass Gott und unser Vater ihre Herzen erleuchte, damit sie in Jesus-Christus den Retter aller Menschen erkennen."
....
http://news.rtl.lu/commentaire/lieserbreiwer/45427.html
.... daat ass nun awer elo en authentescht "Wort zum Sonntag" !
.... einfach himmlesch fir nët ze soen göttlech :!:
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35

14.11.2009, 21:04

Es war die Hölle

Zitat von »Frankfurter Rundschau«

Qualen im Kinderheim
Immer wieder fließen Tränen. Nicht nur bei denen, die mutig berichten, was sie als Kinder erleiden mussten, sondern auch bei denen, die ihnen zuhören. Schluchzer klingen auf. "Dieser Tag wird in die Annalen des Landtags eingehen", sagte Andreas Jürgens (Grüne), Vorsitzender des Ausschusses für Arbeit, Familie und Gesundheit. Der Aussschuss hatte für Donnerstag eine öffentliche Anhörung zum Unrechtsschicksal der Heimkinder in den 50er und 60er Jahren einberufen.


"Das Jugendamt wies mich 1966 ins staatliche Erziehungsheim Guxhagen-Breitenau nahe Kassel ein. Es war die Hölle. Riesige Mauern mit Stacheldraht, vergitterte Fenster. Als wir vorfuhren, fragte ich, ob ich ins Gefängnis käme. Ich musste mich völlig nackt ausziehen und bekam Nachthemd und Kittel. Strümpfe gab es nicht. Ich musste für die Industrie arbeiten. Zum Essen gab es nur drei Suppen. Viele Mädchen haben sich selbst verletzt oder wollten flüchten. Es gab keinerlei Freiheit, nur Kontrolle. Nachts wurden die Schlafsäle abgesperrt. Da es nur einen Nachttopf gab, trauten wir uns oft nicht, die Notdurft zu verrichten, weil der schon überfüllt war."

Renate Schmidt, 59 Jahre Neben Experten, Mitgliedern der kommunalen Spitzenverbände, Heimträgern und Fachverbänden kamen dabei vor allem die zu Wort, denen so lange keiner zuhören wollte: die ehemaligen Heimkinder. Viele von ihnen erzählen, wie schwer es überhaupt falle, sich anderen anzuvertrauen. An der strukturellen Gewalt, die ihnen in widerfahren ist, leiden sie bis heute. Neben körperlichen und psychischen Leiden in den staatlichen wie auch kirchlichen Heimen, von denen die Opfer berichten, ist ihren Schilderungen zufolge auch sexuelle Gewalt an der finsteren Tagesordnung gewesen - und das sogar im "Namen Gottes". Alexander Markus Homes, selbst Opfer, hat sich ausführlich mit dem Thema befasst. Vier Betroffene, die offiziell im Ausschuss über das Schreckliche berichteten, aber auch viele weitere ehemalige Heimkinder kamen nach Wiesbaden u.s.w. siehe Artikel

oder hei
.... Heimkinder mussten damals in den hessischen Horror-Häusern im Nachthemd stundenlang im zugigen Flur stehen, sich von einer Nonne in eine eiskalte Badewanne tunken oder vom Pfarrer nach einer harmlosen Beichte vergewaltigen lassen. Sie leiden bis heute. Ihre Leben sind weitgehend ruiniert.
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36

22.11.2009, 23:00

De Vatikan als " Drehscheibe für Mafiagelder, Schmiergeldzahlungen und Steuerhinterziehung "

Wéi gudd ass ët dach, daa de Vatikan selwer d'Argumenter liwert, dass dee ganzen hypokritesche Klub
en Deel vun der geféierlecher Mafia duerstellt.
Deen Artikel ass einfach himmlesch, fir nët ze soen göttlech !!!!
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37

04.12.2009, 08:44

All Commentaire iwwerflësseg

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38

04.12.2009, 09:21

am wortchen waert dann en schient bild mam beschoof ze gesinn sinn an den neien bezuelten gebai....

zitat rtl

Lëtzebuerger Land: Skandal an der Sainte-Sophie? (update) D'Direktioun dementéiert

Eng kathoulesch Privatschoul, déi et mam Aarbechtsrecht net ganz esou seriö géif huelen an awer zanter Jore vum Staat ënnerstëtzt gëtt.


D'Land schreift, dass scho viru bal 20 Joer Léierpersonal aus der Sainte-Sophie sech un den deemolegen Edukatiounsminister Marc Fischbach adresséiert a massiv Verstéiss géint d'Aarbechtsrecht gemelt. Esou Kloe wieren och déi Joren duerno ëmmer nees komm.

Et geet ëm net bezuelten oder unerkannten Iwwerstonnen, ëm Congesdeeg oder falsch gerechent Paien.

Der Wochenzeitung no léichen den Ament op d'mannst 3 Affaire géint d'Sainte-Sophie viru Geriicht an do geet et ëm falsch Kënnegungsfristen, falsch berechent Indemnitéite fir déi Leit, Congésdeeg, déi net bezuelt goufen oder Leit, déi am Krankeschäin gekënnegt kruten.

An dat wier eventuell nëmmen d'Spëtzt vum Äisbierg wëll aner Enseignanten sech net gewiert net richteg kontrolléiert hätten oder einfach géifen ëm hir Plaz fäerten.

D'Direktioun hätt a ville Fäll also de Virdeel, dass d'Léierpersonal zu engem groussen Deel de Mond hält an net iwwert déi zum Deel illegal Zoustänn schwätzt.

http://news.rtl.lu/news/national/50667.html

http://fraiheet.lu/frai/
wou sin ech drun ?

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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (04.12.2009, 16:57)


39

05.12.2009, 11:38

Wort zum Sonntag

Firwaat gelt fir d'kathoulesch Paschtéier den Zölibat?
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Ma stell der vir, déi géifen sech och nach vermehren ......
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40

05.12.2009, 16:18

d'Wort zum Advent

Desem Artikel ass näischt zouzefügen ............
Ech frée mech schon drop meng vum Paschtouer fresch geseenten CD-ROM ze lauschteren wou de Benny-XVI drop sengt a rappt.
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