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Machiavelli's Ghost

unregistriert

81

19.05.2008, 14:17

immens! an et as och den wacl haudegen dein geint den roby biever am wort trommelt?

as dei wacl terror club nach emmer aktiv hei zou letzebuerg?

82

19.05.2008, 19:07

@Macchiavelli,

hues du dat hei schon geliës?

http://www.forum.lu/pdf/artikel/1833_90_Fehlen.pdf


Luxemburg


Der Veranstaltungsort Luxemburg 1st 1983 nicht


zufallig gewahlt worden. Bislang waren die Kongresse


immer in Dritt-Welt-Landern, die nicht besonders


fur ihre demokratische Einstellung bekannt


waren. Nur einmal gab es 1975 den Versuch nach


London zu gehen, mit dem Resultat, daB in jenem


Jahr die Konferenz ganz ausfiel, und daB man noch


heute darUber streitet, wer die entstandenen Kosten


tragen soil (vgl. Close-Interwiew). Luxemburg als


Austragungsort symbolisiert also 1983 den Schritt


weg von den ost-asiatischen Kalten Kriegern und


den lateinamerikanischen Diktatoren hin zu den


Kreisen, die direkt mit den rechten FlUgeln der


groBen konservativen Parteien in den traditionellen


Demokratien in Verbindung stehen. Die WACL


soll zum Bindeglied zwischen ultra-konservativen


US-Gruppen und der " atlantistischen " europaischen


Rechten werden.


sprichwOrtlichen sozialen Friedens und seiner


Kleinheit, eine gute HintertUr nach Europa, denn


1983 haftet der WACL noch mehr als heute der Geruch


des Fachismus an. Mit groBem Protest ist


nicht zu rechnen und man hat dank der Luxemburger


Vertrauensleute Gregoire und Hamilius auf offizielle


UnterstUtzung gehofft. Doch man wurde enttauscht:


"Man hatte den luxemburgischen Premierminister


gebeten die ErOffnungsrede zu halten, er


lehnte ab. Der AuBenminister und der Verteidigungsminister


wurden gefragt, sie lehnten ab. Die


Stadtverwaltung und das Fremdenverkehrsamt


ignorierten den KongreB " und es kam doch zu Protesten.


Luxemburg wurde aber auch wegen seiner


Wahe zu Briissel und dessen Nato-Hauptquartier gewahlt,


in dessen Gangen man etliche Freunde zahlt.


Wie es das Abspielen der belgischen und der luxemburgischen


Nationalhymne am Anfang beweist, handelt etc etc.


Machiavelli's Ghost

unregistriert

83

19.05.2008, 19:22

merci fir den link

ech haat dein artikel am wanter glies; desweideren hat ech och nach aner forum artiklen iwer dein sujet gelies; forum suchmachine as nawell ganz goud

dei ganz wacl geschicht as interessant well sech durchaus hanner der letz. wacl en paraellelen stay behind/gladio kann verstoppen; kuck der emol nemmen nimm op der lescht un

do din nawell fett nimm drop; ex- ministren etc, heisch csv politiker (of course) an och en letz. geheimdinscht offizeier; net ze vergiessen, daat letz. wacl mei wei nemmen 8 membres hat

goud meiglesch daat letz. wacl dach maat an bommeleer affaire verstreckt as

vergiessen mer och net, daat den wclan wort journalist lorent dei wsa sabotage aktiounen den kommunisten wollt an schung stiechen; no engem feierkrop artikel hat hien daat

alles nemmenn erfond (wannn ech mech goud erenneren)

Machiavelli's Ghost

unregistriert

84

19.05.2008, 19:28

kuckt iech och den belgen forum un

http://anneesdeplomb.topdiscussion.com/l…?highlight=wacl

ech mengen et muss ein sech unmellen- kascht awer neischt

do get och iwer den wacl zou letzebuerg diskuteiert

aus dem belgen forum iwer den wacl:

"Ditent, au cas où quelqu'un tomberait sur le nom de Jacques Santer dans ses archives, vous me le diriaient quand meme, non ...."

klengt dach emol ganz interessant...

greets
m.

85

19.05.2008, 19:41

Maja, dann kucken ech emol do eran @Macchiavelli. :)

Machiavelli's Ghost

unregistriert

86

19.05.2008, 19:47

vergies net an dei threads eranzekucken, wou iwer eis marienlaendchen gepottert get

ech mengen en heischt "dossiers similaires au Grand Duche" oder esou an deser ricgtung

87

19.05.2008, 19:55

jo-lo aus den archiven en bessi wacl satire

Aus dem Feierkrop 124 vum 09011987

"
„ Der Panzerknacker von Sassenheim hatte keinen Führerschein“

Sassenheim.— Zur Jahreswende sickerte die bis dahin streng geheim gehaltene Nachricht von einem ernsten Vorfall im Militärlager der US-Armee in Sassenheim durch. Zwar hüllen sich die offiziellen Stellen weiterhin darüber in Schweigen, wer der Unmensch ist, der sich an rund 100 wehrlosen NATO-Friedenspanzern vergriffen hat, doch konnten wir nichtsdestoweniger verschiedene interessante Einzelheiten in Erfahrung bringen, die in etwa ein Bild vom Sachverhalt geben.
Es verhält sich nämlich so, daß der bestbekannte Moutforter WACL-Schreiber j-lo, der vergangene Woche versuchte, den Kommunisten die Schuld für den an 100 US-Panzern begangenen schändlichen Meuchelmord in die Schuhe zu schieben, offenbar selbst der Täter ist. Wobei es sich allerdings entgegen j-los Behauptungen nicht um einen »gezielten Sabotageakt in böswilliger Absicht« handelte, sondern um ein unbeabsichtigtes und tollpatschiges ersehen.
Fahrlehrer rauften sich die Haare
Den Lesern des Feierkrop dürfte bekannt sein, daß der gute, aber bedauernswerte j-lo etliche Male in der praktischen Führerschein-Prüfung durchgefallen ist, was für einen so dynamischen und aktiven Journalisten wie j-lo natürlich den Nachteil hat, auf die immer seltener werdenden öffentlichen Transportmittel angewiesen zu sein.
Gemäß der Redensart »E gudden lesel steisst sech nemmen eemol« versuchte j-lo also in der Vergangenheit mindestens sechsmal sein Glück und fiel ebenso viele Male im Führerschein durch. Es ist eben nicht jeder praktisch begabt. Wie uns aus zuverlässiger Quelle zugetragen worden ist, mußten mehrere Fahrlehrer ob der langen Leitung (mit L wie Litauen) des zwar lernbegierigen, aber nicht sonderlich begnadeten Schülers in die Ettelbrücker Heilanstalt eingeliefert werden, weil sie den Geist nach nur wenigen Fahrstunden aufgaben. Auch die Ärzte, bei denen j-lo zwecks Erlangung eines Gesundheitszertifikats vorstellig wurde, sollen ihre Zweifel über die Fahrtüchtigkeit der untergebenen Drittperson unseres hochwürdigsten Kanonenkusses geäußert haben. Denn als sich j-lo beispielsweise beim Augenarzt präsentierte, stellte dieser nach eingehender Untersuchung fest, daß der Wort-Redakteur farbenblind ist und alles in Schwarzweiß sieht.
Und so mußte unser WACL-er von seinen ausgezeichneten Beziehungen zu hochgestellten Persönlichkeiten der NATO Gebrauch machen, die ihm nicht ohne Bedenken erlaubten, einen Militärführerschein zu machen. Weil die Automobile der Fahrschulen, bei denen der geplagte ahlreiche Schrammen und Beulen auf wiesen und manche sogar reif für den Schrott waren, sollte der nunmehr von den NATO-Dienststellen organisierte Spezialkursus im Sassenheimer WSA-Militärlager stattfinden.
Nächtlicher Fahrkursus im Militärlager
Zuerst war vorgesehen, daß j-lo seinen Lehrgang mit einem pflegeleichten sowie schrammen- und beulensicheren Panzer vom Typ M 60 innerhalb der Sassenheimer Lagerhallen absolviere, um später in fortgeschrittenem Stadium die nahe gelegenen Straßen- und Eisenbahnanschlüsse zu befahren, die als Infrastrukturbestandteil des Militärlagers bekanntlich von der Regierung mit 257 Millionen Franken subventioniert wurden.
Aber soweit sollte es nicht kommen. Bereits beim ersten nächtlichen Lehrgang passierte das Unglück.' Der Fahrlehrer — ein abgetakelter Korea- und Vietnamkämpfer — machte den Fehler, j-lo zu schnell ans Steuer des M 60-Panzers zu lassen. Und so geschah es, daß während der Fahrt durchs Sassenheimer Werkareal die Katastrophe passierte, j-lo steuerte das schwere Kettenfahrzeug auf eine derart ungeschickte Weise, daß sein Fahrlehrer schon beim Anfahren durch einen Ruck brutal aus seiner Kabine gegen eine Kiste geschleudert wurde, in der Atomwaffenteile »stationiert« waren. Der Fahrlehrer hatte natürlich gleich den »Tommel«.
Ein Fall für den Presserat
Unterdessen raste j-lo mit seinem Panzer im Schnelltempo durch die Hallen und prallte nacheinander gegen rund 100 Panzer vom Typ M 60, deren optische Geräte er jeweils streifte und derart lädierte, daß die Panzer im Ernstfall nicht mehr einsatzfähig gewesen wären. Gottlob konnten Beamte des internen Sicherheitsdienstes (die in der Zwischenzeit über den Vorfall Geheimhaltung auferlegt bekamen) den in wildes WACL'n geratenen Friedenspanzer unter Einsatz ihres Lebens zum Stillstand bringen. Der verständlicherweise benommene j-lo mußte mit der SAMU in ein katholisches Krankenhaus gebracht werden, denn die an Ort und Stelle weilende Protection civile sowie die Gendarmerie Sassenheim notierten hohen Dachschaden.
Es geht ihm aber schon viel besser, wie seine zahlreichen gehässigen Artikel im Wort beweisen. Und wenn der Schaden, den sein nächtlicher Fahrkursus in Sassenheim anrichtete, auch Millionen kosten dürfte und vorübergehend die Kampfkraft des westlichen Verteidigungsbündnisses arg beeinträchtigt hat, so kann die gesamte freie Welt und die sie verteidigende WACL doch aufatmen, daß einer ihrer eifrigsten Kämpfer mit einem blauen Auge davonkam.
Es ist jetzt bloß zu hoffen, daß nicht plötzlich ein Krieg ausbricht. Denn die Sassenheimer Friedenspanzer können ohne optische Geräte und mit beschädigten Zielvorrichtungen leicht in die falsche Richtung treffen.
Wir hoffen, daß unser Beitrag zur Aufklärung der Sassenheimer Affäre führen wird, und daß wir mit diesem Bericht die Arbeit des Presserates erleichtert haben, der in nächster Zeit darüber zu befinden haben wird, ob führerscheinlose Journalisten das offizielle Presseschild für die Auto-Windschutzscheibe auch benutzen dürfen, wenn sie mit dem Bus oder mit der Eisenbahn fahren.
Yeti "

et ass nach vill aaners do, ech muss et jhust nach eraus-sichen

En flotten owend
cy
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (19.05.2008, 20:08)


Machiavelli's Ghost

unregistriert

88

19.05.2008, 20:04

do krit eiser wort wacl journalist der schweier lanscht panz- ganz amuesant!

mei den artikel erzielt eis awer net waat et dann do op sech huet maat deinen zerkratzen panzer visier optiken

an och waat, an ob wirklech dann elo do waffen an aehnlech geschier geklaut gin as

89

19.05.2008, 22:04

@c23y78,

dat waren nach spëtzeg-witzëg Beiträg am Feierkrop. Ech vermëssen esou Beiträg. Haut sin së oft plomp an frech. Net ëmmer, mee ëmmer méi oft. Also dir Feierkrops, rappt iech emol nees. :D

90

20.05.2008, 10:55

RE: jo-lo aus den archiven en bessi wacl satire

Aus dem Feierkrop 124 vum 09011987"
„ Der Panzerknacker von Sassenheim hatte keinen Führerschein“

Sassenheim.— Zur Jahreswende sickerte die bis dahin streng geheim gehaltene Nachricht von einem ernsten Vorfall im Militärlager der US-Armee in Sassenheim durch. Zwar hüllen sich die offiziellen Stellen weiterhin darüber in Schweigen, wer der Unmensch ist, der sich an rund 100 wehrlosen NATO-Friedenspanzern vergriffen hat, doch konnten wir nichtsdestoweniger verschiedene interessante Einzelheiten in Erfahrung bringen, die in etwa ein Bild vom Sachverhalt geben.
Es verhält sich nämlich so, daß der bestbekannte Moutforter WACL-Schreiber j-lo, der vergangene Woche versuchte, den Kommunisten die Schuld für den an 100 US-Panzern begangenen schändlichen Meuchelmord in die Schuhe zu schieben, offenbar selbst der Täter ist. Wobei es sich allerdings entgegen j-los Behauptungen nicht um einen »gezielten Sabotageakt in böswilliger Absicht« handelte, sondern um ein unbeabsichtigtes und tollpatschiges ersehen.
Fahrlehrer rauften sich die Haare
Den Lesern des Feierkrop dürfte bekannt sein, daß der gute, aber bedauernswerte j-lo etliche Male in der praktischen Führerschein-Prüfung durchgefallen ist, was für einen so dynamischen und aktiven Journalisten wie j-lo natürlich den Nachteil hat, auf die immer seltener werdenden öffentlichen Transportmittel angewiesen zu sein.
Gemäß der Redensart »E gudden lesel steisst sech nemmen eemol« versuchte j-lo also in der Vergangenheit mindestens sechsmal sein Glück und fiel ebenso viele Male im Führerschein durch. Es ist eben nicht jeder praktisch begabt. Wie uns aus zuverlässiger Quelle zugetragen worden ist, mußten mehrere Fahrlehrer ob der langen Leitung (mit L wie Litauen) des zwar lernbegierigen, aber nicht sonderlich begnadeten Schülers in die Ettelbrücker Heilanstalt eingeliefert werden, weil sie den Geist nach nur wenigen Fahrstunden aufgaben. Auch die Ärzte, bei denen j-lo zwecks Erlangung eines Gesundheitszertifikats vorstellig wurde, sollen ihre Zweifel über die Fahrtüchtigkeit der untergebenen Drittperson unseres hochwürdigsten Kanonenkusses geäußert haben. Denn als sich j-lo beispielsweise beim Augenarzt präsentierte, stellte dieser nach eingehender Untersuchung fest, daß der Wort-Redakteur farbenblind ist und alles in Schwarzweiß sieht.
Und so mußte unser WACL-er von seinen ausgezeichneten Beziehungen zu hochgestellten Persönlichkeiten der NATO Gebrauch machen, die ihm nicht ohne Bedenken erlaubten, einen Militärführerschein zu machen. Weil die Automobile der Fahrschulen, bei denen der geplagte ahlreiche Schrammen und Beulen auf wiesen und manche sogar reif für den Schrott waren, sollte der nunmehr von den NATO-Dienststellen organisierte Spezialkursus im Sassenheimer WSA-Militärlager stattfinden.
Nächtlicher Fahrkursus im Militärlager
Zuerst war vorgesehen, daß j-lo seinen Lehrgang mit einem pflegeleichten sowie schrammen- und beulensicheren Panzer vom Typ M 60 innerhalb der Sassenheimer Lagerhallen absolviere, um später in fortgeschrittenem Stadium die nahe gelegenen Straßen- und Eisenbahnanschlüsse zu befahren, die als Infrastrukturbestandteil des Militärlagers bekanntlich von der Regierung mit 257 Millionen Franken subventioniert wurden.
Aber soweit sollte es nicht kommen. Bereits beim ersten nächtlichen Lehrgang passierte das Unglück.' Der Fahrlehrer — ein abgetakelter Korea- und Vietnamkämpfer — machte den Fehler, j-lo zu schnell ans Steuer des M 60-Panzers zu lassen. Und so geschah es, daß während der Fahrt durchs Sassenheimer Werkareal die Katastrophe passierte, j-lo steuerte das schwere Kettenfahrzeug auf eine derart ungeschickte Weise, daß sein Fahrlehrer schon beim Anfahren durch einen Ruck brutal aus seiner Kabine gegen eine Kiste geschleudert wurde, in der Atomwaffenteile »stationiert« waren. Der Fahrlehrer hatte natürlich gleich den »Tommel«.
Ein Fall für den Presserat
Unterdessen raste j-lo mit seinem Panzer im Schnelltempo durch die Hallen und prallte nacheinander gegen rund 100 Panzer vom Typ M 60, deren optische Geräte er jeweils streifte und derart lädierte, daß die Panzer im Ernstfall nicht mehr einsatzfähig gewesen wären. Gottlob konnten Beamte des internen Sicherheitsdienstes (die in der Zwischenzeit über den Vorfall Geheimhaltung auferlegt bekamen) den in wildes WACL'n geratenen Friedenspanzer unter Einsatz ihres Lebens zum Stillstand bringen. Der verständlicherweise benommene j-lo mußte mit der SAMU in ein katholisches Krankenhaus gebracht werden, denn die an Ort und Stelle weilende Protection civile sowie die Gendarmerie Sassenheim notierten hohen Dachschaden.
Es geht ihm aber schon viel besser, wie seine zahlreichen gehässigen Artikel im Wort beweisen. Und wenn der Schaden, den sein nächtlicher Fahrkursus in Sassenheim anrichtete, auch Millionen kosten dürfte und vorübergehend die Kampfkraft des westlichen Verteidigungsbündnisses arg beeinträchtigt hat, so kann die gesamte freie Welt und die sie verteidigende WACL doch aufatmen, daß einer ihrer eifrigsten Kämpfer mit einem blauen Auge davonkam.
Es ist jetzt bloß zu hoffen, daß nicht plötzlich ein Krieg ausbricht. Denn die Sassenheimer Friedenspanzer können ohne optische Geräte und mit beschädigten Zielvorrichtungen leicht in die falsche Richtung treffen.
Wir hoffen, daß unser Beitrag zur Aufklärung der Sassenheimer Affäre führen wird, und daß wir mit diesem Bericht die Arbeit des Presserates erleichtert haben, der in nächster Zeit darüber zu befinden haben wird, ob führerscheinlose Journalisten das offizielle Presseschild für die Auto-Windschutzscheibe auch benutzen dürfen, wenn sie mit dem Bus oder mit der Eisenbahn fahren.
Yeti "
et ass nach vill aaners do, ech muss et jhust nach eraus-sichen
... Merci fir däi Beitrag ..... einfach göttlech :!:
Das sogenannte Theodizeeproblem :
Kann oder will Gott das Leid in dieser Welt und die Untaten seiner Kirchenmänner nicht verhindern?
Wenn er es nicht kann, ist er nicht allmächtig, wenn er es nicht will, dann ist er nicht allgütig !

91

20.05.2008, 14:04

Polit Fiktioun 2012 oder ??

schons laang net mei esou gelaacht......

hei ganz fresch, den rtl comment vum nico graf vun haut :

text : http://news.rtl.lu/commentaire/commentaire/37702.html

audio : http://streaming.newmedia.lu//radio/arch…60c6a119aca.wma

Hei en puer highlights :

"iwwerdeems de Wirtschaftsminister Krecké jidfer eidel Evian-Fläsch a China exportéiere wëll, well hien Aktien vun enger Pullovers-Fabrik do huet. Datt hien déi Akctien huet, dat huet de Joseph Lorent, deen an der Pensioun en investigative Journalist ginn ass, deen huet dat am Wort geschriwwen. Hien hat déi Informatioun schonn zanter Méint do leien, mee en hat sech net getraut se ze bréngen. Mee dunn koum de GO aus dem Bistum, also Regierungs-Kris an Neiwahlen."

en investigativen journalist, herrlech.......

"De Luc Frieden war guer net Anwärter: hien hat d'Kopplabunz geschloen, wéi am Fréijoer 2009 eng Prisonnéier-Revolte zu Schraasseg erréischt no 3 Deeg berouegt konnt ginn, net weider schlëmm, mee datt d'Police-Spëtzt wéint der Bommeleeër-Affair mat hiere Säbelen kollektiven hara-kiri gemat huet, dat ass dunn awer um Teflon-Minister Frieden hänke bliwwen. Hien huet, surprise, an engem grousse geste d'Responsabilitéit iwwerholl an ass, halt ierch un, zeréckgetrueden.
Virdrun hat hien e coup-Telefon vu Bréissel kritt."


emmer den telefon aus brussels.......


" D'Décisioun vun den CSV-Primaries ass stënterlech komm.
Et wor e Coup Telefon vu Bréissel. Deen ass un d'Konferenz vun de Superdelegéierten gang. Mee déi haten es genuch vun der éminence grise. A se hu just de contraire vun deem gemat, wat dee bréisseler Strëppenzéiert wollt.
D'CSV huet d'Wahle verluer.
D' Wort huet missen dementéieren: de Jeannot Krecké hat nëmmen zwee Pulloveren a China bestallt, deeër gudder, aus irescher Woll, fir endlech segelen ze goen.
D' Wort huet duerno e relaunch gemat a mat Lëtzebuerg privat fusionnéiert."


desinformation matt pressehellef, an copy paste.........perfect...

« De Grand-Duc sëtzt zu Cabasson am Exil a schafft u sengem come-back. Hien telefonéiert vill mat Bréissel. »

daat ass mer nach en raetsel, mee et waert eppes um brucken sinn....

vill spaas, an en merci un den nico :thumbsup:

cy
wou sin ech drun ?

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Machiavelli's Ghost

unregistriert

92

21.05.2008, 14:42

"desinformation matt pressehellef, an copy paste.........perfect..."

:thumbsup:

93

21.05.2008, 16:24

den haer harpes

den owend krien mer jo dann den haer harpes presentiert op rtl http://news.rtl.lu/news/national/21510.html

wees een op deen och eng schwarz p-kaart haat/huet ?

cy
wou sin ech drun ?

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Jempi

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94

21.05.2008, 16:47

RE: den haer harpes

den owend krien mer jo dann den haer harpes presentiert op rtl

Nix Harpes, nix Bommeléer oder wat och ëmmer!!!

Haut den Owend ass Champions League, de Béier läit schons kal am Frigo, d'Chipsen stinn färdeg um Dësch, d'Troter läit doniewend, d'Fra geet bei hir Frëndinn, dat ass alles vun laanger Hand préparéiert, do komm mir elo keen mat esou enger Lapalie wéi dem Bommeléer, haut den Owend ass et doutsérieux!

Basta!
"Truth is the most valuable thing we have. Let us economize it."
Mark Twain

95

21.05.2008, 17:46

Champions League

Haut den Owend ass Champions League, de Béier läit schons kal am Frigo, d'Chipsen stinn färdeg um Dësch, d'Troter läit doniewend, d'Fra geet bei hir Frëndinn ....
... Jempi, bass de der ganz secher, dass de suffixe "inn" hei wiirklech der Realitéit entsprecht ??
An dann nach e gudde Root vu mir ....... pass op deng Trooter op an zapp d'Chipsen nët an de Béier !
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Jempi

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96

21.05.2008, 17:50

RE: Champions League

... Jempi, bass de der ganz secher, dass de suffixe "inn" hei wiirklech der Realitéit entsprecht ??

Haaptsaach: Beim Mätch ongestéiert, de Rescht ass Niewensaach!
"Truth is the most valuable thing we have. Let us economize it."
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Machiavelli's Ghost

unregistriert

97

21.05.2008, 18:22

ech kann zwar foussball net austoen, mei ganz richteg Jempi- du treffs den noll op den kapp
"Haaptsaach: Beim Mätch ongestéiert, de Rescht ass Niewensaach!"
:)

Machiavelli's Ghost

unregistriert

98

21.05.2008, 18:33

zereck zum bommeleer (virum match natiirlech)
ech mengen den frieden leckt sech schon erem eng keier fangeren
well dei ganz harpes geschicht as fantastesch news fir csv; elo kann polziei an justice nach mei opgepeppelt gin
well wein well dann schons erem eng keier esou en echec scandaleux
den bommeleer gwennt nach eng keier maat der "fabrizeierter" enquete
well wann se et serieux geifen huelen, misst och an dei richtung "chape deplomb= annees de plomb (belges)" enqueteiert gin
mei daat as dann jo zevill deis gouden, well do keint ein jo verschidden ex-bmg leit op den tueurs fantom biller erkennen ...

zoum letzebuerger "gadaffi"; ech froen mech op dein net op der gehaltslescht vum DIA ( us defense intelligence agency)stung; et as jo bekannt dann den DIA nawell wonnerbar relatiounen maat der gendarmerie hat; an och an der belge an der affaire vun den annees de plomb taucht den DIA emmere erem op; bescht beispill: den paul latinus
ah jo, sorry, an dei richtung daerf jo net gekuckt gin....

dann nach en scheinen owend
m.

99

22.05.2008, 21:57

a t on cherche chez les voisins part II

paralelitieten vun onsen nooperen, oder ?

source pere ubu
"
--------------------------------------------------------------------------------
Attaques de Vielsam et tueries : la hiérarchie se tait !
22 mai 2008
Au printemps 1984, une manœuvre interalliée se déroula dans les Ardennes belges et le Grand-Duché de Luxembourg. Son nom code : OESLING. L’Oesling est le massif forestier courant à travers le Grand-Duché d’ouest en est sur le versant nord de la Sûre. Sous l’égide des Forces de l’Intérieur, la manœuvre s’articulait autour du troisième bataillon de Chasseurs ardennais [3ChA] caserné à Vielsalm. Elle mettait en œuvre des militaires belges, des Special Forces US, des éléments luxembourgeois et des hélicoptères allemands et américains. Le but de ce déploiement inédit était de mettre à l’épreuve le matériel et le personnel des «services spéciaux » entrés en « résistance » dans l’hypothèse de l’occupation de l’espace OTAN par les Forces du Pacte de Varsovie, le concept « stay behind » en somme. Bref, dans un contexte typique à la Guerre froide, on insisterait sur l’aspect « terrorisme » dans les thèmes tactiques. "

"Après 22 ans, cela bougerait-il, comme on le ressent au Grand-Duché voisin ?"

"Aujourd’hui, les langues se délient, et notamment parmi les exécutants qui ne sont pas tenus par l’omerta. On se rend compte que les commandos ont été utilisés pour couvrir, à leur insu, une opération crapuleuse.
La balle est à présent dans le camp du Procureur général de Mons qui pourrait rouvrir ce dossier en requalifiant les faits et porter la prescription à 30 ans.
Si on le laisse faire
"


hei den link op den ganzen artikel :

http://notreleo.be/pereubu/?p=23#more-23

en schienen

cy
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »c23y78« (07.06.2008, 06:03)


Machiavelli's Ghost

unregistriert

100

22.05.2008, 22:08

waat den DIA ungeit:
et misst ein emol am belgen rapport parlementaire iwer den belgen paralell gladio nockucken op do neischt iwer DIA dran steht.
irgendwou hat ech et gelies; villeicht och dem ganser sein buch...
villeicht steht och eppes op den belgen forumen

aner saach: weini kreien dei zwei ex-bmg leit den prozess gemach? oder mussen mer do erem bis mockus dag warden?

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