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301

25.11.2012, 16:30

Episod 5 : Den Haff, wat ass mam Haff?"

An esou plëtzlech wéi de Spuk ugefangen hat wor en erëm eriwwer dank dem Här Frieden deemools Poliss an Justiss Minister an enger Persoun.
Mol gespaant op de Maitre de Prënz da bis op d‘Gericht kritt, et ass jo nach e bëssen bis dohinner ;)

Interessanterweis huet d’Wortchen am Februar 2012 nach emol d’Prënzenmärchen opgewiermt sécher als Preparatioun fir d’Hochzäit.

Natierlech sinn di nei „Prënzepisten“ elo erëm am Ëmlaf fir vun aneren ofzelenken, amusant ass et trotzdem. Gett ieren elo och des Institutioun geaffert (wéi deemools d’Polissspezt) fir di réel Terroristen mat hiren Politiker ze decken?


Zitat Wort

Ein "dicker Fisch" und ein geschwätziger Polizist


Das Lügenmärchen: Jagd nach dem Prinzen ... auf der Jagd!



Eine Verschwörungstheorie sondergleichen!

Es muss wohl ein „dicker Fisch“ sein, wird im Jahr 1987 in Journalistenkreisen gemunkelt. Und was ist wohl feiner in Luxemburg als ... der Adel? Der rückt also auch im „Bommeleeër“-Dossier in ein schlechtes Licht! Der Verdacht fällt auf Prinz Jean. Pikantes Detail: Wegen der überschäumenden Gerüchteküche macht der großherzogliche Hof einem ranghohen Polizisten mächtig den Bart. Auf Schloss Berg lässt man nicht zu, dass Prinz Jean durch den Dreck gezogen wird.
7.Mai 1987, in der Synagoge von Luxemburg: Der ehemalige Superpolizist und Gründer der „Brigade mobile de la Gendarmerie“ Ben Geiben – selbst im Visier der „Bommeleeër“-Ermittler – hält an diesem Tag einen Vortrag über Terrorismus. Anwesend dabei ist auch Kapitän Marc Zovilé. Die Konferenz verläuft gut, und nach dem Vortrag speisen Zovilé, Geiben und auch Henri Roemer, damals Konsul in Paris, gemeinsam zu Abend. Doch an diesem Tag wird nicht nur in der Restaurantküche gekocht, auch die Gerüchteküche brodelt: Ausgerechnet ein Polizist, Kapitän Marc Zovilé soll nämlich Prinz Jean als „poseur de bombes“ ins Gespräch gebracht haben....

Der Hofmarschall schnautzt den Polizisten an

So steht es jedenfalls in der Anklageschrift vermerkt! Das Gerücht zirkuliert bestens, nicht nur im Volk, auch in der piekfeinen Gesellschaft, und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch der Hof davon Wind bekommt und den geschwätzigen Polizisten mitsamt seinem damaligen Direktor Aloyse Harpes zu einem erklärenden Gespräch vorlädt. Hofmarschall Raymond Hastert ist erbost und schnautzt den geschwätzigen Polizisten richtig an: Ein Gerücht aus dem Mund eines ranghohen Ordnungshüters habe ein anderes Gewicht als ein Gerücht, das nur auf der Straße zirkuliere.
Das Lügenmärchen hält sich natürlich über die Jahre, bekommt aber erst richtig Aufwind im Jahr 2005. RTL-Radio und Fernsehen lassen am 9. November 2005 einen anonymen Zeugen zu Wort kommen, der zehn Jahre zuvor, am 9. November 1995, um exakt 3.30 Uhr an der Straßenkreuzung Rue de l'Europe, Route de Trêves, also 450 Meter von der Stelle entfernt, wo um 22 Uhr desselben Tages ein Sprengsatz hochgeht, ein bestbekannter Mann erkannt haben will. Sein Geheimnis lüften will er aber nur vor dem Premierminister. Am 14. November trifft der Zeuge Juncker und gibt den Namen preis: „Et ass de Prënz!“

Prinz auf der Pirsch

Der Bruder des Großherzogs wird hierauf am 9. Dezember 2005 von der Polizei gehört. Er behauptet, er sei an dem Tag bei der Jagd gewesen und zwar in den Wäldern des Loir-et-Cher, wo einst auch der französische Hof des Roi Soleil gerne gejagt hat... Er legt Beweise vor, darunter auch einen Brief seiner Verlobten, die in diesem Schreiben zum Ausdruck gibt, sie hätte eigentlich lieber gehabt, der Prinz hätte mit ihr ein gemütliches Wochenende in Paris verbracht. Und es gibt noch weitere Beweise: Ein französischer Abgeordnete bezeugt, dass der Prinz Jean mit ihm damals auf der Pirsch war, und zwar nicht im Gebüsch auf Findel, sondern in den Wäldern rundum ... Orléans!
Die Piste des Prinzen lässt sich nicht aufrecht halten, zumal sich auch die Zeugenaussagen als falsch erweisen. Der Mann, der bei Dupont-de-Nemours gearbeitet hat, behauptet er sei früh, also um 3.30 Uhr zur Arbeit aufgebrochen, um Überstunden zu machen. Ein Blick auf die damalige Präsenzliste bei Dupont ergibt aber, dass er dort erst um 7 Uhr erschienen ist.
Der Prinz ist frei von allem Verdacht, zumal er zusätzlich Beweise erbringen kann, dass er zum Zeitpunkt vieler Attentate im Ausland war. Das Lügenmärchen bleibt ein gefundenes Fressen fürs Volk, das meint, alles werde ja doch unter den „Bommentëppech“ gekehrt, juristisch aber ist die „Prinzen-Piste“ fortan unbedeutend
http://www.wort.lu/de/view/ein-dicker-fisch-und-ein-geschwaetziger-polizist-4f61b0c9e4b0860580a9b2bd

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wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

302

27.11.2012, 15:42

Dezember 2009 gét den Marco Mille bei d'Siemens München. D.h. also hien ass net méi beim letzeb. Staat beschäftegt.
Am Mémorial B 24 vum 16.3.2010 stét awer:
Par arreté grand-ducal du 18.2.2010 M. Marco Mille a été nommé Premier Conseiller de Gouvernement pour une période de 7 ans à partir du 1er.3.2010.

Dat richt no Erpressung. Entweder ech kréien esouvill Suen vum Staat während den nexten 7 Joer (obwuel ech net méi do schaffen) oder ech plapperen .......

303

27.11.2012, 18:42

Erpressung oder Liewensversécherung ?

Esou ass dat wann een Wëssen huet di l’Land un wackelen kréien……

D’Polissspetzt ass deemools jo och Trap eropgefall.

Bleift ze wënschen dass den Här 1000 sech gutt genuch ofgeséchert huet (d’Gespréich wor jo dann esou prekär dass et huet missen gesaved ginn), net dass nach zu engem Segelaccident, Camionsaccident oder nach Schlëmmeres kennt.

Amusant ass et di ganzen Zäiten vun Disketten ze liesen ;) Späicherkaarten ginn et schonns méie laang an MP3 Filen passen iwwerall hin.
Btw: An di ominéis Auer passt jo och keng Diskett !!

Sollen net nach iergendwou Briefdauwen ënnerwee sinn ?

Mol kucken op nach keng Filen bei youtube oder Wikileaks opgedaucht sinn.


Interessant ass nach wat am Fréijoer 2012 am Wortchen ze liesen wor :

Zitat

Veröffentlicht am 25.03.12 17:15

Grüne Randnotizen zur Bommeleeër-Affäre

Déi Gréng sehen Aufklärungsbedarf hinsichtlich Santers Aussagen über eventuellen politischen Konsequenzen der Affäre

- "Déi Gréng" haben am Mittwoch ihre derzeitige Position zur "Bommeleeër " Affäre bekanntgegeben. Besonders im Zusammenhang mit den rezenten Aussagen von Ehrenstaatsminister Jacques Santer und dem Brief Robert Bievers an den Justizminister gebe eine Anzahl offener Fragen, hieß es im Rahmen einer Pressekonferenz.
Santer hatte Anfang der vergangenen Woche in einem Interview mit RTL Lëtzebuerg gesagt, alle Parteien seien in die Affäre verwickelt - was nach Meinung der Grünen einer versteckten Drohung gleichkomme. "Dies würde ja bedeuten, dass bei der Aufklärung der Affär Zusammenhänge ans Tageslicht kommen könnten, die einigen politischen Parteien Probleme schaffen könnten," so Braz, der verlangte , dass Santer gegenüber der zuständigen Parlamentskommission erklären solle, was er genau mit dieser Aussage gemeint habe.

Geheimdienst und Stay Behind

Ebenfalls nachhaken wollen "Déi Gréng" bezüglich einer Aussage, die Staatsanwalt Robert Biever am 5. Dezember gegenüber der parlamentarsichen Justizkommission gemacht hat. Dabei geht es um die verdeckte Ermittlung des Geheimdienstes gegen den Ex-BMG-Chef Ben Geiben. Biever hatte die mangelnde Aussagebereitschaft von Charles Hoffmann, der von zwischen 1985 und 2003 Direktor des "Service de Renseignement de l'Etat" war, hervorgestrichen. Braz will nun von Biever wissen, was sich hinter dieser Aussage Bievers versteckt und möchte den Staatsanwalt zu einem erneuten Gespräch in die Justizkommission einladen.

Weitere offene Fragen gebe es im Zusammenhang mit der Nato-Geheimorganisation "Stay behind" und dem Nato-Manöver "Ösling 84" in Luxemburg. Braz sagte, der Santer-Bericht von 1990 sei im Großen und Ganzen glaubwürdig und man wolle diesbezüglich keine Verschleierung unterstellen. Man müsse jedoch bedenken , dass bis zur Reform des SRE Mitte der Neunziger der Staatsminister die einzige Kontrollinstanz für Geheimdienstaktivitäten gewesen sei. Heutzutage gebe es eine weit stärkere parlamentarische Kontrolle. In diesem Licht sei eine Untersuchungskommission, wie sie der grüne Abgeordnete Jean Huss auch damals gefordert hatte, durchaus vorzuziehen gewesen.

Staatskrise oder keine Staatskrise?

Die Grünen sind nicht der Meinung, dass sich Luxemburg derzeit in einer Staatskrise befindet, wie besonders von der DP in den vergangenen Tagen immer wieder behauptet wurde. Die Justiz mache immerhin zum ersten Mal seit der Attentatsserie Fortschritte , was die Ermittlungen betrifft. Die Regierung habe ihre Konsequenzen gezogen, indem sie die Polizeispitze abgesetzt habe und auch das Parlament habe im Rahmen seiner Befugnisse seine Rolle gespielt. Insofern hätten sämtliche Institutionen bisher ihre Aufgaben durchaus gut erfüllt.

Es stehe allerdings außer Zweifel, dass die Ermittlungen rund um die Attentatsserie das Potenzial hätten, eine Krise auszulösen. "Die eigentliche Frage ist , ob wir Mitte der 80er Jahre eine Staatskrise hatten, über die nichts in die Öffentlichkeit drang. Sollte sich ein derartiges Szenario herausstellen, dann muss es eine lückenlose Aufklärung geben," so Braz.

http://www.wort.lu/de/view/gruene-randno…4b02e2664d0f24a

Tageblatt huet sech gëschter iwwregens getraut dem Juncker säin Apparat ze weisen wou seng Uerderen vun der donkeler Muecht am Dossier Bommeleeër hierkommen.
http://www.tageblatt.lu/nachrichten/luxe…arheit-12444428



Esouguer den ARD huet sech no laanger Abstinenz zu Wuert gemellt wéi haut ze liesen ass, héieren Chef ass bestëmmt brennend un den neien Interna interesséiert.



the game goes on


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304

27.11.2012, 18:47

Wéi d'ARD? Brengen déi eppes dovun oder hun déi schon eppes bruecht. Nom Spiegel d'ARD??? Dann get d'Affaire nach richtech international!!!

305

27.11.2012, 18:55

Nach net, ech hat domadder di Partei gemengt di keng Fraktiounsstäerkt méie huet an dofir net an der Komissioun setzt. :D
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306

29.11.2012, 18:28

d' Liewensversécherung

Muer ass am neien Land d' geheimt Gespréich zwëschen dem Premier an dem Här 1000 ze liesen

Zitat Land

];0328#&[ :.M äM sseew ,ed iéd znag ;0328#&thcihcseG hcE sseew ,ten uv uow te .tnnëk taD od ak ,nuv ;0328#&nuv ,oslA nnaw s ed gnimrotsniarB ,shcém tad nnak sua räd reznag kigoL-setêuqnE-rëeelemmoB od suare .nemmok taD ak nuv red tiäsesserP ,nemmok iéd oj gethcir liäg pord ,nnis od seppednegrei ez .nennaf nA räd kigoL fiég te hces ,nerälkre tawrif ,es reuguose nnaw thcsiän pord ,räw tawrif es ed thcsgnédmieheG nellëw sua red evreseR .nelekcal sseeW ,ed aw es :neos riM nnuh ieh ,seppe od ssa ed sieweB ,pord ttad ed cuD-dnarG ed rëeelemmoB ,ssa na ad fiég ed thcsgnédmieheG hces po lomee ,nereiévitka rif tad ez .nereiérépucér aD tniék e es tad uose ihod ,nellets iéw aw rim ellëw ;0328#&nerennëhrev na uose ,rediew ?nieh tE ssa sie hcelreitan ten uose ordegu .nnig äM ud snnak te nnad na red sserP uose .nelletsihod A nnaw te sib uose ihod tllatseg ,ssa am tad sseew ud resseb iéw ,hce ad ssab ud na red .visnefeD tE nnak rewa hco ,nnis ttad te gne nuoitakovorP ssa nuv räd epuorG-etêuqnE rëeelemmoB ,od llew taw hce nuv räd epuorG ,nelah tad sseew ud .hco tE ak ,nnis ttad te sua med sialaP .tnnëk hcO tad ssa gne hcseteroeht .teekhcelgiéM riM ,nessëw tad uh rem red oj ,toseg na ma ethcsel gnifeirB ,nohcs rim essëw ,rehcés ttad ned ffaH hces tllow lairetamsnuoitpecretnI .nëeeluoz iS nnuh od mërednor ,torfeg ,od uow es torfeg ,nnuh uh te;7128#&s ten .ttirk uoW rim .nessëw äM thciälv uh es streäwrena seppe .ttirk taD ssa gne .nuoitamrofnI gnE teewz ;0328#&nuoitamrofnI



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307

29.11.2012, 20:42

Et verstét én jo bal alles :)

308

29.11.2012, 20:52

Op der Haptseit vun RTL stét zwar dass den Splendid zou gemach get, awer neischt méi vum Bommeléer. Dat wärt des Kéier jo net erem ennert den Teppich gekiirt gin.
Laut Wort, wat d'CD vum Gespréich (Grand-Duc-Juncker) ubelaangt, do wär eng falsch Fährt geluecht gin. Elo wärt mach évt. nach just en articel kommen, wat den Juncker erzielt huet. An dat wart et erem.
Déi gin sech awer net, eis alleguer fir domm ze halen.

309

30.11.2012, 07:55

Rien ne vas plus Hu mer erëm eng Staatskris?

@ fifi Fir d'Memberen (di nom Peter Prinzip dohinner koum sinn) vun der Spëtzelkommissioun ass et nach ze komplizéiert ;) et sinn jo lauter Zuelen a Buschtawen

Den Artikel am Land schéngt dann héich Wellen ze schloen de Moien.

Mol kucken wie d'Wort sech wärt dréinen a kieren fir di schien Monarchie News ënnert de Public ze bréngen ;)
Se kennen bei den 30 Joer Juncker Gejubels bestëmmt och nach eppes bei flecken

Esouguer d'"onofhängeg Justiz" muss sech zu Wuert mellen....... do kritt den Här Bildchen jo dann nach vill Aarbecht

Ze liesen haut bei RTL

Zitat

Leit vum Geheimdéngscht an och der Police hätte sech an den 1980 Joeren Wanzen bei engem gewëssen M. besuergt, erzielt de Marco Mille. Alles dat wieren awer Rumeuren, genee wéi déi, datt de fréiere Chef vum Geheimdéngscht Charel Hoffmann mat sou Wanzen ofgelauschtert gouf. An de Marco Mille weist de Premier drop hin, datt hien och a sengem eegenen Haus net nëmme Frënn hätt.

Wat de Volet Cour grand-ducale ubelaangt, ass besonnesch interessant, datt de Marco Mille de Premier driwwer informéiert, den Haff hätt ganz enk Verbindungen mam britesche Geheimdéngscht an den Haff wéilt sech selwer d’Méiglechkeet ginn, d’ Telefons-Gespréicher ze interpretéieren, also eng geheimdéngschtlech Aktivitéit um Haff.

De Jean-Claude erkläert sengersäits hie géif mam Grand-Duc kaum eppes schwätzen wat schiedlech wier, fir en net nervös ze maachen. Allgemeng hätt hien an der Bommeleeër-Affaire mat kengem dramatesch Gespréicher gefouert. A kengem Gespréich hätt hien Unhaltspunkter kritt, ausser mam Marco Mille selwer iwwert de Stay-Behind Reseau, World Anti-Communist League a Gladio.

http://news.rtl.lu/bommeleeer/news//355247.html


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310

06.12.2012, 16:49

De Skandal am Skandal, d'Fichen

De Mëtten net wäit ewech vum Wantermaart wor dann bei Glackengebimmels eng besonneschPresseparty.
Do huet de Premier (säit 95 responsabel vum Spëtzeldengscht) vill vun Fichen geschwat..

A Propos Fichen dat gouf et jo schonn emol an zwar an der Schwäiz..... just do ass d'Chose e bëssen ieschter opgeschafft ginn.


Der sogenannte Fichenskandal (auch Fichenaffäre) ist ein Skandal der neueren Schweizer Geschichte in der Endphase des Kalten Krieges. Fiche [ˈfiʃə] ist die französische Bezeichnung für Karteikarte. Davon abgeleitet hat sich in der Schweiz das Wort «Fichenstaat» als Umschreibung für einen «Schnüffelstaat» gebildet.

Zur Untersuchung des sogenannten „Falls Kopp“ beschloss das Parlament am 31. Januar 1989, eine Parlamentarische Untersuchungskommission (PUK) unter dem Vorsitz des damaligen Nationalrats und späteren Bundesrats Moritz Leuenberger einzusetzen. Der Auftrag umfasste auch eine detaillierte Untersuchung der zum Zweck des Staatsschutzes von der Bundesanwaltschaft betriebenen Datensammlungsaktivitäten mittels sogenannter Fichen (Registerkarten), für welche die reguläre Geschäftsprüfungskommission (GPK) nicht über ausreichende Befugnisse verfügte, obwohl sie seit Mai 1988 über Existenz und Anzahl der Fichen informiert war.
In den späten 1980er Jahren war nach und nach ans Licht gekommen, dass die Bundesbehörden und auch die kantonalen Polizeibehörden rund 900'000 Fichen angelegt hatten. Laut offiziellen Archiven waren mehr als 700'000 Personen und Organisationen betroffen;[1] bei der damaligen Einwohnerzahl von rund 6,5 Mio. Menschen waren dies mehr als 10 Prozent der gesamten Bevölkerung. Die Beobachtungsaktivitäten erfassten vor allem linksstehende Politiker und Mitglieder von Gewerkschaften. Offizielles Ziel der Fichierung war es, das Land vor aus dem Ausland gesteuerten subversiven Aktivitäten zur Destabilisierung des Systems und nachfolgender Errichtung einer totalitären (kommunistischen) Diktatur zu schützen.
Als Vorgänger dieser staatlichen Überwachungstätigkeit hatte der Zürcher FDP-Politiker Ernst Cincera eine eigene Kartei angelegt, welche von privater Seite etwa im Zusammenhang mit Stellenbewerbungen konsultiert werden konnte.
Die Aufdeckung des Fichenskandals bewegte die schweizerische Öffentlichkeit stark. Das Vertrauen vieler Bürger in den Staat war erschüttert. Zahlreiche Bürger reichten Gesuche ein, um die Herausgabe der persönlichen Fichen zu erreichen. Sie erhielten schliesslich Kopien ihrer Fichen, auf denen die Namen von Drittpersonen abgedeckt wurden, um die Identität der Informanten geheimzuhalten.
Bekämpfung der Subversion war während des Kalten Krieges ein weitverbreitetes Schlagwort. Die PUK brachte zu Tage, wie weit dieser schwammige Begriff aufgefasst wurde. Wie aus den Unterlagen der Untergruppe Nachrichtendienst und Abwehr (UNA) hervorging, empfanden eifrige Staatsschützer «Linke», «Alternative», «Grüne», Friedensbewegte, Drittwelt-Aktivisten, Frauenbewegungen, Fremdarbeiterbetreuer, Anti-AKW-Bewegungen und religiöse Gruppierungen als potentiell gefährlich, denn sie könnten unterwandert, feindgesteuert oder manipuliert sein. Vor allem erwiesen sich die Ficheneinträge als „zum Teil äusserst unsystematisch und zufällig“ (PUK), weil den Beamten ein einheitliches Bedrohungsbild fehlte und keinerlei konkrete Weisungen über die Erfüllung dieses heiklen präventiven Staatsschutzauftrages bestand.[2]
Im Zusammenhang mit den Nachforschungen zur Kopp- und Fichen-Affäre wurden auch Hinweise auf weitere Auffälligkeiten gefunden. So wurde ein Bericht über die Geheimorganisationen P-26 und P-27 erstellt, dessen Inhalt aber teilweise bis heute der Öffentlichkeit vorenthalten wird. Unklarheiten bestehen nach wie vor auch bezüglich der Registrierung von Zigeunern. Dass ein entsprechendes Archiv angelegt wurde, wird heute nicht mehr bestritten. Da jedoch bisher sämtliche Recherchen von Historikern (z. B. im Rahmen der sog. Bergier-Kommission, der unabhängigen Expertenkommission, die die Geschichte der Schweiz während des Zweiten Weltkriegs aufbereitete) nur Einzelbelege in verstreuten Archivbeständen zutage fördern konnten und die Behörden sich zu diesem Thema ausschweigen, bleibt unklar, ob diese Registratur vernichtet wurde oder nach wie vor in Gebrauch ist.

http://de.wikipedia.org/wiki/Fichenskandal

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20.12.2012, 16:55

retour aux sources

Ganz interessant an en retour aux sources

Zitat Jeudi

Un SREL (Service de renseignement) et des tentacules


Un service, tant d'à-côtés qui conduisent aussi au Palais et au Findel.


Décidément, le Service de renseignement est partout. C'est d'ailleurs un peu sa raison d'être. On le retrouve jusque dans le crash du Fokker de la Luxair (voir ci-dessous). Sans surprise, il a pris position dans les mouvances militaire, économique, financière. Sans oublier la justice, via le dossier du Bommeleeër, comme en atteste ce fameux échange enregistré entre Marco Mille, ex-patron du SREL, et son supérieur, Jean-Claude Juncker.

Evoquant, donc, la vague d'attentats, Juncker rappelle les pistes envisagées. Il fait allusion au WACL, la Ligue mondiale anticommuniste, d'une coloration très chrétienne-sociale.

Milieu des années 80, la WACL avait pour président honoraire Pierre Grégoire (CSV), ancien journaliste, puis ministre, notamment de la Force armée et des Affaires étrangères, et président de la Chambre des députés. Il avait pour dada le règne d'un Occident chrétien et pour phobie la menace communiste.

Pierre Grégoire y côtoyait le colonel Albert Lucas qui, par ailleurs, assura la direction du haut-commissariat à la protection nationale.

Le Parlement européen n'y était pas mal représenté: Pierre Grégoire, Marcelle Lentz-Cornette, Ernest Mühlen, lui aussi ancien ministre. Autre ténor, Guillaume Bourg, député et frère du colonel de gendarmerie, Charles Bourg.

Aide de camp viré

Sans vouloir faire d'amalgames, quelques passerelles assurent le lien entre le WACL et le Bommeleeër. On pense par exemple à Ernest Mühlen: il était le voisin du notaire Hellinckx dont la voiture a explosé, en février 1986.

Ou encore aux Bourg. Selon une source, le militaire aurait reçu la déclaration d'un témoin mettant en cause le Palais. La rencontre se serait ainsi déroulée dans un bistrot de la Grand-Rue, à Luxembourg.

Des agents du SREL, ce n'est un secret pour personne (des noms ont été donnés publiquement dans le cadre de leur convocation par la commission d'enquête parlementaire), ont changé d'orientation. Enfin, pas tout à fait: dans le privé ou au ministère, ils restent très accros aux renseignements.

Ainsi l'ancien patron, Marco Mille, lié à Siemens.

Ou encore Frank Schneider qui a créé Sandstone (2008), une société qui se présente comme «spécialisée dans les services de "due intelligence" (et dont les) fondateurs sont issus du monde du renseignement. Pour remplir leur mission de vérification des informations, ils disposent d'outils technologiques ultra-modernes et d'un réseau international.» Sans oublier les informations tirées de leur carrière précédente.

A aussi rejoint Sandstone Filipe Carmo, qui a dirigé le contre-terrorisme du SREL (2004-2008) et, comme Schneider, est passé par l’ambassade américaine, comme analyste politique et économique (2002-2004). Schneider est également lié au secteur financier international. Il ne serait pas totalement étranger à la disparition des pièces du dossier judiciaire du Bommeleeër, ce qu'il réfute.

Quant à son ancien subalterne au SREL, André Kemmer, précédemment à l'anti-terrorisme (des musulmans se rappellent encore de brutales perquisitions), il est entré au ministère de l'Economie.

Est-ce juste un hasard? A l'époque où le Palais est ébranlé par le Bommeleeër, le Grand-Duc se sépare de son aide de camp, Nico Hirsch, qui rejoint alors la direction de la police. «Hirsch fut proprement viré», confiait un témoin.

Obligés naguère à une totale discrétion, ces anciens du SREL sont, par leurs propres réseaux, liés au club Mars et Mercure. Mars comme le dieu de la guerre ou de la défense, Mercure, comme celui du business.

Mars et Mercure a repris vigueur en Belgique durant la guerre froide. Il était une émanation directe du renseignement. Idem de la branche luxembourgeoise?

Le club se compose d'(anciens) officiers dont certains intègrent la vie civile, dans des branches liées à la défense. Des officiers luxembourgeois, comme le général Reinig ou Serge Luca, naviguent dans ces clubs de part et d'autre de la frontière, sans faire l'impasse sur leur pendant français.

La défense a ses frontières; pas le business, ni le renseignement.

Michel Petit

http://www.lejeudi.lu/index.php/l-actualite/4968.html



Och nach ze recommandieren an neien Jeudi :

L'incroyable "coincidence" Luxair s'invite chez Juncker (den Zoufall dass den "M" den éischten bei der FoKker wor nom Crash 2002)


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29.12.2012, 02:50

+++ EMBARGO ++++ L'incroyable «coïncidence» Luxair s'invite chez Juncker

Hei dann nach aus dem Jeudi vun der leschter Woch.

A wien hätt geduet dass den „M“ dem Crashpilot vun der Luxair d’Liewen gerett huet. Et schengt jo awer Jenni a Menni den „M“ ze kennen. A wat fir en Zoufall dass den "M" grad " in the right place at the right time" wor.

Et ass schonn bizar dass an eiser ganzer qualitativer subventionéierter Press kee Wuert iwwert den "M" ze liesen wor ;)

An entretemps produzéiert eis E-Kommissioun eng Show fir Galerie (wann d'CSV et dann zoulisst,de Weiler huet jo schonns mat den Zänn gefletscht). Haaptsaach et gëtt elo no Fichen gesicht di et schonns laang net méie gëtt.

Zitat Jeudi

Attendre l'oreille, dans la conversation entre le Premier Ministre et Marco Mille, on n'en finit pas d'être surpris.

Marco Mille, l'ex-chef du Service de renseignement, parle du fameux indic, un certain «M».

Le passage qui nous interpelle est le suivant: «Autre fait totalement isole, l'avion de Luxair qui est tombe, commence Marco Mille. Le premier sur place, c'était lui (ndlr: M), et ca n’est écrit dans aucun Journal. Coïncidence. II était le premier sur place. J'étais sous le choc. C'est notre collaborateur [...] qui l'a trouve sur place. II est arrive en troisième sur place après le chauffeur de taxi. Il l'a ramène à la maison parce qu'il le connait bien et qu'il habite dans le coin. Ce n'est jamais sorti dans la presse. Ces deux-là ont sorti le pilote de l'avion, ou sont rentres dans l'avion, ou lui ont donne de l'oxygène, une histoire du genre.» En effet, lors du tragique accident du Fokker de la Luxair, le 6 novembre 2002, qui coûta la vie à 20 personnes, de «M», il ne fut jamais question. Le chauffeur de taxi est, lui, dans nos colonnes comme un des premiers témoins.

«Relation personnelle»

Pourtant, selon nos informations, «M» est bien le premier sur les lieux de l'accident. II emprunte un petit chemin et se gare a une cinquantaine de mètres de l'avion qui s'est écrasé.
Il s'approche à pied de l'appareil, mais rapidement, il sent le danger et a le sentiment d'être trop prés de la carlingue. II décide de retourner jusqu'à son véhicule et de le garer plus loin le long de la route.
Il revient sur les lieux du crash, où entre-temps plusieurs personnes sont arrivées dont le chauffeur de taxi. Dans le jugement, on peut lire qu'un policier «qui était parmi les toutes premières personnes ä s'approcher de l'avion enfeu [...] avait remarque de l'extérieur, par la fenêtre latérale du cockpit, que le pilote donnait encore des signes de vie. Le témoin, avec l'assistance d'un pompier, s'est précipite à l'intérieur de la carlingue enfeu pour secourir le pilote». Ce policier a également été assisté par «M» qu'il connait visiblement très bien.

«Il y a une série de liens entre ce type [ndlr: M] et le service, précise Marco Mille, il a, depuis longtemps, une relation personnelle et étroite avec notre collaborateur. Il connaissait déjà son père. Ils sont partis ensemble en vacances, ont fait de la plongée ensemble.»
Après les fiches, les écoutes sur «M», un nouveau point de la conversation Mille-Juncker est vérifié. En reste un autre, et pas des moindres, a éclaircir: le vrai contenu du CD qui contiendrait une conversation entre le Premier ministre et le Grand-Duc Henri.

O.T.



btw : Den Dislaires Luss vun Houffalize huet dann och säin Buch publizéiert. t'ass esouguer 1 Kapitel iwwert onst Marienland ze fannen.

Ganz interessant ze liesen an Erwaardung vun eisem Lampisten Prozess am Februar ;)

Avis aux amateurs



Le Houffalois Lucien Dislaire publie le résultat de quatre années de recherche

HOUFFALIZE

L’enquête de Lucien Dislaire, ce Houffalois inculpé dans l’affaire de l’attaque de la caserne de Vielsalm, est à présent terminée. Il a décidé de publier le résultat de quatre années de recherche dans un livre intitulé La Nuit des commandos .
Un livre qui revient sur les faits de la nuit du 12 au 13 mai 1984 mais aussi sur le parcours hors norme de cet ancien mercenaire et sur les années de plomb en Europe. “J’ai été inculpé en 1985 comme auteur, co-auteur, complice ou instigateur de l’attaque de la caserne et de tentative d’assassinat sur la personne de Carl Fresches, le sous-officier de garde”, rappelle-t-il. “L’enquête s’est clôturée par un non-lieu, mais tant qu’on n’a pas trouvé les auteurs, je reste, dans l’opinion publique, le coupable.”
En juin 2008, pour laver son honneur, le Houffalois a écrit, en collaboration avec le commandant Jean-Claude Marlair, en poste à la caserne en 1984, une lettre ouverte dans laquelle il demandait la réouverture du dossier sur base de la loi antiterroriste.
Si la prescription a été retenue, cette lettre a eu une conséquence inattendue pour son auteur : l’accès au dossier. “J’ai établi un dossier sur base des pro-justicia, des auditions des militaires et des truands”, explique-t-il. “J’ai revu presque tous les acteurs de cette affaire, en Belgique mais aussi en France et aux Pays-Bas.”
Aux pièces du dossier s’ajoutent les témoignages de malfrats qui ont, probablement, été impliqués dans l’attaque qui s’est soldée par le vol d’une vingtaine d’armes. “Le 14 septembre 2009, j’ai rencontré à Paris un acteur direct chez lequel des objets ayant servi à l’attaque ont été retrouvés. Il ne comprenait pas le sens de ma démarche. Il croyait que moi aussi j’avais participé à l’attaque. Je lui ai rappelé que, dans le cadre de ces manœuvres interalliées Oesling en Ardennes et au Luxembourg, j’avais accepté le rôle de partisan par civisme.”
Le livre publié à compte d’auteurs sera en vente en librairie et chez l’auteur dès le 3 décembre.


Et kann 1 d'Buch och direkt beim Luss bestellen falls et an der Glesener Strooss sollt ausverkaaf sinn.

dislairelucien (bei) gmail.com


Nach schien Feierdeeg.

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313

17.01.2013, 18:49

den Här Bodry aus dem Wäschkommissioun

Nodeems den Här Bodry dem Public matgedeelt huet dat am huit clos erausfonnt gouf dat den Haff näischt mam MI6 ze dinn hat ass ons Monarchie jo dann erëm wäissgewäsch ;)


Zitat RTL

Nom huis clos, wou sech d'Commissioun mam Zeie Mille zeréckgezunn hat, sot de President Alex Bodry, de Marco Mille hätt gesot, et giff keng Indice derfir ginn, datt den Haff permanente Kontakt mam briteschen MI6 gehat hätt. De Marco Mille huet also der Commissioun de Géigendeel vun deem gesot, wat hien dem Premier am enregistréierten Auer-Gesprécih gesot hat.



btw: den Här Mille konnt an duerf näischt dozou aussoen well deen "Skandal" jo beim Parquet an der "Enquête" ass .......

Muer ass dann e klengen update zum Thema M

Zitat LAND

L’homme par qui le scandale est arrivé

Qui est Monsieur M. ?


C’est l’homme par qui les affaires des écoutes et la mise en cause des méthodes du Service de renseignement de l’État sont parties : M., 53 ans, a été un peu oublié par l’actualité et les auditions publiques des patrons successifs du Renseignement devant la commission d’enquête parlementaire, alors que tout tourne autour de lui, à commencer par les écoutes supposées au palais grand-ducal en 2006 entre le Grand-Duc Henri et le Premier ministre Jean-Claude Juncker, CSV. C’est lui aussi dont les communications (fixe et mobile) devaient être interceptées après le feu vert du chef du gouvernement à l’ancien directeur du Srel, Marco Mille (d’Land du 11 janvier). Or, après un volte-face et sans doute parce que le rôle d’un de ses agents, K. apparaissait de plus en plus brouillé, Mille se contentera d’une écoute (en dehors de la procédure) sur le téléphone test du Srel entre K., précisément, et M., les deux hommes, en dépit de leur différence d’âge, étant très proches l’un de l’autre. Le lien entre eux venait du paternel de K., lui-même policier, qui avait été gravement blessé à la jambe lors d’une fusillade dans la boîte de nuit Bugatti, établissement que fréquentait également M. Après son accident, le père de K. sera affecté au service de prévention des cambriolages de la police. À ce titre, il sera l’interlocuteur des victimes de cambriolages et lorsqu’on le poussait un peu, et bien qu’il était tenu au devoir de neutralité sur les prestataires de services d’alarme, n’hésitait pas à recommander les services de l’entreprise de M., spécialisée dans la pose de systèmes de sécurité. Sa société a fait de nombreuses installations d’alarme au domicile de personnalités luxembourgeoises, parmi lesquelles des députés et d’anciens magistrats.



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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »c23 y78« (17.01.2013, 23:28)


314

27.01.2013, 18:26

Affäre Juncker: when uncontrolled media get out of control

Elo wärt Brussels gläich uruffen .....

Ganz frësch an der Sueddeutsche.

Zitat

Affäre Juncker

Eine Situation wie aus dem Drehbuch eines Agentenfilms: Hartnäckig hält sich das Gerücht, Luxemburgs Großherzog unterhalte heimliche Verbindungen ins Ausland. Der Geheimdienst ist dem Vorwurf ausgesetzt, illegale Abhöraktionen gestartet zu haben. Jean-Claude Juncker ist oberster Chef des Dienstes - und steckt nicht nur deshalb mittendrin in der Affäre.


Attentate, Bomben, ein Informant namens M., Kontakte zum britischen Auslandsgeheimdienst MI 6, die Wanze in der Armbanduhr des nationalen Geheimdienstchefs - was sich anhört wie ein James-Bond-Film sind die Details einer Geheimdienstaffäre, die momentan das Großherzogtum Luxemburg erschüttert. Staatsanwälte und ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss mühen sich aufzuklären, wer für den Skandal verantwortlich ist. Der Ausschuss untersucht zudem, ob der nationale Geheimdienst SREL unter anderem wegen illegaler Abhöraktionen gegen elementare Rechtspraktiken verstoßen hat.

Mitten drin in der Affäre befindet sich Jean-Claude Juncker. Als Premierminister ist er oberster Chef des Geheimdienstes und damit politisch für die Arbeit des Dienstes verantwortlich. Vergangenen Freitag musste Juncker als Zeuge vor den Untersuchungsausschuss erscheinen, und, unter Eid genommen, vier Stunden lang die Fragen der Parlamentarier beantworten. Der Vorsitzende des Ausschusses, Alex Bodry, sprach von einem in Luxemburg noch nie da gewesenen Vorgang.

Affäre begann bereits in den Achtzigerjahren
Zwar geht es momentan ausschließlich um die Arbeitsweise des Luxemburger Geheimdienstes, der Ursprung der Affäre liegt jedoch in den 1980er Jahren. Damals erschütterte eine Serie von zwanzig Sprengstoffattentaten das Großherzogtum. Bis heute wurde nicht geklärt, wer die Attentäter waren. Im Februar soll zwei suspendierten Polizisten der Prozess gemacht werden. Informierte Kreise in Luxemburg gehen jedoch davon aus, dass die Beweise nicht ausreichen werden, ihnen Verwicklungen nachzuweisen. Keine Beweise gibt es auch für das in Luxemburg seit den Attentaten hartnäckig kursierende Gerücht, dass der Bruder des Großherzogs Henri an den Attentaten beteiligt gewesen sein soll.

Vor fünf Jahren, so heißt es weiter, habe sich ein Zeuge gemeldet, der den Bruder bei einem der Attentate beobachtet haben will. Der Zeuge wollte jedoch nicht zur Polizei gehen, sondern mit Premierminister Juncker sprechen - und zwar ausschließlich mit ihm. Juncker soll sich danach mit dem Großherzog besprochen haben, Details über das Gespräch sind nicht bekannt. Wohl aber soll es illegalerweise mitgeschnitten worden sein, von ebenjenem Informant M. Später habe M. eine CD mit codiertem Inhalt an den SREL geschickt, darunter die Gesprächsaufzeichnung zwischen Premier Juncker und Großherzog Henri. Bisher war das folgenlos. Die CD sei bis heute noch nicht entschlüsselt, heißt es in Luxemburg.

Heimliche Gesprächsaufzeichnung per Armbanduhr-Wanze
Aber die Aktionen gehen weiter. Der damalige Chef des Luxemburger Geheimdienstes, Marco Mille, zeichnete 2008 eine Unterredung mit Juncker mittels einer mit einer Wanze präparierten Armbanduhr auf. Das geschah wohl der Brisanz wegen. Im Verlauf des Gespräches thematisieren sie Kontakte des Großherzogs und Kontakte von Mitarbeitern des Hofes mit dem Dienst ihrer Majestät, dem britischen Auslandsgeheimdienst MI 6. Aber auch für diese Aktion gilt: Bis heute weiß keiner genau, was besprochen wurde.

Allerdings hat sich inzwischen die luxemburgische Staatsanwaltschaft eingeschaltet und Ermittlungen aufgenommen. Juncker selbst bestreitet jegliche Verbindungen zwischen dem Großherzog und dem britischen Geheimdienst. "Leute, die einfach so behaupten, es bestünde der Verdacht, der Großherzog würde mit dem englischen Geheimdienst zusammenarbeiten, die bezichtigen ja im Grunde den Großherzog des Hochverrates. Der Großherzog hat aber weder in der Vergangenheit mit ausländischen Geheimdiensten kooperiert, noch tut er dies jetzt", sagte Juncker auf einer Pressekonferenz im vergangenen Dezember.

"Extremer Vertrauensbruch"
Parallel zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft läuft der Untersuchungsausschuss, um die Arbeitsmethoden des Geheimdienstes zu prüfen. Dass zwischen 2007 und 2009 mehrere Personen ohne richterlichen Beschluss abgehört wurden, hat der derzeit amtierende Geheimdienstchef bereits eingeräumt. Die illegalen Aktionen seien in die Amtszeit seines Vorgängers Mille gefallen, der heute für die Sicherheit des Industriekonzerns Siemens verantwortlich ist. Juncker bezeichnete die Abhöraktion von Mille jüngst als "extremen Vertrauensbruch". Weil er aber das Vertrauensverhältnis zu befreundeten Nachrichtendiensten nicht hätte belasten wollen, habe er keine unmittelbaren Konsequenzen gezogen - und ihn nicht entlassen. Diese Begründung hat die Staatsanwaltschaft offensichtlich nicht überzeugt. Sie ermittelt nun auch in diesem Vorgang.

Für Premier Juncker ist die Angelegenheit nach dem Auftritt vor dem Untersuchungsausschuss am Freitag nicht ausgestanden. Die Frage der politischen Verantwortung für die illegalen Abhöraktionen des Geheimdienstes bleibt ebenso zu beantworten wie die Frage nach den Bombenattentäter.

http://www.sueddeutsche.de/politik/luxem…ncker-1.1584565

‘It’s not a game —it’s very, very real’

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315

18.02.2013, 16:15

Groussen Kino um Saint Esprit

An enger Woch ass et dann esou wäit

Zitat RTL

Vun den 90 Zeien, sinn der 60 vum Parquet an 30 vun der Defense geruff. Weider geruff si 4 Experte vum BKA, de Bundeskriminalamt.

Accreditéiert sinn 19 verschidde Lëtzebuerger Redaktiounen, mat 59 Journalisten, 5 Fotografen an 2 Zeechner. Zum Verglach: Beim Luxair-Prozess waren 19 national a 14 auslännesch Redaktiounen ugemellt.
http://news.rtl.lu/bommeleeer/news/399019.html


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316

21.02.2013, 14:25

Et war net keen oder NALUX CONFIDENTIAL

Voilà elo kuerz virum Ufank gëtt dann elo ongeheierleches an d'Welt gesat


Gëschter woren gläich 2 Maitren ze gesinn bei RTL

De Videofile ab 2:20

Hei nach e Videofile vun loucher Provinienz ;)

Esouguer eng Questioun Parlamentäre urgente ass gemeet ginn: Stay Behind - 21.02.2013

E commentaire bei RTL brengt et op de Punkt

Zitat

Meduse (2013-02-21 10:26:05)

Militäresch gesinn wor et nie eng Optioun, dass de Warschauer Pakt et géng bis zum Atlantik packen.
D'USA hun d'Europäer an engem Nokrichstrauma gehaal wéi an engem künstlechen Koma.
D'Qualitéit vum konventionellen Equipement wor der Nato hoffnungslos ënnerleeën, an dee logisteschen Effort fir déi néidegen offensiven Elan ze droën, wor einfach net existent.
Stay Behind wor nëmmen eng Konsequenz vun engem paranoïdem amerikaneschen Trauma; d'Angscht virum Sozialismus.
De Kollaps vum Warschauer Pakt wor dat schlëmmst wat den USA konnt passéieren; keen imaginären Ennemi méi do, an eng Waffenindustrie, déi e Pilier vun hirer Economie ass.

http://news.rtl.lu/bommeleeer/news//400497.html


D'Revue huet och nach en Artikel

Der Name Charles Hoffmann taucht für uns allerdings etwas überraschend auf…
Die Rolle des Geheimdienstes ist in der Bommeleeër-Affäre seit geraumer Zeit bekannt. Charles Hoffmann war damals Direktor des SREL (Service de Renseignement de l’Etat). Also wird er zu einer Reihe von anstehenden Fragen gehört. Er wurde übrigens schon vor einiger Zeit als Zeuge von Frau Woltz gehört.




Dobäi hat den National Hellegen jo explizit gesot dass et keng aner Branche gouf an de Jean Louis Schiltz den Neveu hat jo och näischt fonnt an den NALUX Archiven um Härebierg.


Wéi sot den National Hellegen " All d'Parteien sinn iergendwéi dran verwéckelt"



HöHöHö

Hei emol en Extrait aus dem Marienkalenner vun 1985 wien dann alles an der Arméie dran wor

Armée

Commandement de l'Armée (Comdt A)

1018 Luxembourg, 5, rue Auguste Lumière, BP 1873, Tel. 48 88 36

Commandant de l'Armée: Nicolas Ley, colonel. Commandant adjoint: Armand Brück, lieutenant-colonel.

Bureaux du Commandement de l'Armée

Officiers: Roger Michaelis, lieutenant-colonel; Michel Gretsch, major. Sous-officiers: Francy Weinachter, adjudant-major, adjudant du Commande¬ment; Leon Grosber, adjudant-chef; Pierre Frisch, Nicolas Lommer et Serge
Becker, adjudants; Raymond Mersch et Roland Girres, sergents-chefs; Romain Hilger, premier sergent Personnel civil: Marie-Jeanne Meinen et Andree Peschon, employees

Auditorat

Auditeurs militaires: Jean-Marie Hary et Georges Heisbourg, lieutenants-colonels

Aumônerie

Aumônier général: Jules Jost, lieutenant-colonel

Personnel hors cadre

Employés par ordre du gouvernement dans un Service autre que le Service de l'Armée:

Officiers: Eugene Meunier, colonel; Jean-Paul Heck, lieutenant-colonel; Egide Thein, Guido Schütz, Marc Bück, Charles Hoffmann, Leandre Mignon et Carlo Grosch, majors; Pierre Schütz, lieutenant en premier. Sous-officiers: Jean Klein, Rene Nesser, Roger Bernard, Andre Leches, Gilles Olinger et Jules Mersch, adjudants-majors; Norbert Disteldorff, adjudant-chef; Aloyse Goedert et Lucien Bildgen, adjudants.

Centre d'lnstruction Militaire (CIM)

9330 Caserne de Diekirch, Tel. 80 88 44-1, BP 166

Commandant du Centre: René Alzin, lieutenant-colonel

Commandant adjoint: Frangois Pilot, lieutenant-colonel

Officiers: Jean Gutenkauf, lieutenant-colonel-medecin; Mathias Schroeder, lieutenant-colonel-médecin-dentiste; Gustave Weis,
lieutenant-colonel-aumônier; Guillaume Schoen, Pierre Freichel et Guy Lenz, majors; Maurice Bonert, major-médecin; Michel Rob et Nico Ries,

Capitaines; Jean Bock, Fernand Guth, Jean-Marc Greischer, Gaston Reinig, Jean Nurenberg, Roland Bombardella et Joseph Pissinger,

Lieutenants en premier; Fernand Brosius, Serge Luca, Carlo Simon, Fernand Kartheiser, Gaston Stronck, Mario Daubenfeld, Romain Mancinelli, Paul Huberty et Alain Duschene, lieutenants.


Sous-officiers: Armand Bock, adjudant-major, adjudant de corps; Robert Bouche, Pierre Reuter, Raymond Beringer, Elie Kryloff, Norbert Bintz, Arthur Sauber, Lucien Wagner, Albert Streveler, Jean Bartholme, Antoine Befort, Roger Conter, Armand Engelmann, Henri Barnich, Jean Thill, Gaston Resch, Jean Wagner, Victor Kneip, Edmond Doos et Michel Wilhelm, adjudants-majors; Arsene Hecker, Fernand Assel, Leon Diederich, Ernest Bernotte, Joseph Baulisch, Gustave Moes, Jules Blau, Leon Cordier, Alfred Uhrhausen, Jean Feller, Camille Weis, Albert Streitz et Joseph Bentner, adjudants-chefs; Jean Trezzi, Ernest Beckius, Germain Kieffer, Albert Back, Joseph Treffkorn et Jean Beneke, adjudants; Norbert Toussaint, Aloyse Wintersdorf, Claude Paulus, Georges Hansen, Marco Streng, Gerard Hirt, Armand Buchler, Charles Zanter, Rene Stoltz, Jean Linden, Marcel Zeimes, Jean Bertemes, Marc Wolter, Germain Hoffmann, Rene Mossong, Paul Mathias, Patrick Frantz et Axel Ehr, sergents-chefs; Patrick De Paoli, Marco Muller, Claude Juchem, Mathias Thielen, Roland Lutz, Carlo Zeimetz, Carlo Karger, Roland Räch, Claude Weber, Paul Wolff, Nicolas Kirschten, Jean-Paul Kaibusch, Gaston Heirens, Roger Steinmetz, Romain Rink et Fernand Federspiel, premiers sergents; Louis Mariutto, Claude Peffer, Francois Dumont, Jean Beckene, Pierre Reuter, Corneille Schmitz, Victor Klees, Mike Gregoire et Jean-Claude Siebenaler, sergents.

Personnel civil: Raymond Weydert, Hubert Streicher, Henri Kerger, Louis Schmitz, Emmanuel Ney, Claude Reckingeret Jean-Paul Weyer, instituteurs militaires. Gilbert Colbett, Jean Quintus, Leon Lickes, Mathias Asselborn, Jean Muller, Auguste Nipperts, Paul Zeimes et Roger Pleger, artisans dirigeants; Antoine Scheiden, Pierre Johanns, Arnaud Putz, Albert Geib, Albert Mohr, Roger Schmoetten, Fernand Hansen, Joseph Mockel, Roland Pletschette, Joseph Thiery et Joseph Soumer, premiers artisans principaux; Raymond Sonntag, Raymond Fixmer, Raymond Mischel, Jean Noesen, Mathias Schmit, Auguste Berscheid, Nicolas Scholtes, Theo Conrad, Aris-tide Schmit, Jean-Pierre Nesen, Raymond Baustert, Nicolas Atten, Joseph Faber, Florent Reuter et Edouard Hoffmann, artisans principaux; Emile Hubert, Marion Hendel, Aloyse Faber, Fernand Andre, Joseph Jungels et Daniel Lehnen, premiers artisans; artisans; Guy Weyland, Francois Steichen et Jean-Claude Weber, artisans; Marcel Fautsch et Pierre Hoffmann, artisans-stagiaires; Marguerite Bastendorff-Weis, Tilly Bauler, Germaine Geiben-Bianchy, Roger Junker, Gilbert Leurs, Palmyre Ley, Raymond Ley, Rosalie Meyers-Langertz, Frank Olsem, Josiane Peltzer, Marie Putz, Cilly Schmiz, Roland Steffen et Ferdinand Walesch, employes; Camille Nies, cordonnier; Jean Urbe, Roger Roedel et Emile Kremer, magasiniers-contremaltres; Martin Haan, Paul Desbordes, Pierre Reding, Rodolphe Goetzinger et Roger Schmitz, magasiniers; Antonio Micucci et Camille Eis, ouvriers-magasiniers; Pierre Gengier et Alfred Streitz, ouvriers; Mathias Lorang, chauffeur-contremaltre; Norbert Antony, Raymond Huberty, Alex Filser et Marcel Dupont, Chauffeurs; Guy Rommes, cuisinier; Mathilde Heirens, Pauline Schweigen-Reiter et Marguerite Heck, aides-cuisinieres-contremaltres; Marie Besenius, Henriette Closter, Irene David, Leonie Heck-Reiter, Marie-Rose Harnes et Marguerite Breuer, aides-cuisinieres; Maisy Feidert, Anne Kaibusch et Lina Teisen, femmes de Charge.

Détache du Ministère de l'Education Nationale au Centre d'instruction Militaire: Boris Spedener, lieutenant-colonel, Charge de cours.

Détachés du Ministère de la Force Publique au Centre d'instruction Militaire: Marco Tesch, adjudant-chef, surveillant du champ de tir.
.................


Den beléiften wäertkonservativen F.K. vun der nach ARD Partei wor deemools esouguer Lieutenant en premier ;)


to be updated soon
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »c23 y78« (21.02.2013, 14:49)


317

21.02.2013, 17:21

Hei nach den Brief deen den Stay Behind Chef sengen bons péres de familles mat de Funken 1990 geschriwwen huet

Den Maitre hat gëschter doraus zitéiert

Zitat Forum

Madame, Monsieur,

Au moment où, sur mes instructions, le Service de Renseignements de l’État vient de procéder à la dissolution du réseau « stay behind » – dont vous faisiez partie – il me tient à coeur de vous remercier de l’engagement dont vous avez fait preuve.
Vos sentiments patriotiques vous ont amené à accepter, pendant des années, une mission ingrate à laquelle vous avez consacré une partie de votre temps libre sans avoir eu droit, et sans avoir prétendu, à la moindre indemnisation. Le service que vous avez
rendu au pays est d’autant plus grand que, fermement ancré comme vous l’êtes dans le corps social, vous avez espéré au maintien de la paix, tout comme nos compatriotes, tout en préparant une éventualité cruelle que vous abhorriez tout autant que les autres Luxembourgeois. Vous avez accepté de tirer dès à présent les leçons des événements de 1940/45 que la Résistance d’alors a dû apprendre à ses dépens et pour lesquelles elle a dû payer un tribut effroyable.

Quoi qu’en disent certains, mal informés ou mal intentionnés, je vous assure que vous avez assumé une mission importante et que vous avez contribué à maintenir la crédibilité de notre patrie à l’égard de ses alliés. La dissolution du réseau « stay behind » intervient pour des raisons qui sont étrangères à l’organisation et au fonctionnement du réseau qui, je le constate avec satisfaction, n’est jamais sorti du cadre légal [...]

Je m’excuse de m’adresser à vous sous cette forme anonyme mais je suis persuadé que vous comprendrez que je ne veuille pas, dans un document officiel, faire apparaître votre identité, bien que celle-ci, comme d’ailleurs celle de tous les agents du réseau, me soit connue depuis peu, ce qui m’a d’ailleurs permis, à l’égard du Parlement, de me porter fort de votre honorabilité.
Avec ce qui sera sans doute le dernier contact du Gouvernement et de ses services avec vous-même en tant qu’agent du réseau « stay behind », et avec mes remerciements personnels, je vous prie de croire, Madame, Monsieur, à l’assurance de ma considération distinguée.

Le Premier Ministre, Ministre d’État

(Lettre adressée par Jacques Santer aux agents du « stay behind » luxembourgeois le 10 janvier 1991)


Hei nach e link op en excellenten Resumé aus dem Forumvum leschten Joer.


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318

23.02.2013, 00:35

Wargames & Boxemännercher

Interessant ass ze gesinn dass grad dem Jean Louis Schiltz (CSV) säin Liiblingsgenerol grad an deeër Zäit den NATO Interface wor.


From 1984 to 1987, he assumed also command of the Luxembourg contingent assigned to the multinational brigade of NATO Allied Command Europe Mobile Force Land (AMF (L)).



Et wor jo näischt an den Archiven um Bierg ze fannen, oder ?


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319

02.03.2013, 15:31

1. Woch Prozess

E puer Andréck vun der leschter Woch mat schéinen Biller

De Resumé

pic by Carlo Schneider


De WACL Member a investigativen pensionéierten Reporter aus dem Wortchen mam fläissegen Nowuess aus der Bistumszeitung.
Hongereg Lieser kréien hei hiren Appetit am decken Schmoeker gestëllt


D‘responsabel Politik vun deemools (CSV)

pic by tageblatt.lu


den Haff an der Roylality Zaidung

pic by wort.lu


d‘Persoun di mam Zeien vum Findel geschwat huet (och ënner Folter ginn et Saachen di hien net verréid wie haut am Journal ze liesen ass)

pic by wort.lu


Défense wou de Steierzueler sou oder esou muss bezuelen

pic by tageblatt.lu


De kalen treien Krichsmann, den Här Hoffmann (bis zu sengem Interview huet e bestëmmt säin neit Hörgerät)

pic by wort.lu


btw ….. Eng Aussoo vum Helmut Schmidt zum Terrorismus
ZEIT: Gab es denn eine besondere Form des Terrorismus in Deutschland durch Baader, Meinhof und die anderen?

Schmidt: Ich habe den Verdacht, dass sich alle Terrorismen, egal, ob die deutsche RAF, die italienischen Brigate Rosse, die Franzosen, Iren, Spanier oder Araber, in ihrer Menschenverachtung wenig nehmen. Sie werden übertroffen von bestimmten Formen von Staatsterrorismus.

ZEIT: Ist das Ihr Ernst? Wen meinen Sie?

Schmidt: Belassen wir es dabei. Aber ich meine wirklich, was ich sage.



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320

06.03.2013, 04:17

WSA they lost

Et schéngt eng interessant Woch ze ginn am Terroristen Prozess

E Méindeg wor gewuer z ginn dass de Prönz en zweet Alibi huet fir en zweet Attentat.
Et wor gewuer ze ginn dass de Prönz un engem militär Manöver deelgeholl huet, wie säin Affekot den Här Entenbringer wëssen gelooss huet.

Zitat live trikser wort.lu

Der dritte Antrag betrifft das Alibi von Prinz Jean zum Attentat am Schlewenhof: Vogel will darauf aufmerksam machen, dass dieses eine Beteiligung am Oesling 85 - Manöver ist - an dem luxemburgische und amerikanische Soldaten teilgenommen haben (laut Schreiben vom Anwalt von Prinz Jean, Me Entringer)


Am Hondséislek wor och nach eng Explosioun grad an der Nuecht wou den Terroristen Prozess ugefangen huet,
wat awer iwwert eng Woch laang vun den Autoritéiten an der Press geheim gehalen gouf ;)
E Kuerzschluss soll d'Ursaach sinn (e Gebai wou keen Stroumuschloss huet), bon entretemps ass de Proprietaire schonns mam Bagger driwwer gefuer bei Minus Temperaturen fir ze raumen... et gëtt anscheinend kompetent enquetéiert....


An nach de Spektakel zu Beetebuerg bei der WSA.


All Ähnlechkeeten mat aner Incidenter am noen Ausland sinn streng verbueden !!!


Zitat RTL

WSA-Kommando-Aktioun: Weider Detailer bekannt!


RTL - 05.03.2013, 17:53 | Fir d'lescht aktualiséiert: 05.03.2013, 17:59

Ugangs der 80er Joer hat et e Kommando-Iwwerfall op d' WSA zu Beetebuerg ginn, dat krute mer vun der kompetenter Plaz aus confirméiert!

Mat der Nuance, datt alles deemools vill méi schlëmm war wéi bis ewell bekannt. Et war deemools nämlech drop an drun, datt geschoss gi wier.
Zwee Männer ware nuets um Terrain vun der WSA erwescht ginn. Si waren grad am gaang eppes zou- oder opzeschrauwen un der Hall 20 vun der WSA, wéi d'Garde si arrêtéiert hunn. Déi zwee Männer gi beschriwwen net wéi Kleederschief, mä wéi Panzerschief, iwwer 2 Meter grouss, onheemlech muskulös. Se ware vu Kapp bis Fouss schwaarz ugedoen, inklusiv Händschen a schwaarz Cagoulen iwwert de raséierte Käpp. A se waren net nëmmen onheemlech mä och onheemlech professionell. Wéi se gepëtzt gi waren a vun enger Garde mat enger pump-action a Schach gehale gi sinn, hunn se kee Wuert méi gesot, stoungen nach just do. Iwwerdeems d'Garden an d' Gendarmen an d' Polizisten déi no a no geruff gi sinn immens Angscht haten, déi zwee kéinten op eemol ripostéieren. "Déi hätten eis all zesummen neutraliséiert", sot een deen derbäi war.

Mee déi zwee – professionell - hu gefollegt, hunn sech ausdoe gelooss, louchen herno am Kalzong um Buedem, haten Handschellen un. Ee vun hinnen hat eng Zort Morse-walkie-Talkie um Aarm, wou et ëmmer dra gepipst huet an deen aneren hat eng Trousse mat Abriechergeschirr um Aarm befestegt. Am huelen Tallek vun deem engen sengem Schong war eng Foto vun der WSA dran.

No a no stoungen eng Dosen Lëtzebuerger forces de l'ordre ronderem si.

An op eemol sinn d'Luuchten ausgaang. An der ganzer WSA war et stackdäischter an d'Polizisten, d'Gendarmen an d' Garden hunn sech drop preparéiert, datt se giffen attackéiert ginn. Si hunn hir Waffen entséchert a sinn an Deckung gaang. Eng onheemlech gespaanten Atmosphär, extrem geféierlech, och dowéinst well nach kee wosst wien se do gefaang haten. „Do ass Krich gespillt ginn“, krute mir gesot.

Bon, d' Luute sinn no enger Véierelstonn erëm ugaangen, et wor näischt geschitt.

Entretemps war an der force publique esou richteg Tapage geschloen ginn an et ass ëmmer méi Renfort komm. An et ass net ëmmer alles glat gaang. De Gendarmeries- Offizéier Marc Zovilé wier mam Auto an d'Panzerspär vun der WSA gerannt, kréie mir gesot, an de Ben Geiben vun der brigade mobile wier och op der Platz gewiescht. Vun der Arméi ass och ee komm. A no a no ass een op der Platz méi gewuer ginn: de Kommandotrupp hat baussent der WSA nach weider 5 Leit; déi zwee Gefaangen hate scheckkartegrouss Badge bei sech, do stoung drop si wieren zwee Sergeant-Cheffen aus der amerikanescher Arméi. Hiren Job wier gewiescht an d' Hall 20 vun der WSA anzebriechen an e Message ze hannerloossen, si wieren do gewiescht.

Mueres fréi war den Incident eriwwer, déi zwee kruten hiert Equipement erëm, d'Arméi huet se fortgefouert.

Ofgesinn vun deeër spannender Nuecht koum dunn dat Schockantst fir déi Lëtzebuerger Bedeelegt: den Incident ass camoufléiert ginn. Et gouf keen Debriefing, et gouf keng Reactioun op d'Tätegkeitsberichter, déi geschriwwe gi sinn an déi zwee Amerikaner sinn aus dem Gendarmeries-Fichier verschwonnen.

Et ass gebotzt ginn. De liewensgeféierlechen Training fir stay behind a fir d'WSA huet offiziell ni existéiert. Mee d'Parallel mat Vielsalm 1984 ass frappant: just datt do effektiv geschoss gi war. An eng aner Parallel: play the game? haten d' Bommeleeër an hire Bréiwer gefrot an um Enn hu se geschriwwen: you lost .


Op der WSA haten an engem Manöver zwee Amerikaner verluer



Prächteg ass dass den Här Zoofilet (ewell Inspecteur général de la Police) dann awer nach fir Schued gesuergt hat an den Déngscht Auto ruinéiert hat. ;)

Mer dierfen gespaant sinn wat den Avenir nach alles wärt bréngen wann elo no e puer Deeg schonns esouvill Detailer de Wee an d'Ëffentlechkeet fonnt hunn

play the game @ level real

.
wou sin ech drun ?

de richtege Wee : "Ne rien nier à priori, ne rien affirmer sans preuve."

"Deception is a state of mind and the mind of the State" :thumbup:

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