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Machiavelli's Ghost

unregistriert

41

17.07.2008, 19:25

keng ahnung waat daat sollt sin maat webpage vun den lenken
virun e puer wochen haat ech guer kein accees drop
villeicht kann ein comp/software expert eis do weider hellefen
wein weiss: villeicht probeiert eis police politique do ganz schweier dein site op eis ze leien ...

42

17.07.2008, 20:03

Zitat

wein weiss: villeicht probeiert eis police politique do ganz schweier dein site op eis ze leien ...
Jo, genee, Google léisst sech vun Letzebuerg erpressen :D
:rolleyes:
Politik ist die Kunst, die Bürger immer wieder so schnell über den Tisch zu ziehen, daß sie glauben, die dabei entstehende Reibungshitze sei Nestwärme

43

17.07.2008, 20:05

keng ahnung waat daat sollt sin maat webpage vun den lenken
virun e puer wochen haat ech guer kein accees drop
villeicht kann ein comp/software expert eis do weider hellefen
wein weiss: villeicht probeiert eis police politique do ganz schweier dein site op eis ze leien ...
... ech stelle mer ëmmer nëmmen déi einfach Froo : firwaat geet d'Goosch nët rigoros dëser Verleumdungskampagne noo fir eraus ze fannen ween do dohannert stecht !
Eng besser Ausgangspositioun virun de Wahlen kéinten se baal nët hun wann se géife beweisen dass dem Juncker seng Geheimtrupp dohannert stecht.
Alt ërem eng Kéier lëtzebuerger Schlendrian : kenns de nët haut, da kënns de muer !
LINKE ERWACHET :!:
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

Machiavelli's Ghost

unregistriert

44

18.07.2008, 00:47

et muss jo net sin daat den juncker seng police politique hannen drun stecht; et kennen jo och mei normal technesch defiziter sin
wou mer dobei: ech mengen ech hat op der lenker seit an den laeschten meint schon esou eppes geleis, waat dei richtung geit; soll heischen daat se saboteiert gin
mei der eo genau ze soen wou daat wuer op lenk.lu seit, kann ech net

dei lenk hun jo kein parlementarier an der chamber setzen, sou daat se och baal kein sou kreien an och kein sou hun ; an virun allem elo wou partei finanzeierung "reformeiert" gin as
an aner wierder et fehlt oun moyens, huelen ech emol un
mei bei den naechsten wahlen, kanns de hinnen jo hellewen
et as wichteg daat mer erem eng richteg opposotioun an chamber kreien

45

05.09.2008, 19:57

op den srel zou letz och politiker oflauschert?

wuer do net vun joeren esou eppes? lsap politiker?

La menace terroriste : un instrument pour limiter les libertés
Entretien avec M. Balthasar Glättli

Le parlementaire zurichois, Balthasar Glättli, 36 ans, qui a récemment eu la désagréable surprise de découvrir qu’il était mis sous la surveillance d’agents secrets, évoque ici son histoire et appelle les gens à s’assurer s’ils ne sont pas fichés.

http://mondialisation.ca/index.php?context=va&aid=9973

46

08.09.2008, 16:59

an weider ...
hun mir och esou fichier wei an frankreich?

Pour obtenir l'abandon du fichier «Edwidge»

Pour obtenir l’abandon du fichier EDVIGE instituant le fichage systématique et généralisé, dès l’âge de 13 ans, par la police des délinquants hypothétiques et des militants syndicaux, politiques, associatifs et religieux


http://mondialisation.ca/index.php?context=va&aid=10108

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Machia« (08.09.2008, 17:04)


47

08.09.2008, 17:24

IWERWAACHUNG VUM ANWAERTER

nun hei am lululand ass jo baal alles mat en puer telefonater gewuer ze ginn ;)

hei nach aus dem letz. land I.K.

Zitat "
Wie zweifelhaft das Argument ist, eine wachsende Terrorgefahr und die organisierte Kriminalität machten den forcierten Informationsaustausch nötig, entlarvt ausgerechnet eine Studie der EU-Kommission vom Januar 2008, in der sie selbst zugibt, dass „none of the policy options contribute markedly to reducing terrorism or serious crime (...). In view of the latest terrorists acts in the area of the EU, it can be noted that the perpetartors have mainly been EU citizens or foreigners residing and living in the members states. Usually there has been no information about these people or about their terrorist connections in the registers, for example in the SIS or national databases". Trotzdem wird fleißig am präventiven Sicherheitsapparat gebastelt, der Datenschutz bleibt auf der Strecke.
Dazu passt, dass die Vorarbeiten zum Datenschutz für die dritte Säule nicht vom Fleck kommen. Der EP-Innenausschuss stellt in seinem Gutachten zur Ratsvorlage vom 15. Juli fest, der Rat habe „den ursprünglichen Kompromissvorschlag seines Inhaltes beraubt". Die Richtlinie ist für den polizeilichen Bereich „nicht anwendbar"; ein System von neu zu schaffenden Datenschutz-Kontrollgruppen haben die EU-Minister aus dem Entwurf gestrichen. Auch mit dem Lissabon-Vertrag würden die demokratischen Kontrollmöglichkeiten nicht besser: Das EP würde in Angelegenheiten der Außen- und Sicherheitspolitik nur informiert und angehört; Entscheidungen träfe weiterhin ausschließlich der Rat.
Wohl auch deshalb wächst der Widerstand auf nationaler Ebene. In Frankreich liegt ein Einspruch beim Conseil d'etat gegen die Datenbank Edvige vor. Französische Staatsbehörden sollen Daten sammeln dürfen von „personnes physiques ou morales ayant sollicite, exerce ou exercant un mandat politique, syndical ou economique ou qui jouent un röle institutionnel, economique, social ou religieux significatif". In Schweden schickten sechs Millionen schwedische Bürger Protestmails an ihre Regierung, nachdem diese ein Gesetz beschlossen hatte, wonach von Januar 2009 der gesamte Internet-Datenverkehr von und nach Schweden überwacht werden soll. In Deutschland ist eine Klage gegen die Vorratsdatenspeicherung vor dem Bundesverfassungsgericht anhängig. Der Gegenwind, der Frieden und seinen Freunden entgegen bläst, wird stärker."

hei nach en beispill wie et net soll sinn ;)

Kommunen wenden Terrorgesetze gegen spielende Kinder an

http://www.spiegel.de/schulspiegel/ausla…,576790,00.html
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

48

08.09.2008, 17:40

ungeholl mir haetten dann och esou eng schein illegal obskur datenbank beim spetzeldinscht

ech freoen mech wei „personnes physiques ou morales ayant sollicite, exerce ou exercant un mandat politique, syndical ou economique ou qui jouent un röle institutionnel, economique, social ou religieux significatif" hei am marienlaendchen interpreteiert get?

alles waat net kathoulsch as, an net instinktiv csv wielt, as par defaut suspekt ?

dei saach do mam eu rat- wein wielt dein dann iwerhaapt? mir normal stierwlech jo net ...


Kommunen wenden Terrorgesetze gegen spielende Kinder an- spiegel artikel

den osama reift sech genuesslech haenn, wann hien daat soll liesen
an wann hien net en fanateschen muslim wier, dann geif den champes elo literweis fleissen irgendwou an enger hiel ...

49

08.09.2008, 18:23

ech huelen un datt csv sech selwer och nach iwerwaacht..;) daat waert den bistum maachen

den conseil extra ops german

Der Rat nimmt zusammen mit dem Europäischen Parlament Gesetzgebungsvollmachten innerhalb der EU wahr (Sekundärrecht), ist also Teil der Legislative. Seine Mitglieder (Minister) sind in ihren Mitgliedsstaaten aber Teil der Exekutive (der nationalen Regierungen). Dies ist ein Beispiel für Exekutivföderalismus. Kritiker sehen darin jedoch einen Widerspruch zum Prinzip der Gewaltenteilung und einen Grund für das Demokratiedefizit der EU.

http://de.wikipedia.org/wiki/Rat_der_Europ%C3%A4ischen_Union

wann een bedenkt waat mier dann do zu stroosbuerg setzen hunn, ouni comment...

d stemmeverdeelung pro staat

Zypern, Estland, Lettland, Luxemburg, Slowenien 4 points :EU:

http://www.consilium.europa.eu/cms3_fo/s…&lang=de&mode=g


eng hoehlenparty beim ladens bin :thumbup:

hei den text vum conseil gient d bekaempfung vum terrorismus

DIE EUROPÄISCHE UNION UND DIE BEKÄMPFUNG DES TERRORISMUS

http://www.consilium.europa.eu/uedocs/cm…ism_DE_rev1.pdf
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de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

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50

08.09.2008, 18:32

ungeholl mir haetten dann och esou eng schein illegal obskur datenbank beim spetzeldinscht
ech freoen mech wei „personnes physiques ou morales ayant sollicite, exerce ou exercant un mandat politique, syndical ou economique ou qui jouent un röle institutionnel, economique, social ou religieux significatif" hei am marienlaendchen interpreteiert get?
alles waat net kathoulsch as, an net instinktiv csv wielt, as par defaut suspekt ?
... ech deelen absolut deng Bedenken.
Ganz schlëmm fannen ech awer dem Sarko säi faschistesch Gesetz iwer d'Persouneniwerwaachung an d'Speicheren vun all deenen Daten, waat jo kloer géint dDispositioune vum franséischen Dateschutzgesetz verstéisst !
Gin déi europäesch Länner dann elo wierklech an d'total Mënscheniwerwaachung iwer :?:
Daat ass dann awer eindeuteg den Ufanck vun engem Polizeistaat !
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

51

08.09.2008, 19:09

ich erhebe einspruch meister ;)

daat sin eindeuteg consequenzen vun engem "demokrateschen" polizeistaat

52

08.09.2008, 19:22

daat ellent wuert "polizeistaat"

do haaten mer dach schons vill gedeesems an engem aaneren thread ;)

wie soot den anwaerter, d secherheet geet ops d kaeschten vun den persienlechen fraiheeten

http://www.greng.lu/files/images/Carre-BigBrotherFrieden.jpg

weil ich mein land liebe.... X(
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53

08.09.2008, 19:30

a tiens, sot hien daat wirklech?

ungeholl dem wuer esou, en hypokrit as den anwaerter dann awer net; do sin dei gring vill besser an deim sport

wei och emmer; ech hoffen awer daat eiser anwaerter sech am neien budget, unter ferner liefen, selwer eweg spuert ...

woumeiglech nemmen en wonschgedanken

54

12.09.2008, 18:01

zereck zur datenbank EDVIGE

http://www.heise.de/tp/blogs/8/115758
Geheimdienstdatenbank soll den "Kampf gegen die Jugendkriminalität in den Problemvierteln" unterstützen


den oasama leckt sech genuesslech fangeren an senger hiel zu tora bora

alles leift no plang; elo sin eisen jugnendlecher schons terroristen- genial ?

an daat op eigen initiative- fantastesch; ech kommen do net mei maat, et seif dann, eis politiker sin kouh rommel domm, oder et geit drems vill den ultimativen big brother staat opzebauen; ganz a la jean claude maneier: schritt fuer schritt, an wann et bekannt get, get et kein zereck mei

55

04.07.2009, 17:20

interessantes wor ze liesen am aktuellen laendchen,

an eiser bokassa verzielt ais waat en well.... vun gudder aarbecht etc....

zitat l-land vum 04072009

Geheimdienstkrämerei

Von schweren Problemen des Nachrichtendienstes muss der parlamentarische Geheimdienstkontrollausschuss in seinem Rechenschaftsbericht für das vergangene Jahr berichten. Der bis dahin von Charles Goerens (DP) geleitete Ausschuss hatte zwei Tage vor den Wahlen seine Berichte für 2007 und 2008 verabschiedet. Danach haben gleich drei Beamte der besonders sensiblen Abteilung „operations" den Service de renseignement de l'Etat zu einem Zeitpunkt verlassen, als er auch wegen seiner Rolle bei den Ermittlungen gegen die Bommeleeer kritisiert worden war. Ende 2008 beschäftigte der Dienst 47 Beamte und Angestellte und hatte seine Ausgaben für Dienstleistungen von Außenstehenden um 18 Prozent erhöht. Die Organisation des Dienstes funktioniert so schlecht, dass ein interner Audit eine Reorganisation und ein neues Organigramm vorbereiten soll. Bereits vor mehr als einem Jahr hatte Premierminister Jean-Claude Juncker den Ausschuss gebeten, das Funktionieren des Dienstes unter die Lupe zu nehmen. Doch der Ausschuss scheint den Eindruck zu haben, dass der Dienst seine Schwierigkeiten vor dem Kontrollorgan verheimlichen wollte. Denn er fordert den Direktoren, der gegenüber seinem Vorgänger für seine Transparenz gelobt worden war, auf, „proaktiv" zu werden und den Parlamentariern Probleme unaufgefordert zu melden. Eine entsprechende Verpflichtung müsse sicherheitshalber in das Gesetz von 2004 geschrieben werden. Schließlich benötige der Nachrichtendienst auch neue Büros. Denn seine derzeitige Unterkunft in einem Verwaltungsgebäude an der Escher Straße entspreche nicht mehr den von der Nato und der EU vorgeschriebenen Sicherheitsanforderungen, rh.



besonnesch interessant sinn jo dann die 3 oofgaeng.......an deeer schwierer zait.....

ons helleg NATO ( d international verplichtungen wie den neveu schiltz emmer seet) huet jo dann och nach en wuert do matt ze schwetzen bei eisem spetzeldengscht , och wann et nemmen emt d buroen geet...... 8)

weider esou am geheimen staat am staat, dofir ass jo an den krisen zaiten nach emmer en budget do :thumbup:
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (05.07.2009, 16:38)


56

12.07.2009, 16:05

"Kontrollorgan" aka "persilschein-organ sur demande


jo, jo, daat "Kontrollorgan" wuer erem eng keier un coup de genie vun eiser ruhmreichen jcj
en besseren gefallen konnt hien dem srel, ergo sech selwer net machen
den srel boss as jo de jure den premier

"Kontrollorgan" , daat ech net lachen; en besseren num wier wuel "persilschein-organ sur demande"

an jo, et sin jo nemmen communisten an journalisten, dei den srel spetzeldinscht nennen, dein eng ganz goud arbecht mecht
3mol kann der roden wien daat soot?
eiser premier ....

57

08.08.2009, 13:34

silberlinge

herrleches wor dann an enger wochenzeitung ze liesen

den grengen chef ass dann ewel praesident vum "kontrollorgan" iwert den spetzeldengscht gin ..... :thumbup:

Président de la Commission de Contrôle parlementaire du Service de Renseignement de l'Etat depuis le 28/07/2009

http://www.chd.lu/wps/wcm/connect/7d1ca8…4a1bffbebf90269

dest ass jo en bessen verwonnerlech well grad die partei jo bis 1999 d oofschafung vun deem "service" wollt hunn
den neien fraktiounsminister vun der csv, deen member am "kontrollorgan" ass waert schons oppassen dass alles ennert dem teppech bleift ....

nunn, baal virun engem joer huet den neien praesi jo folgendes vun sech ginn.....

zitat

"Die luxemburgischen "Stay-Behind"-Agenten hätten auch nie an dem ominösen Nato-Manöver "Ösling 84" teilgenommen, wie spekuliert worden sei. "Das Dossier Stay Behind sollte dort ruhen gelassen werden, wo es jetzt ruht," so Kommissionsmitglied François Bausch. "
AFFAIRE Bommeléer

an deem senn.....
wou sin ech drun ?

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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (25.07.2011, 19:02)


58

17.09.2009, 19:10

GEHEIMDIENST LUXEMBOURG SREL

geheimes vum spetzeldengst ....herrlech

zitat L-Land 18092009

Der parlamentarische Geheimdienstausschuss funktioniert nicht schlechter als der Nachrichtendienst selbst


Nächste Woche kommt erstmals seit der Wahl eines neuen Parlaments der parlamentarische Geheimdienstausschuss zusammen. Er wurde bei der Reform des Nachrichtendienstes 2004 geschaffen, um den bis dahin als Spëtzeldéngscht des jeweiligen CSV-Staatsministers verschrienen Dienst nach dem Vorbild der Nachbarländer etwas zu demokratisieren. Schließlich war die Daseinsberechtigung des Dienstes mit dem Ende des Kalten Kriegs und etlichen Pannen erneut in Frage gestellt worden. Doch die Attentate vom 11. September 2001 bescherten ihm unverhofft eine zweite Jugend und bis dahin nie gekannte personelle und materielle Mittel.

Der Commission de contrôle parlementaire du Service de renseignement de l’État gehören die durch Gesetz zum Schweigen verdonnerten Fraktionsvorsitzenden an. Während der vorherigen Legislaturperiode hatten sie erst einmal ziemlich langwierig und schwerfällig versucht, sich zu organisieren, eine Arbeitsweise zu erfinden und über den Staatsminister Kontakt mit den Geheimen aufzunehmen. Davon zeugte auch ihr erster, das Jahr 2006 umfassenden Rechenschaftsbericht.

Doch nun stellt sich die Frage, ob diese ersten Erfahrungen nicht vergebens waren. Denn seit den Wahlen haben die drei größten Fraktionen neue Vorsitzende: Der Geheimdienstausschuss ist nun mit völlig neuen und in dieser Frage unerfahrenen Leuten besetzt. Nur der Grüne François Bausch gehörte dem Ausschuss bereits zuvor an, so dass er flugs zum Ausschussvorsitzenden gemacht wurde. Was nicht ohne Ironie ist, da seine Partei bis vor zehn Jahren in ihren Wahlprogrammen die Abschaffung des Nachrichtendienstes versprochen hatte. Doch Bausch ist der einzige, der seinen Ausschusskollegen Jean-Louis Schiltz, Lucien Lux und Xavier Bettel sagen kann, wie der Ausschuss funktioniert.

Und der funktioniert nicht schlechter als der Nachrichtendienst selbst.
Dessen Direktor Marco Mille war in politischen und Justizkreisen zuerst als umgänglicher und offener als sein Vorgänger Charles Hoffmann gelobt worden. Doch inzwischen scheint sein Ruf aus eigenem oder fremdem Verschulden gelitten zu haben. Die parlamentarische Kontrollkommission gewann jedenfalls während der vergangenen Legislaturperiode langsam den Eindruck, dass der Direktor darüber entscheidet, was sie an seinem Dienst kontrollieren darf. Und das nicht nur, wenn es um die Sicherheit der Freien Welt geht, sondern auch oder vor allem um die Arbeitsweise und Personalpolitik des Dienstes. Während die Kommission dem Dienst mit viel Medienrummel einen ziemlich lächerlichen Persilschein in der Bommeleeër-Affäre vor 25 Jahren ausstellte, musste der Dienst gleichzeitig diskret einem externen Audit unterzogen werden, suchten gleich mehrere Agenten der sensiblen Abteilung „Opérations“ das Weite.

Dienstherr Jean-Claude Juncker versuchte, die politische Verantwortung für die Probleme an den Kontrollausschuss abzutreten, indem er diesen bat, bei seinem Dienst nach dem Rechten zu sehen. Doch angesichts der fehlenden Koopera­tionsbereitschaft des zuständigen Direktors verfasste der Ausschuss zwei Tage vor den Wahlen im Juni als eine Art Testament einen alarmierenden Rechenschaftsbericht für 2008. Darin verlangte er eine Reform des Gesetzes von 2004, damit der Dienst den Parlamentariern nicht länger Probleme zu verschweigen versucht, sondern sie „proaktiv“ und unaufgefordert meldet. Das Koali­tionsabkommen sieht nun tatsächlich eine erste „Bewertung“ der Reform von 2004 vor. Doch mit einem Kontrollausschuss, der wieder fast bei null anfangen muss, dürfte der Nachrichtendienst erst einmal eine Verschnaufpause bekommen.

nun den neveu(fraktiounsminister) huet jo schons en bessen erfahrung wie een matt geheimen (classified) dokumenter emgeet, wie mer jo um haerenbierg gesinn haaten an der schwarzer bommenleeergeschicht

NA-LUX CONFIDENTIAL
Spetzeldingscht (SREL)
AFFAIRE Bommeléer

et ass souwiesou alles makulatur an show, an parteien hunn all mattgespillt....... 8)

greets
cy
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Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (26.09.2009, 15:33)


59

18.09.2009, 11:39

Also wien op d'Müslipartei rafällt as selwer Schold. Dat sin di rengsten Opportunisten a nach schlemmer wi di Schwaarz well do weess ee wéinstens waat een erwaard. Di Greng dogéint maachen een op gudd Samariter, si täuschen a lenken. Dat hun di Schwaarz op manst net néideg. Fir déi di et nach net gemierkt hun, ons Politik funktionéiert nom "Good Cop-bad Cop" Prinzip an dovun profitéiren all politesch Parteien.
Stumpf ist Trumpf!
-Dendemann

60

03.12.2009, 14:43

Luxembourg Position Vacant: Director Secret Services

elo hunn mer epesch neies....mer sichen en direkter fir den spetzeldengscht wie an den medien ze hieren wor,

onsen premier soll definieeren wie sein profile dan soll sin

wien kiem dann do an fro ? gett d plaatz ausgeschriwen oder geet et matt der partei kaart duer ?

nun iergendeng selectioun muss jo gemeet gin...


zitat rtl

Mille bei Siemens: Geheimdéngscht brauch en neien Direkter

De Premier Jean-Claude Juncker als zoustännege Minister fir de Geheimdëngscht, definéiert de Profil vun deem Mann oder där Fra, déi de Marco Mille am Mäerz soll ersetzen.

Knapp 3 Méint bleiwen dem Staatsminister also elo nach fir de Posten vum Direkter beim Geheimdéngscht nei ze besetzen.
http://news.rtl.lu/news/national/50475.html

schued datt deen artikel bei rtl net dierf commentiert gin....

och schued daat den josef lorent schon am hiegen alter ass, et wier den kandidat par exellence..... :thumbup:
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