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Jempi

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  • »Jempi« ist der Autor dieses Themas

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1

10.09.2010, 12:17

Opgepasst: VIRUS!

An eisem Wirtschaftsministär sinn se aus der Vakanz zeréck. A fir dass all Mënsch dat och matt soll kréien, ginn se mol séier eng Virewarnung eraus:

Zitat

D'Cellule CASES vum Wirtschaftsministère warnt virun enger Sécherheetslück an de Programmer Adobe Reader an Adobe Acrobat. PDFe kënne Virusen iwwerdroen.

http://news.rtl.lu/news/national/78761.html

D'Fro ass, wéi si dat erausfond hunn. Well an der internationaler Fachpress gëtt et keng eenzech aktuell Warnung. Oder huet do een no der Kaffispaus e bëssi am Internet gesurft an huet folgenden Artikel fond:

Zitat

Das Portable Document Format, kurz PDF, scheint Word und Co. als meist genutzte Viren-Schleuder abgelöst zu haben. Laut F-Secure hätte der Acrobat Reader momentan die meisten Sicherheitslücken, welches von Hackern natürlich ausgenutzt würde.

http://www.pcgameshardware.de/aid,684365…icherheit/News/

A wou en esou wäit gelies hat, war wuel Mëttespaus, soss hätt hien gesinn, dass den Artikel vum 13. Mee 2009 ass, an dass zum Schluss steet:

Zitat

Adobe will diese Sicherheitslücken am 12. Mai mit einem Patch beheben.

Weider esou Jongen!!! Eise beléiwten Minister Jeannot brauch Spezialisten wéi iech, fir dass d'Kompetitivitéit zu Lëtzebuerg aus dem Keller erauskënnt!!!
"Truth is the most valuable thing we have. Let us economize it."
Mark Twain

radiorom

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2

11.09.2010, 18:07

Genau Jempi,

dat selwecht hun ech mer geduecht wéi ech d'Meldung op RTHell héieren hun.
Keen aner weess eppes dervun, ausser vun dem Problem vun virun laaaaaanger Zäit.

Komesch dat RTHell dat einfach weider posaunt ouni nozekukken... Gudden Journalismus halt ! :thumbup:

[X] <--- nail here for new monitor!

3

13.09.2010, 14:16

Ech hat dat och gelies bei RTL an do hun ech emol gegoogelt an hun dat font: Security Advisory for Adobe Reader and Acrobat

Hei geet ët ëm eng aal bekannte Sëcherheetslück di matt der rezentester Versioun vum Reader nach ëmmer Nët geschloss ass!

4

15.09.2010, 07:48

Hei nach eng Noriicht:

Zitat

Adobe warnt erneut vor einer offenen Sicherheitslücke. Dieses Mal ist der Flash Player in den Versionen für Windows, MacOS X, Linux sowie auch für das Mobilbetriebssystem Android betroffen. Außerdem steckt die Anfälligkeit auch in den Adobe-Programmen Reader und Acrobat. Konkret betroffen ist nach Angaben des Software-Herstellers der Flash Player 10.1.82.76 für Windows, MacOS X und Linux, der Flash Player 10.1.92.10 für Android sowie Adobe Reader und Adobe Acrobat in den Versionen 9.3.4 für alle jeweils unterstützten Plattformen.

Laut Adobe wird die offene Sicherheitslücke im Flash Player bereits aktiv ausgenutzt. Angriffe sollen aber bislang nur bei der Windows-Version beobachtet worden sein. Berichte über Angriffe auf die PDF-Applikationen Reader und Acrobat liegen nach Angaben von Adobe noch nicht vor. Vor wenigen Tagen warnte Adobe bereits vor einer offenen Sicherheitslücke in den Programmen Reader und Acrobat.

Angreifer können diese ausnutzen, um mittels präprarierter PDF-Dateien einen Absturz der Anwendung auszulösen und möglicherweise auch die Kontrolle über ein System zu übernehmen. Der Software-Hersteller stuft die Sicherheitslücke als kritisch ein. Unternehmensangaben zufolge wird sie bereits aktiv ausgenutzt. Diese Sicherheitslücke betrifft den aktuellen Adobe Reader 9.3.4 sowie frühere Versionen für Windows, MacOS X und Unix. In Adobe Acrobat besteht die Anfälligkeit in der aktuellen Version 9.3.4 sowie früher für Windows und MacOS X.

Aufgrund der neuen offenen Sicherheitslücken hat Adobe seine Planung geändert. Für den Flash Player soll es am 27. September 2010 ein Update geben. Die Aktualisierungen für den Reader und Acrobat sollen am 4. Oktober 2010 folgen. Den nächsten regulären Patchday am 12. Oktober 2010 will Adobe wegen der vorgezogenen Updates ausfallen lassen. Zumindest bei PDF-Dateien kann man bis dahin einen alternativen PDF-Viewer wie etwa den Foxit Reader verwenden, der von den Sicherheitslücken nicht betroffen ist.


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