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101

20.06.2008, 18:41

RE: Anwaerter - News

vun rtl-online

mol gespaant wie d fro danns gestallt war an wie do gerechent gouf an wien die aaner prozenter sinn.....


Ech awer och!!!

102

21.06.2008, 09:26

teflon anwaerter

@ hydra

hei ass dann schons en bessen mie ze gesinn : http://www.tageblatt.lu/edition/article.asp?ArticleId=21270

an der paper versioun waert danns all letzebuerger secret iewert des emfro geleft ginn, mol kucken...


cy
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

103

21.06.2008, 11:22

@c23y78,
ech gin mir elo net extra Blablablatt kafen fir dat gewuër ze gin. Muss den moiën schaffen. Merci fir den Link. :)

Machiavelli's Ghost

unregistriert

104

21.06.2008, 12:22

30% sin 30% zevill
den juncker hat awer rescht: mir ticken net mei richteg :evil:

105

29.06.2008, 22:05

ANWAERTER NEWS II

hei nach den leitartikel aus dem tageblatt vun en samsden vum haer alvin sold

Zitat :
"Plan A war die Annahme der sogenannten Verfassung in allen 27 EU-Staaten. Er scheiterte an den Referenden in Holland und in Frankreich.
Plan B war die einstimmige Ratifizierung des Lissabonner Vertrags, der gegenüber dem Original nicht nur an Umfang, sondern auch an Substanz verloren hat. Die Iren durchkreuzten ihn souverän.
Was nun? Den Plan C gibt es nicht; man hofft in Regierungskreisen auf das glückliche Zustandekommen einer Variante von B.
Etwa so: Im Oktober 2008 steht Irland allein im Abseits. Es ist zu Verhandlungen bereit. Diese müssen bis Mitte 2009 zu einem Ergebnis führen, das vom irischen Parlament ohne Volksbefragung gestimmt werden kann.
Kenner behaupten, das sei durchaus möglich, sofern es gelinge, wieder ein EU-freundlicheres Klima auf der Insel zu schaffen.
Also: Quasi zeitgleich mit dem (im Juni 2009) neugewählten EU-Parlament und der anschließend neu genannten EU-Kommission, mit lediglich einem halben oder drei viertel Jahr Verzug, wird die Union einen Präsidenten und einen Außenminister haben, sowie andere, demokratischere Entscheidungswege.
Luxemburg gewinnt dabei nicht an Gewicht, oder nur vorübergehend, durch Juncker, der als haushoher Favorit für den Vorsitz galt und auch in einem Jahr als solcher gelten wird.
Was hat Europas beschwerliche Suche nach dauerhafter Stabilität und weltweit akzeptiertem Mitbestimmungsrecht in politischen, wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Dingen mit uns paar Luxemburgern zu tun? Wir sind doch nur 280.000 unter 500 Millionen!
Tja.
Wir hätten mit Plan A und mit Plan B und mit dessen Variante (n) kein Problem, wenn wir den Juncker nicht zu ersetzen hätten. Bei Plan A wären wir seiner im Januar 2008 verlustig geworden, bei Plan B im Januar 2009. Die Juncker-Ablösung in Luxemburg war während des Streites um die Verfassung nur ein Randthema; sie rückte während der Lissabon-Debatte in den Vordergrund, weil der CSV-intern designierte Nachfolger, Herr Frieden, in weiten Kreisen unpopulär ist.
Frieden mag ein guter Fachmann in einigen Bereichen sein, aber man hängt nicht an seinen Lippen, wenn er spricht. Anderswo wäre er ein Spitzentechnokrat, vielleicht; in Luxemburg möchte die CSV ihn zum Premier machen, von oben herab, per Ukas, zu dem Mann, der uns auf der Weltbühne verkörpert. Sind wir Luxemburger so, wie Frieden ist? Erkennen wir uns in ihm irgendwie wieder?
Hier und jetzt geht es darum, die enge Anbindung der CSV-Strategie an die EU-Pläne zu verdeutlichen. Noch ist Zeit, um die Wähler in die demnächst fällige Debatte über die Juncker-Nachfolge einzuschalten.
Sie sollte nicht auf die Person beschränkt, sondern auf die überfällige, klare Definition des Amtes ausgeweitet werden. Welche Befugnisse hat der Staatsminister eigentlich? Ist er der Vorgesetzte der Minister? Hat er den Ministem gegenüber ein Weisungsrecht?
Die Luxemburger Konstitution kennt keinen Kanzler, keinen Prime Minister; sie bezeichnet den Staatsminister als einen Primus inter Pares, der weder Kabinettskollegen berufen noch entlassen darf. Die Luxemburger Verfassung geht davon aus, dass die Minister, Staatsminister in-begriffen, dem Staatschef, also dem Großherzog, Rechenschaft schulden.
In weiser Voraussicht
Junckers überragende Stellung ist keine verfassungsmäßige, sondern eine von Schwächeren konzedierte.
Er hat sich, kraft seiner Überlegenheit und Kaltschnäuzigkeit, zum Chef erhoben. Vor einigen Jahren wagte Alex Bodry noch Einspruch, aber auf eine zu softe Art und Weise.
Ist der Zug nun fort? Wird der nächste Premier, wird Frieden automatisch der Boss? Wenn Juncker 2009-2010 nach von ihm noch gewonnenen Wahlen zwar nicht Kommissions- und nicht Zentralbankchef wird, sondern, wie angestrebt, EU-Präsident?
muss nicht, in weiser Voraussicht, dafür gesorgt werden, dass der Nächste gar nicht auf die Idee kommt, ein Juncker zu sein? "

cy
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Jempi

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106

30.06.2008, 10:58

Haut publizéiert d'Wort nees eng remarkabel Ëmfro bei de Wieler, iwwer déi ech just de Kapp rëselen kann. No där Emfro wëllen 56 Prozent vun de Wieler, dass d'CSV nees an déi nächst Regirung kënnt, an domadder natirlech de Premier stellt, nëmmen 26 Prozent wëllen, dass d'CSV net an där nächster Regirung ass.

Also et fällt mir schwéier esou Zuelen ze gleewen, oder sinn d'Lëtzebuerger wiirklech esou erzkonservativ?
"Truth is the most valuable thing we have. Let us economize it."
Mark Twain

107

30.06.2008, 11:14

Emfro

wivill leit sinn dann wou an em wie eng auerzait gefroot ginn, ech mengen ech haat eppes vun 1000 lait hieren??

villait wor d emfor jo an der pescatore oder am convictsgaard ??? :)

ech war nik gefroot ginn.....

cy
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108

30.06.2008, 11:15

Also et fällt mir schwéier esou Zuelen ze gleewen, oder sinn d'Lëtzebuerger wiirklech esou erzkonservativ?
... eindeuteg JO , de Gros op jiddefall !
Géifen se nëmmen all an der Wahlkabin esou iwer d'Regierung hirfaalen wéi um Stammdësch,
da kéinten d'Wahlen ëmol fatzeg aanescht ausgoen !
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

109

30.06.2008, 11:25

JUNCKER PARTEI

ganz witzeg ass och danns folgenden saatz " jede Wählergruppe wünscht sich nach den Wahlen am liebsten eine Koalition mit der Juncker-Partei"

gett csv elo embenannt ??? firwaat net..

cy
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110

30.06.2008, 11:56

RE: JUNCKER PARTEI

gett csv elo embenannt ??? firwaat net..
.. virwaat nët ëmbenennen an : CHJUP Chrëschlech hypokritësch Juncker Partei ?
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

111

30.06.2008, 12:37

wivill leit sinn dann wou an em wie eng auerzait gefroot ginn, ech mengen ech haat eppes vun 1000 lait hieren??


Ech mengen et waren der em 1000, an bei mir war et 18 Auer 30 wou se ugeruff hun, an ech hun op jidde Fall net fir d'CSV gestemmt!
Souweisou, se rufen emmer deenen selwechten un, ech sin all x Wochen derbei, souvill Zoufall get et guer net. An ech gin emmer gefroot op se mech fest an hir Lescht keinten huelen, ech soen emmer neen, mee komescherweis rufen se awer emmer un. Wann ech se drop uspriechen, dann soen se emmer "neen, neen d'Nummeren gin zoufälleg ausgesicht". Ech hun de Verdacht daat dei Leit dei d'Emfro machen, also dei dei engem uruffen, sech d'Nummeren vun deenen Leit mierken, dei serieux matmachen an se net op den Arm huelen. Op daat esou vun Ilres gewollt ass denken ech net.
Iwwregens hun se mech eng Woch no der do Emfro rem owes ugeruff, mee dunn hat ech awer keng Zait/Loscht.

112

30.06.2008, 12:54

Ech gleewen këngem Sondage méi. Et gët elo gekuckt wat d'Lëtzebuerger 2009 an den Wahlkabinnen machen. Ech hun ës endgültëg genug vun deenen Zuëhlen mat deenen ech einfach neischt unfänken kann.

113

30.06.2008, 12:57

Leit dei d'Emfro machen, also dei dei engem uruffen, sech d'Nummeren vun deenen Leit mierken, dei serieux matmachen an se net op den Arm huelen. Op daat esou vun Ilres gewollt ass denken ech net.


Wann se en fond hun den mol matgemeet huet rufen se natierlech dem rem un. Ursach as dass se op den telefong bezuelt gin .Sou krut ech et mol vun engem erzielt den bei mer war.

D`Leit hun en Wiessel net gaeren sou kenn ech mer Virstellen dass et och aus get. Et sin nemmen dei Jonk dei mol Partei wieselen .Dei Aeler bleiwen meschtens hierer gewunnegt trei,an dat sin baal 2/3 vun de Wieler

114

30.06.2008, 13:16

De Sondagen sinn net neutral durchgefoert. Et geht schons un wann ech mech un eng Zielgrupp adresseren, telefoneeren an de Leit soen: sorry, wann dir net eso aal sidd, da kommt der fir den heiten Sondage net a Fro.

Wann ech eng Statistique well machen, da kennen ech genau d'Resultater de ech well beweisen, - ech stelle meng Kriteren a Froen also dementsprechend zesummen. Fazit, wann ech e Politiker well pushen, da froen ech de Krees de mat him sympathiseert, wann ech gären Relion an de Schoulen hätt, dann dreiwen ech mech an de glewegen Kreser erem. asw.

Dofir mussen mer eis och d'Fro stellen wevill vetoen et giefen gin, wann all EU-Land e Referendum gemach hätt. Ech mengen d'Iren wären net eleng bliwen. Dat wess och eisen JC

115

30.06.2008, 14:07

@Mafra,

ech sin ganz dënger Meenung!

116

30.06.2008, 14:15

Och dervun ausgoend, dass eng Emfro serieux ausgefouert as, as et trotzdeem ganz schwéier, en repräsentativen Sample ze kréien. Den Truman huet deemols och bei den Emfroen de kierzeren gezunn, well seng Wieler keen Telefon haten.

Mee d'Letzebuerger sinn nun mol relativ konservativ. En plus, och wann de Frieden keen befriedegende Kandidat as: sou richteg Lichtgestalten gesinn ech bei deenen aneren am Moment och net.

117

30.06.2008, 15:01

ILLNESS EMFROEN

@elvin

ech haat daat och schons 2 mol dass ech net an hieren range gepass hunn an et war och emmer gient 1900 h

dobai hunn ech eng secrets nummer, do heescht et dann datt et den computer wier deen gief wielen, daat mecht mech stutzeg well dann riefft hieren compi jo awer och bei ganz villen firmen-nummeren un die naischt brengen....


hiert d resultat vun der euthanasie ass jo danns awer matt 73 % korrekt ausgefall...lol

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118

03.05.2012, 11:49

Wen wollen die Luxemburger als Nachfolger? 05/2012

Voila et ass erëm esou wäit ;)

Wie weess villäicht gëtt ons sympathesch Calulette jo 2 Joer laang "Premier" ?

Eng Frechheet ass allerdéngs dass de Pannenminister an dee mam Fuendel iwwerhaapt opgefouert ginn.

D'Illnesemfroo wärt erëm an de kathouleschen Altersheimer gemeet gi sinn ;)

Zitat Wort.lu

Die Juncker-Frage: Wen wollen die Luxemburger als Nachfolger?

Frieden, Wiseler, Biltgen und Wolter als Anwärter auf das Amt des Regierungschefs

Falls Juncker als Eurogruppenchef sein Luxemburger Amt niederlegt, wünschen sich 58 Prozent der 1210 Befragten Luc Frieden an der Spitze der Regierung. 24 Prozent sehen Claude Wiseler als würdigen Nachfolger, zehn Prozent François Biltgen und sieben Prozent Michel Wolter.
http://www.wort.lu/de/view/die-juncker-f…4b0b8d28b6a4658

A propos Schauble : Merkel zu Finanzminister Schäuble und den 100.000 D-Mark


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03.07.2013, 05:20

Den Avenir

Op engen obskure geheime Blog wor gëscht ze liesen dass eventuell d Madame Reding sech villäicht vir de Premiers Poste géif interesséieren.

Woubäi een sech eventuell kënnt froe wien iwwerhaapt di ganz Srel Geschichten un d'Medie ginn huet. De Marco hat dem Premier jo gesot dass en och Feinden an der Partei hat an huet.

Sollen do net héich Läit aus der Partei aus dem Süden dohannert stieche vu Bréissel ferngesteiert?

Aus dem neie Forum 07/08

Zitat

Chronik eines politischen Scheiterns

Luxemburg in den Jahren 2002 bis 2013

----------------

08072003
Das Parlament stimmt für das „Antiterrorgesetz“ und schreibt damit Luc Friedens „nebulöse“ (Staatsrat) Definition von „Terrorismus“ in den Code Pénal. Den verfassungsrechtlichen Einwänden der Zivilgesellschaft begegnet Jean-Claude Juncker in einer Unterredung mit der
persönlichen Vertrauensfrage: „Ihr werdet doch wohl nicht glauben, dass solange ich Premierminister bin, es zu Missbräuchen kommt?!“




An eng Preview vun de Neiwahlen

Es ist Sonntag, 6. Oktober 2013, 20.30 Uhr.
Seit wenigen Minuten steht das Ergebnis der vorgezogenen Nationalwahlen fest. Die Hauptwahlbüros aus den vier Wahlbezirken haben ihre Ergebnisse bestätigt.
Die 60 Sitze am Krautmarkt werden wie folgt verteilt:



Wéi weess villäicht geet jo am Hierscht an den hellegen Namsa Halen op der Cap en schéinen Medaile Musée op?


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13.07.2013, 17:16

eng abstrakt Wahlprognose aus der Glaskugel

den 20. Oktober ginn d'Setz-Proportiounen vielleicht nees esou dass logescherweis CSV an LSAP missten koaleieren.

mais:
et ka sinn dass des Keier d'Setz-Verhältnis vun CSV an LSAP sech inverteiert,

da misst e Sozialist Premier ginn (deen eischten Sozialistesche Premier an der Geschicht vum Land?),
an de Vizepremier wär ee vun der CSV,

Regierung E.Schneider - J.C. Juncker (statt Juncker - Asselborn)

Spannend wär dann och nach wien Finanzminister geif ginn:
Etienne Schneider, J.C. Juncker, Jean Asselborn oder Luc Frieden?
Religionen wachsen nicht im Bauch sondern im Kopf.
Die fünf ersten Dogmen der Religion von der Börse lauten:
Die Börse ist aller Anfang.
Die Börse hat aus zwei ihrer Rippen das Geld und die Erde erschaffen.
Im Garten Eden hat das Geld die Börse geschwängert.
Die Börse hat einen grossen rot glänzenden Apfel gelegt mit Eva und Adam im Kern drinne.
Die ersten Menschen haben sich aus dem reifen Apfel gebohrt und sich die Erde untertan gemacht, chaotisch unter der Oberaufsicht von Börse und Geld.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »iRobot« (13.07.2013, 17:27)


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